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meany
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Seligenstadt

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Insgesamt 188 Bewertungen
Bewertung vom 13.01.2026
Illies, Florian

Wenn die Sonne untergeht


ausgezeichnet

Ins Paradies vertrieben

Was wurde nicht alles geschrieben im Gedenkjahr des großen deutschen Literaturnobelpreisträgers? Und was kann man der Fülle an fiktiver und faktischer Literatur noch an neuen Erkenntnissen zufügen? Aus diesem Grund greifen alle bestimmte Einzelaspekte heraus, wie Tilman Lahme die sexuelle Orientierung, Mittelmeier seine Jahre in Kalifornien, Eckardt denkt sich einen Krimi aus am Schauplatz der Kurischen Nehrung. Und Illies nimmt sechs Monate in Südfrankreich ins Visier.

Allerdings bildet diese kurze Zeitspanne einen wichtigen Wendepunkt in der Odyssee der Familie Mann, die am 11.02.2033 mit einer Abreise aus dem heimatlichen München zur einer Vortragsreise beginnt, ohne zu ahnen, dass sie nie mehr zurückkehren werden in das Haus in der Poschingerstraße.

Als wäre er persönlich dabeigewesen, so lebendig und detailliert schildert Illies die Umstände nicht nur der Manns, sondern all der anderen gleichen Schicksals, die sich in dem Küstenstädtchen Sanary wiederfinden. Ungewiss, wie es weitergehen soll und wie lange dieser Zustand außerhalb von Zeit und Raum andauern wird, gehen sie ihren Alltäglichkeiten nach und feiern Feste, gehen wechselnde Beziehungen ein und sind sich ihrer Entwurzelung noch nicht so richtig bewusst. Illies verhehlt weder Licht- noch Schattenseiten der unterschiedlichen Charaktere. Feuchtwanger arbeitet an den "Geschwistern Oppermann", Thomas Mann an den Josephsromanen. Ein halbes Jahr nur, als Provisorium gedacht, im Laufe dessen sie sich immer mehr mit dem Gedanken an das Exil abfinden müssen. Wir begegnen Aldous Huxley, Arnold Zweig, Bert Brecht und vielen anderen nebst den jeweiligen Konkubinen.

Kuriose, verblüffende Tatsachen tischt er uns auf, die zusammengenommen doch ein Bild ergeben: Elisabeth darf anders als ihr Bruder Michael nicht Musik studieren. Und wie der Verleger Bermann Fischer den Renommierautoren seines vom Schwiegervater ererbten Verlags regelrecht erpresst und damit in existenzielle Konflikte stürzt, die diesen besonders mit seinem Sohn Klaus unwiderruflich entzweien!

Um so leichtfüßig daherplaudern zu können, hat Illies Bücher gewälzt und Archive durchforstet, um daraus den Honig zu saugen, der diese ganzen Bröckchen zu einer stringenten Masse verbindet. Auf welcher Fülle von gesammelten Erkenntnissen dieses Werk beruht, das lässt das Nachwort und die Danksagungen nur erahnen. Mit wieviel Spekulation er all diese zu einem romanhaften Ganzen vermengt, bleibt ungewiss, aber man muss ja keine Doktorarbeit darauf erbauen, sondern das Buch nach genussvoller Lektüre zweifellos bereichert zuklappen.

Bewertung vom 09.01.2026
Meyer, Kai

Das Antiquariat am alten Friedhof


ausgezeichnet

Die Macht des geschriebenen Worts

Und abermals rankt der Erfolgsautor Kai Meyer seine aufregenden Geschichten um die in ihren Ausmaßen kleine Welt der Bücher im Graphischen Viertel Leipzigs, das bis zu seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg ein ganzes Universum darstellte, wie es alle leidenschaftlichen Leser bestätigen können. Schon damit sichert er sich seine Anhängerschar und enttäuscht sie aus dieses Mal nicht.

Durch die von der Historie auferlegte zeitliche Begrenzung beschränkt sich auch diese Erzählepoche auf die erste Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, und trotzdem verblüfft er uns mit immer neuen Ideen, denn er versteht es, Raum und Zeit mit menschlichen Charakteren und Schicksalen zu füllen.

In diesem Fall pendelt er zwischen zwei Zeitebenen: 1930, zu Beginn der Nazizeit, legen vier, später fünf junge Leute die Wurzeln zu den tiefgreifenden, internationalen Verwicklungen, die einer von ihnen unmittelbar nach Kriegsende aufklären soll. Schon die Berührung mit Aleister Crowley impliziert einen Hang zum Okkulten, das aber in Folge nur eine periphere und eher atmosphärische Rolle spielen wird. In politisch aufgeladenen Zeiten geraten die harmlosen Kleinkriminellen schnell in das Räderwerk der Mächtigen, was eine Odyssee in Gang setzt. Angesetzt wird der in die USA emigrierte Felix auf die Suche nach Hitlers Geheimbibliothek, aber bald kommt auch das Thema Spionage ins Spiel.

Filmreife, dramatische Szenen halten durch ihre Binnenspannung die Leser bei der Stange, die zeitgeschichtlichen Umstände sind durch so manche Details gut belegt. Nach der Lektüre von bisher drei Bänden der Reihe bin ich ihrer noch lange nicht überdrüssig.

Bewertung vom 23.12.2025
Elfgren, Sara B.

Die Insel meiner Schwester


ausgezeichnet

Mitten im Sturm

Was zunächst als Psychostudie einer dysfunktionalen Familie erscheint, deren Halbschwestern Mirjam und Nia spontan eine enge Freundschaft schließen, entpuppt sich mehr und mehr als haarsträubender Thriller mit überaus halsbrecherischen Wendungen. Nia, die Tochter der Nebenfrau, glänzt durch überdurchschnittliche Attraktivität, hat aber durchweg kein Glück mit den Männern in ihrem Leben. Offensichtlich zieht sie als geborenes Opfer systematisch Partner an, die sie nur ausnutzen.

Mirjam, die selbst gerade eine Trennung zu verkraften hat, wird in die Geschichte hineingezogen, als es für Nia um Leib und Leben geht, denn ihr wirtschaftlich sehr potenter Ehegatte Konrad ist ein Tyrann und neigt zur Gewalttätigkeit. Haben mich von Anfang an die Charakterisierungen der Protagonistinnen sehr durch Glaubwürdigkeit überzeugt, die sich in den zahlreichen Dialogen ausdrückt und in ausgewählten Einzelsituationen, kippt für mich die Sache im letzten Drittel, in dem sich die Wendungen nur so überschlagen und ich mir noch mehr Überraschungen hätte vorstellen können, bevor die Sache ihren Abschluss findet.

Dessen ungeachtet empfehle ich den Roman Spannungsleserinnen, die den ernsten Hintergrund der Frauenfeindlichkeit einordnen und schätzen können.

Bewertung vom 17.12.2025
Samojlik, Tomasz;Wajrak, Adam

Detektiv Spatz und die gebrochene Feder


sehr gut

Eine Stadt steckt voller Gefahren

Maximale Aufmerksamkeit erregt das plakative Titelbild mit dem geflügelten Ermittler. Ein Comic kombiniert mit Sachwissen, das möchte man doch gerne Grundschulkindern in die Hand geben. Spannung entsteht auch dadurch, dass Raubvögel den kleinen Sperling bedrohen, den wiederum die schlaue Eule bei seinen Nachforschungen unterstützt.

Die Comicelemente sprechen mich graphisch und farblich an, die einzelnen Charaktere unterscheiden sich individuell voneinander, sind jedoch gegenüber der Realität stark entfremdet. Eingängig ist das Schriftbild, nur die Fotos hätte ich mir deutlicher gewünscht.

Dass das unerwartete Ende uns Menschen zu denken geben muss, ist ein wertvoller Lerneffekt, der schon aus den Sachbuchpassagen resultiert. Diese sind auch für Erwachsene interessant und lehrreich.

Diesem vergnüglichen und lehrreichen Buch über die Ökologie des Lebensraums Stadt wünsche ich eine Menge junger Leser.

Bewertung vom 15.12.2025
Pflüger, Andreas

Kälter


gut

In der Welt der anderen

Relativ beschaulich startet die Story mit einer unterforderten Polizeiwache auf Amrum, die langsam in die Gänge kommt, als sie in einem Mordfall ermittelt. Nach etwa fünfzig Seiten nimmt die Sache Tempo auf und entwickelt sich mehr und mehr zu der reinsten Achterbahnfahrt im Geheimdienstmilieu, die bis nach Israel führt und Altnazis, korrupte Politiker, die RAF und Waffenhändler nicht nur unter die Lupe nimmt. Dreh- und Angelpunkt sind die Wende und die Maueröffnung, die noch einmal die gesamte Ost-West-Problematik zur Zeit des Eisernen Vorhangs auf den Kopf stellt.

Mit der Sprache geht Pflüger wie gewohnt virtuos um: er versteht es, Atmosphäre aufzubauen, besonders durch das Einflechten plattdeutscher Begriffe, aber auch Actionszenen filmreif durchzupeitschen, die er in ideenreich metaphorischem Stil regelrecht zelebriert, so wie in seiner Protagonistin offensichtlich zwei Seelen schlummern - die gefühlvolle und die gnadenlose. Luzie kann in einem Moment empfindsam sein und dann wieder unbarmherzig. Eine Masche des Autors sind die Songtitel aus der Popkultur, assoziativ fügt er sie in die passenden Sätze ein. Außerdem glänzt er dann und wann mit Bildungsfetzen (Schrödinger, Pessoa). Wenn er es mit der Coolness übertreibt, erinnert mich das Ganze an Tarantino-Filme.

Pflügers Weltbild ist ambivalent: einem radikalen Kameradschaftsethos unter Freunden steht grenzenlose Grausamkeit den Gegnern gegenüber, und da gibt es keine Grauzonen. Gut und Böse sind eindeutig festgelegt in einem schlichten Schwarz-Weiß-Schema, das den Feinden jegliches Lebensrecht abspricht und deren brutale Abschlachtung niemals hinterfragt. Seine Weltsicht bezüglich Glasnost und Perestrojka hat mich in der Rückschau etwas befremdet, aber die ausführliche Schilderung der Nacht des Mauerfalls in Berlins fand ich grandios.

Die für Agentenromane typischen Verwicklungen und Doppelidentitäten, dazu noch die streckenweise poetisch verschlüsselte Schreibweise ergeben eine den Leser fordernde Lektüre.

Ab dem zweiten Drittel beanspruchte dann aber doch das übermäßige Gemetzel meine Nerven, da ging mit dem überambitionierten Verfasser ein bisschen die Begeisterung für seine Formulierungskunst durch. In den immer neuen Wendungen, die mir am Ende zu heftig ausfielen, habe ich mich regelrecht verirrt.

Mein Fazit: Plüger kann es zweifellos, das weiß ich von seinen früheren Werken, aber hier hat er es einfach übertrieben.

Bewertung vom 02.12.2025
Osman, Richard

Der Donnerstagsmordclub und der unlösbare Code / Die Mordclub-Serie Bd.5


sehr gut

Dieses Gefühl, wenn man einen Durchbruch erzielt

Seit dem ersten Band dieser Serie sehe ich jeder Neuerscheinung erwartungsfroh entgegen und amüsiere mich jedesmal sehr bei der Lektüre. Inzwischen habe ich durch die großartig besetzte Verfilmung sogar eine optische Vorstellung des Viererclubs, der mir mehr und mehr ans Herz gewachsen ist.

Osmans Schreibstil zeichnet sich aus durch britisches Understatement. Mit einem Augenzwinkern lässt er seine Charaktere, für die er alle einen individuellen Tonfall entwickelt, wahre Lebensweisheiten verkünden, wie z.B. auf Seite 156: "Wenn ein Mann etwas halbwegs Akzeptables denkt, sagt er es sowieso, und wenn nicht, dann redet er auch nicht drüber." Bärbeißig poltert Ron, Kendrik gibt spitzfindig seine Erkenntnisse kund, die gutmütige Joyce besänftigt und Ibrahim analysiert die Lage.

Ob sich in mir nach fünf Bänden eine gewisse Ermüdung ausbreitet, kann ich nicht entscheiden, aber diesmal fand ich es mühsam, den Ermittlungen zu folgen, denn durch die verschiedenen Perspektiven dauert es lange, bis ein Faden wieder aufgenommen wird, und ich habe oft zurückgeblättert. Der Spannungsbogen bricht immer wieder ab, und der finale Clou geht ein bisschen unter. Trotzdem kann ich die abschließende Erkenntnis, die über die reine Auflösung des Kriminalfalls hinausgeht, nur gutheißen.

Jedenfalls darf man das Etikett "Cozy Crime" und das Alter der Protagonisten nicht dahingehend interpretieren, dass man diese Bücher empfiehlt für Senioren kurz vor Ausbruch der Demenz. Dafür stellen sie zu große Ansprüche an Denkvermögen und Merkfähigkeit.

Bewertung vom 23.11.2025
Reddy, Swapna

Reggie Rabbit und der große Karottenraub


sehr gut

Vertrau deinem Instinkt

Dieses Kinderbuch erregt Aufmerksamkeit auf den ersten Blick durch seine Aufmachung und Farbgestaltung. Mit der Krimihandlung und den eingeschobenen Comicelementen entspricht es den Wünschen seiner Zielgruppe.

Ob es als Krimi funktioniert, lasse ich einmal dahingestellt, bestimmt sind da Grundschüler noch nicht so kritisch. Immerhin lösen sich Ermittlungen und Actionszenen ab, so dass eine gewisse Spannung nicht zu kurz kommt. Gefallen haben mir die differenzierten Charaktere, von denen sich manche ganz anders entpuppen als ursprünglich vermutet und bei denen manchmal Unterstützung von unerwarteter Seite kommt.

Vom Schriftbild her würde ich es eher als Vorlesebuch behandeln, denn Kinder, die sich für diese Illustrationen begeistern, sind wohl mit der kleinen Schrift und dem Umfang des Buchs überfordert. Dass die zum Selberlesen vorgesehenen Abschnitte in Großbuchstaben gedruckt sind, finde ich schade, da denke ich, dass Groß- und Kleinschreibung übersichtlicher ist.

Bewertung vom 23.11.2025
Hunter, Erin

Warrior Cats - Die Prophezeiungen beginnen


sehr gut

Mit der Kraft des Sternenclans

Nun gibt es die weltweit erfolgreiche Fantasyserie "Warrior Cats" mit mittlerweile acht Staffeln also auch als Graphic Novel. Als Erstes fallen die eindringlichen Zeichnungen in ausdrucksvollen Farben ins Auge. Mehrere Clans konkurrieren um die knapper werdenden Ressourcen, und so geht es dem Titel entsprechend recht martialisch zu mit dramatischen Schlachtszenen. Die Rivalität der Gruppierungen frisst sich in den gruppeninternen Zusammenhalt, mit dem Misstrauen gegen Fremden kontrastiert die Hilfbereitschaft im Einzelfall. Intrigen und Missverständnisse in emotional aufgeladenen Situationen führen zu Gewaltausbrüchen.

Im Mittelpunkt steht Feuerpfote, eine ehemalige Hauskatze, die sich dem Donnerclan angeschlossen hat. Braunstern, der tyrannische Anführer des Schattenclans, bedroht diesen. Wir verfolgen die Entwicklung Feuerpfotes vom Schüler zum Krieger und Mentor. Die ausgeprägten Physiognomien machen die Individuen unverwechselbar und lassen mit ihrer ausdrucksvollen Mimik den mentalen Zustand erkennen.

Wenn auch ein Bild mehr sagt als tausend Worte, erscheint mir die Handlung insgesamt doch sehr verkürzt und plakativ - auf jeden Fall ist das Ganze ein Hingucker. Sehr aufschlussreich finde ich am Ende die Seiten über die Entstehung der Graphic Novel.

Bewertung vom 20.11.2025
Sandmann, Elisabeth

Wir dachten, das Leben kommt noch


sehr gut

In ihrer roten Strickjacke

Wie in einem Puzzle setzt sich das Geschehen in Frankreich während des Zweiten Weltkriegs Stück für Stück zusammen durch die Recherche von Gwen, einer BBC-Redakteurin. Anfangs verwirrte mich das hochgradig, auch durch die Vorgänge in der ausgedehnten Rahmenhandlung, die schon eine Vielzahl an Charakteren umfasst, teilweise unter anderem Namen als in der fraglichen Zeit. Und wie bei einem Puzzle gewinnt das Bild immer deutlichere Konturen, je mehr es einem gelingt, die Lücken zu schließen.

Das Anliegen der Autorin, die Erinnerung an die tapferen englischen Agentinnen zu wecken und aufrechtzuerhalten, die im Freundesland unter Lebensgefahr den deutschen Besatzern trotzten, ist ein höchst ehrenwertes, und sie wird diesem im Laufe der Zeit mehr und mehr gerecht. Stockte mir in der langen Einleitung um Gwen manchmal vor Ungeduld der Atem, konnte ich gegen Ende erleichtert aufschnaufen, als sich die losen Fäden zu einem stimmigen Knoten schürzten.

Durch die fortwährenden Zeitsprünge wurde ich mit den Akteuren nicht so recht warm, aber das Offenlegen der wichtigen und erfolgreichen Geheimdienstaktivitäten fügt dem Altbekannten über diese dramatische Epoche ganz neue Aspekte hinzu und wirft auch ein besonderes Licht auf die noch lange anhaltende Engstirnigkeit der Nachkriegsjahre. Für umso verdienstvoller halte ich die Bemühungen der deutschen Autorin und Verlegerin Elisabeth Sandmann, Licht in dieses Dunkel zu bringen und am Schluss zweifelsfrei Stellung zu beziehen.

Bewertung vom 05.11.2025
Enders, Giulia

Organisch


ausgezeichnet

Das Gleichgewicht des Lebens

Zehn Jahre nach ihrem Bestseller „Darm mit Charme“ klärt die junge Ärztin Giulia Enders uns Laien über die Funktionen unseres Körpers auf und nimmt dabei Organe in den Blick wie Lunge, Haut und Hirn sowie Muskeln und das Immunsystem. Dabei stellt sie zum Beispiel die Aufgaben der Enzyme durch anschauliche Vergleiche dar und reichert ihre Erkenntnisse an mit Fällen aus ihrer Berufspraxis und dem Familienleben – das sie als Abbild eines funktionierenden Organsystems beschreibt. Mit ihrem mitreißenden, unterhaltsamen Stil vermittelt sie eine ganzheitliche Sicht auf die Zusammenhänge aller Faktoren, die unsere Gesundheit bedingen, und weitet darüber hinaus den Horizont auf gesellschaftliche Gegebenheiten, die unser Allgemeinbefinden beeinflussen. Das wissenschaftliche Fundament ihrer Ausführung belegt Enders mit 25 Seiten Quellenangaben.

Die künstlerisch ansprechenden Illustrationen ihrer Schwester Jill Enders unterstreichen und verdeutlichen die Aussagen des Textes.