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Bewertungen
Insgesamt 12 BewertungenBewertung vom 25.03.2025 | ||
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Die Nacht / Art Mayer-Serie Bd.3 Rasanter 3. Teil der Art-Mayer-Reihe |
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Bewertung vom 28.02.2025 | ||
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Enna Andersen und die dunklen Tage Kein wirklich spektakulärer Krimi, aber interessant und relativ spannend. Das sympathische Oldenburger Ermittlerteam um Enna Andersen arbeitet sich in seinen nächsten Cold-Case-Fall ein. Eine junge Hotelangestellte ist vor 5 Jahren auf der Insel Spiekeroog mit Schlangengift ermordet worden und das Team findet erstaunlich schnell einige ähnliche Fälle in ganz Niedersachsen. Die Toten sind unterschiedlichen Geschlechts, was ein sexuelles Motiv unwahrscheinlich macht und es wird sehr schwer, einen Zusammenhang zwischen den Fällen nachzuweisen. Deshalb stellt sich die Staatsanwaltschaft quer (wieder einmal) und blockiert die Ermittlungen. Auch die zur Aufklärung der Taten eingesetzten Polizisten sind nicht begeistert, weil sie vermuten, dass ihnen Ermittlungsfehler nachgewiesen werden sollen. Gegen alle Widerstände gelingt es dem Team, die Fälle unter Einsatz von Undercover und KI zu lösen. |
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Bewertung vom 21.08.2024 | ||
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Tode, die wir sterben / Svea Karhuu & Jon Nordh Bd.1 Gelungener Auftakt einer neuen Krimiserie! |
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Bewertung vom 29.07.2024 | ||
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Die Toten von Veere. Ein Zeeland-Krimi Nachdem der Autor des letzten von mir gelesenen Krimis sich an den von ihm beschriebenen Gewalttaten förmlich berauschte, kommt „Die Toten von Veere“ trotz vieler Toter angenehm ruhig daher. |
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Bewertung vom 14.03.2024 | ||
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Susanne Tägders erster Kriminalroman spielt in der Zeit nach der Wende in der Provinz in der Nähe Rostocks. Der Fall bzw. die Fälle kommen zunächst eher unspektakulär daher. Ein Toter, der möglicherweise verunglückt ist und ein 11 Jahre zurückliegender Mord hängen irgendwie zusammen. |
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Bewertung vom 16.02.2024 | ||
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Ein interessantes, schlaues Sachbuch. Der Autor Neil de Grasse Tyson, hochrangiger US-amerikanischer Astrophysiker, aktiv in vielen Wissenschaftsinstitutionen der USA, im TV und den sozialen Medien, laut Klappentext eine der einflussreichsten Persönlichkeiten unserer Zeit (was vielleicht etwas übertrieben ist), versucht in einem Vorwort und 10 Kapiteln zu allen möglichen Themen mit Konfliktpotenzial Ursachen für die Konflikte aufzuzeigen, sie zu hinterfragen und aufzuzeigen, wie sie von den exakten („harten“) Wissenschaften in der Historie und in der Zukunft gelöst werden können. |
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Bewertung vom 15.12.2023 | ||
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Kant und das Leben nach dem Tod / Kommissar Kant Bd.3 „Kant und das Leben nach dem Tod“ von Marcel Häußler hat mich in allen Belangen so überzeugt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. |
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Bewertung vom 08.12.2023 | ||
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Die Eisfischerin vom Helgasjön „Männer sind Schweine“ heißt ein bekanntes Lied der deutschen Punkrock-Band „Die Ärzte“. Dieses Vorurteil (?) trifft in besonderem Maße auf den langjährigen Lebensgefährten der Protagonistin Rieke zu, der die hoffnungsvolle Künstlerin in 7 Jahren des Zusammenlebens soweit manipuliert hat, dass sie ihre beruflichen Ambitionen aufgegeben und ihr Selbstbewusstsein verloren hat. Das gipfelt darin, dass er ohne Rieke in den Skiurlaub fährt, als sie von einem E-Roller angefahren wird und sich dabei verletzt. Aber auch andere Männer, denen sie in diesem Buch von Frieda Lamberti begegnet und die zunächst sehr sympathisch rüber kommen, enttäuschen sie. |
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Bewertung vom 08.11.2023 | ||
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Schwarzvogel / Fredrika Storm Bd.1 Erworben mit dem Zusatz „Nr. 1 Bestseller aus Schweden“. Da denke ich sofort an Henning Mankell und Hakan Nesser und kann eigentlich wegen zu hoher Erwartungen nur enttäuscht werden. |
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Bewertung vom 27.10.2023 | ||
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Zweifellos ein spannender Spionage-Thriller. Ich habe mich schnell hineingelesen und ihn innerhalb weniger Tage verschlungen. Das Buch von Andreas Pflüger enthält alles, was in diesem Genre erwartet werden kann: Jede Menge Action, private Beziehungen, Bezüge zur realen Historie (es spielt während des Kalten Krieges Anfang der 80er Jahre). Das Leben eines Spionageagenten/einer Agentin wird durchaus plausibel beschrieben. Anfangs hat mich verwirrt und ein bisschen gestört, dass der Thriller nicht chronologisch aufgebaut ist; er beginnt mit einem spektakulären misslingenden Agentenaustausch auf der Glienicker Brücke im Jahr 1983, um dann die Vorgeschichte(n) seit 1980 aufzuarbeiten. Immer wieder werden aber neuere Ereignisse eingestreut. Sicher eine Methode, den Spannungspegel aufrecht zu erhalten und zu steigern, was auch gelungen ist. |
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