Bewertung von mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 17.02.2025 |
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Als bei Livia eine Augenkrankheit diagnostiziert wird, möchte diese es nicht wahrhaben. Das junge Mädchen möchte ihr Leben genießen und tun, was gleichaltrige Kinder in ihrem Alter tun. Erst allmählich begreift sie, dass sie unaufhörlich auf den Zeitpunkt zusteuert, an dem die Dunkelheit auf sie wartet. Und damit das Erwachsensein. 3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung von VolkerM am 14.02.2025 | ||
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Dass das Mittelalter nicht ganz so dunkel war, wie es mein Geschichtslehrer noch darstellte (und dann husch husch darüber hinweg ging), hat sich ein bisschen rumgesprochen. Um 1200 explodierte die mitteleuropäische Kultur geradezu, es kam zu gesellschaftlichen Umwälzungen, die an das heranreichen, was wir gerade erleben. Innerhalb kürzester Zeit wurden alleine in Deutschland Hunderte Städte gegründet, von denen die meisten tatsächlich heute noch existieren. Die Stadt war ein Erfolgsmodell. Wie kam es dazu? Und was für Folgen hatte es für die Menschen? 3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung von VolkerM am 12.02.2025 | ||
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Ein Yankee aus Connecticut am Hof von König Artus Mit 14 habe ich den „Yankee“ zum ersten Mal gelesen, damals noch als reine Abenteuergeschichte. Es war tatsächlich meine erste literarische Begegnung mit Mark Twain, noch vor „Tom Sawyer“ oder dem herrlichen „Bummel durch Europa“, mit der wohl lustigsten Beschreibung der deutschen Grammatik überhaupt. Im Abstand von einigen Jahrzehnten habe ich den „Yankee“ jetzt wieder gelesen und er hat mich erneut gefesselt. Zu meinem Glück hatte ich viele Wendungen schon vergessen, so dass die Spannung nicht gelitten hat, hinzugekommen ist aber die Bewunderung für die originelle Geschichte, die tatsächlich ein echter Science-Fiction-Roman ist. Der Ich-Erzähler wird aus seiner Gegenwart, dem Ende des 19. Jahrhunderts, geradewegs ins Mittelalter katapultiert, wobei er mit seinem technischen und naturwissenschaftlichen Wissen einen unschlagbaren evolutionären Vorteil genießt. In kürzester Zeit erobert er sich die Stelle des Premierministers und beginnt, das Land umzubauen. Sein Fernziel ist die Abschaffung der Leibeigenschaft und des Adels, was erwartungsgemäß auf Widerstand trifft, doch Twains Überlegenheitsgefühl bekommt irgendwann Risse. Der Zauberer Merlin, mit dem er in inniger Feindschaft verbunden ist, wartet nämlich nur auf seine Gelegenheit. Und die wird kommen. 3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung von VolkerM am 12.02.2025 | ||
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Briefe von morgen, die wir gern gestern schon gelesen hätten Unsere Welt ist mittlerweile so irre, dass die Zukunft nicht mehr das Versprechen, sondern die Drohung ist. Was wäre, wenn es immer so weitergeht? Wenn die künstliche Intelligenz irgendwann bemerkt, dass es gar keine natürliche gibt? Wenn uns Konzerne regieren, deren Beschwerde-Hotline nur noch eine Geheimnummer hat? Oder man stelle sich mal vor, Wahlprogramme würden sich von der Realität entkoppeln! Eine gruselige Vorstellung. 3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung von Jola am 06.02.2025 | ||
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Ostfriesennebel / Ann Kathrin Klaasen ermittelt Bd.19 (eBook, ePUB) Ostfriesennebel ist Band 19 der Reihe. Das Buch hat 544 Seiten. Das Cover passt optisch zu den anderen Bänden, wie immer. Die Serie bleibt weiterhin in schwarz gekleidet. 3 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung von Babs007 am 06.02.2025 | ||
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Verlassen / Mörderisches Island Bd.4 spannende Story 3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung von mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 03.02.2025 |
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Ein Espresso für den Commissario Ein zweiundzwanzigjähriger Student wird tot aufgefunden, der junge Mann liegt erwürgt in seinem Bett. Die Ermittlungen gestalten sich zäh, da fällt Commissario Marco Pellegrini eine Aufnahme in die Hände, die den Toten mit einem Motorrad zeigt. Kurz vor seinem Tod hat der Student sich eine Ducati gekauft, die weit über zweihundert Tausend Euro gekostet haben soll. Es bleibt abzuwarten, ob hierin das Motiv für den Mord zu finden ist. 3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung von mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 31.01.2025 |
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Der verarmte schottische Pfarrer John Ferguson reist 1843 auf eine kleine Insel im Nordmeer, um den letzten Bewohner des Eilands dazu zu überreden, diese zu verlassen. Der Gutsbesitzer möchte die Insel mit Schafen bevölkern und will den Einsiedler dafür von dort verjagen. Auf der Insel angekommen, stürzt John Ferguson, er verletzt sich lebensgefährlich, wird von Ivar gefunden und gesund gepflegt. Es entsteht eine Freundschaft zwischen den ungleichen Männern, die nicht einmal eine gemeinsame Sprache haben. Indessen reist Johns Frau Mary diesem nach, weil sie davon überzeugt ist, dass ihr Mann seiner Aufgabe nicht gewachsen ist. 3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung von Fernweh_nach_Zamonien aus Buchhaim am 29.01.2025 |
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Mein fuchsteufelswilder Stinkesauer-Tag Eine lehrreiche Alltagsgeschichte über schlechte Laune, Wut und Frustration. Farbenfroh illustriert. 3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung von Dreamworx aus Berlin am 27.01.2025 |
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Auch der längste Marsch beginnt mit dem ersten Schritt. – Laozi 3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |