Autor im Porträt

Toptitel von Inge Löhnig

Deiner Seele Grab (Dühnfort 6)

Broschiertes Buch
Eine inszenierte Leiche. Ein Mörder mit einer Mission. Ein Fall, der Kommissar Dühnfort alles abverlangt
Als Kommissar Dühnfort am Tatort in Schwabing ankommt, bietet sich ihm ein seltsamer Anblick: Wie eine Herrscherin liegt die tote alte Dame in ihrem Bett, in den Händen hält sie einen roten Apfel und Weintrauben. Das Werk eines Mörders, der sein Opfer inszeniert und Aufmerksamkeit möchte. Doch die Nachbarn haben nichts Verdächtiges bemerkt, und die mysteriöse Putzkraft Elena scheint wie vom Erdboden verschluckt. Wird es schon bald ein weiteres Opfer geben? Kommissar Dühnfort tappt im Dunkeln - und das ausgerechnet jetzt, wo er eine interne Untersuchung am Hals hat. Ein Ermittlungserfolg würde seinen angeschlagenen Ruf wiederherstellen. Wagemutig beschließt er, alles auf eine Karte zu setzen und den Mörder herauszufordern - bevor er erneut zuschlägt ...
Lesen Sie auch Kommissar Dühnforts neusten Fall: »Der Spieler«.
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12,00 €
Verflucht seist du (Dühnfort 5) (eBook, ePUB)

eBook, ePUB
Zwei Tote Jugendliche. Eine Mauer des Schweigens. Ein brisanter Fall für Kommissar Dühnfort Hochsommer in München. Die Sonne brennt erbarmungslos vom Himmel. Kommissar Dühnfort wird zu einem Tatort gerufen: Auf einer Baustelle in einem Vorort wurde die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Daniel Ohlsberg wurde in der Nacht durch einen Kopfschuss ermordet. Ein missglückter Drogendeal? Eine Tat im Affekt? Oder von langer Hand geplant? Und wie passt der Selbstmord einer jungen Frau aus Daniels Freundeskreis ins Bild? Unter Hochdruck beginnt Dühnfort mit seinem Team zu ermitteln - und je mehr Lügen sie entlarven, desto sicherer ist er, dass sie einem eiskalten Mörder auf den Fersen sind ...
Lesen Sie auch Kommissar Dühnforts neusten Fall: »Der Spieler«.
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Statt 12,00 €****

10,99 €

Inge Löhnig

Inge Löhnig hat Grafik-Design studiert. Nach einer Karriere als Art- Directorin in verschiedenen Werbeagenturen hat sie sich mit einem Designstudio selbstständig gemacht. Inge Löhnig wohnt mit ihrer Familie in der Nähe von München.

Krimifestival 2017, Inge Löhnig - Sieh nichts Böses

"Sieh nichts Böses"


Inge Löhnig legt den achten Fall in der Reihe um den Ermittler Konstantin Dühnfort vor - eine hochspannende Reise in die Abgründe des Menschen

Man könnte es Idylle nennen: Konstantin Dühnfort hat geheiratet. Mit seiner Partnerin Gina erwartet er das erste Kind. Gerade sind sie von ihrer Hochzeitsreise in Venedig nach München zurückgekehrt, da erwischt den Kommissar das volle Leben. Zunächst stirbt der an Krebs erkrankte Lebenspartner seiner Mutter, die im Elsass lebt. Und schließlich bekommt er es mit einem neuen Fall zu tun, einem mysteriösen und grausigen Fall, der Tino, wie er von Kollegen und Freunden genannt wird, alles abverlangt. Wie Inge Löhnig, die mit "Sieh nichts Böses" (List) bereits den achten Krimi in der Reihe um den bodenständigen und lebensnahen Ermittler Dühnfort vorlegt, das nahende Unheil literarisch umsetzt, ist souverän und zeugt von einem Schreibtalent, das in den vergangenen Jahren merklich gereift ist. So heißt es zu Beginn des Buches:


"Im Flur stand noch Ritas Hochzeitsgeschenk. Das Meer bei Locquémeau. Zwei Quadratmeter tobender Atlantik. Eine apokalyptische Stimmung am Endemehr

Krimifestival 2017, Interview Inge Löhnig

Interview: Inge Löhnig "Sieh nichts Böses"



In Ihren Krimis nehmen Sie sich immer wieder Fälle vor, die realitäts- und lebensnah wirken und dabei sehr grausam sind. So auch in "Sieh nichts Böses", Ihrem achten Kommissar-Dühnfort-Krimi, in dem es um einen Frauenmörder geht. Wie "finden" Sie Ihre Fälle, und wie entscheiden Sie, welche in die Reihe um den Kommissar passen?
Inge Löhnig: Mir geht es in meinen Romanen weniger um die Jagd nach dem Verbrecher, also darum, wer der Täter ist oder wie Dühnfort und sein Team ihn überführen. Mich beschäftigt hauptsächlich die Frage, wie ein Mensch zum Mörder wird. Was muss geschehen, damit es zu einem Mord kommt?


Ausgangspunkt ist daher meist etwas, das mich selbst beschäftigt und zum Nachdenken bringt. Das kann eine Zeitungsnotiz sein oder eine persönliche Erfahrung. Bei Dühnforts achtem Fall ist es der Umgang mit der Wahrheit. Es gibt keine objektiven Wahrheiten. Schon im Moment des Geschehens verändern wir sie. Wir interpretieren und werten, was geschieht. Wir sind auch nicht in der Lage, alles zu erfassen. Und dann gibt es noch die Wahrheiten, die wir uns zurechtbiegen, weil sie somehr