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sk1
Buchflüsterer: 

Bewertungen

Insgesamt 235 Bewertungen
Bewertung vom 27.02.2017
Wenn du noch lebst
Clark, Mary Higgins

Wenn du noch lebst


schlecht

Parker Bennett war ein erfolgreicher Finanzmanager mit einer großen eigenen Firma. Bei einem Segelausflug verschwindet er spurlos. Und mit ihm auch fünf Milliarden Dollar, um die seine Kunden betrogen wurden. Doch das Geld und auch Parker tauchen nicht auf. Aber auch die Leiche wird nicht gefunden.
Zwei Jahre später lässt seine Familie ihr Haus neu einrichten und die Angestellte der Innenarchitektin - Lane Harmon - soll sich um alles kümmern. Dabei wird sie vom Sohn Parker Bennetts sehr umgarnt und beginnt, sich in ihn zu verlieben. Entgegen der Presse und aller geprellten Kunden von Parkers Firma hält sie ihn jedoch für unschuldig, am Verschwinden seines Vaters beteiligt gewesen zu sein. Zu gerne würde sie es beweisen.

Eigentlich freue ich mich immer, wenn MHC neue Bücher heraus bringt, denn in der Regel sind dies zwar keine Thriller, sondern Krimis, aber dennoch immer spannend.
Dieses Mal hab ich immer wieder gedacht "naja, jetzt muss ja mal langsam was passieren". Und wieder tat sich nichts. Auch nach 280 Seiten ist immernoch keine Spannung aufgetreten. Dann geht es 20 Seiten lang zur Sache und danach ist 10 Seiten Geplänkel von Friede, Freude, Eierkuchen.
Nene, dieses Mal ist das nichts geworden, absolut langweilig.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 27.02.2017
Und deine Zeit verrinnt
Clark, Mary Higgins

Und deine Zeit verrinnt


gut

Delaney Wright ist Nachrichtensprecherin im TV und arbeitet zeitweise auch als Gerichtsreporterin für den Sender. Ihr neuster Fall betrifft die Anklage an einer älteren Frau, die beschuldigt wird, ihren an Alzheimer erkrankten, aber schwer reichen Ehemann getötet zu haben. Delaney glaubt an die Unschuld der Frau und hofft mit jedem voranschreitenden Tag auf entlastende Beweise oder Zeugen. Doch die Last der Beweise ist erdrückend und Betsy Grant wird wohl des Mordes für schuldig gesprochen. Ihr Stiefsohn wird dann den kompletten Erbteil bekommen und dann endlich bei all seinen Bekannten seine Schulden begleichen.
Vielleicht hat Alan ja mit dem Tod etwas zu tun? Delaney beginnt mit eigenen Ermittlungen und trifft eine schwere Entscheidung.

Die Autorin hat mit den Nebendarstellern Alwirah und Willy - die Lottogewinner und Möchtegerndetektive - zwei Charaktere erschaffen, die für heitere Momente sorgen, kommen doch durch Zufall immer mehr Tatsachen ans Licht, die ihnen helfen, ihre Mission zu erfüllen. Das ist nett gemacht.
Die Geschichte an sich ist nicht wirklich spannend. Der Leser merkt relativ früh, worauf alles hinausläuft und kann sich auch das Ende fast denken. Überraschend ist hier nichts. Dennoch gefällt mir die Idee dahinter sehr gut und auch die Umsetzung ist ohne Denkfehler gemacht. Auch hier bin ich aber wieder der Meinung, dass MHC keine Thriller schreibt, sondern allenfalls Krimis, wenn auch gute.

FAZIT: Solider Krimi aus dem Hause Clark

Bewertung vom 20.02.2017
Tiefe Narbe / Max Bischoff - Im Kopf des Mörders Bd.1
Strobel, Arno

Tiefe Narbe / Max Bischoff - Im Kopf des Mörders Bd.1


ausgezeichnet

In der Mordkommision Düsseldorf taucht plötzlich ein Mann auf, von oben bis unten mit Blut beschmiert, er kann sich an nichts erinnern, außer, dass er in einer Wohnung war und niedergeschlagen wurde. In dieser Wohnung ist alles voller Blut, das selbe, dass auch auf dem Mann ist, aber es fehlt die Leiche. Die Mieterin der Wohnung ist es allerdings nicht, die ist beruflich in Hamburg und völlig überrascht, als die Polizei sie anruft. Das Blut wird als das einer jungen Frau identifiziert, die seit einigen Jahren als vermisst gilt. Ist sie nun doch tot? Aber warum ist das Blut dann erst jetzt aufgetaucht? Und wo ist die Leiche?
Kurz darauf wird am Rheinufer die Leiche einer jungen Frau entdeckt. Max Bischoff und seine Kollegen verfangen sich in einen Fall, bei dem irgendwie nichts zusammen passt.

Bisher kenne ich nicht viele Werke von Arno Strobel. Auf ihn aufmerksam geworden bin ich durch seine Zusammenarbeit mit Ursula Poznanski.
Mit Tiefe Narbe hat der Autor aber definitiv dafür gesorgt, dass ich die weiteren Bücher auch noch nachholen werde.
Von Anfang an wird man in die Geschichte eingesogen und ermittelt mit Bischoff und Böhmer mit. Der Leser glaubt, die Lösung des Falls zu kennen und den Kommissaren einen Schritt voraus zu sein, muss aber am Ende feststellen, dass dies gewiss nicht der Fall war und alles ganz anders ist. Die Lösung des Falls ist plausibel.

FAZIT: Spitzenklasse

0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 09.02.2017
Sieben minus eins / Berger & Blom Bd.1
Dahl, Arne

Sieben minus eins / Berger & Blom Bd.1


sehr gut

In einem Kellerverlies in Märsta finden Kriminalkommissar Sam Berger und sein Team die Blutspuren eines 15jährigen Mädchens, alles deutet auf ein Verbrechen hin und Berger ist sich schnell sicher, dass das Verschwinden von Ellen Savinger in Verbindung mit alten Fällen stehen muss. Doch mit dieser Meinung steht er alleine da. Weder sein Chef noch die Mitglieder seines Teams können dem etwas abgewinnen. Aber die Spuren, die Berger findet, können nicht lügen. Sie lassen ihn in seiner eigenen Vergangenheit graben und je tiefer er buddelt, desto sicherer ist er, dass er den Täter kennen muss und nur er ihn aufhalten kann.

Während ich bei der Opcop-Gruppe zu viele Charaktere bemängelt habe, sind bei der neuen Reihe des Autors nur zwei. Das gefällt mir sehr gut. Der eigenwillige Kommissar Sam Berger und seine ungewollte ihm an die Seite gestellte Kollegin sind mir sympathisch trotz oder gerade wegen ihrer Art.
Die Ermittlungen in Sieben minus eins fand ich teilweise etwas merkwürdig, weil sie unglaubwürdig waren. An einigen Stellen fragt der Leser sich, warum gerade das jetzt gewusst werden konnte oder warum ausgerechnet eine bestimmte Ansprechpartnerin gesucht wird. Aber aufgrund der tollen Spannung, die sich im gesamten Buch über ansammelt und dann in einem kuriosen Ende mündet, bin ich wieder mit dem Autor versöhnt und werde von dieser Serie sicherlich mehr lesen.
Einziger Wehrmutstropfen für mich persönlich: Ich hätte mir ein längeres Showdown gewünscht, teilweise ist es sehr abrupt und klingt nach "ich musste kürzen".

FAZIT: Meine Versöhnung mit Arne Dahl

Bewertung vom 03.02.2017
Drei Meter unter Null  (Restauflage)
Heib, Marina

Drei Meter unter Null (Restauflage)


gut

Sie hat ihr altes ICH hinter sich gelassen und die alte Haut abgeworfen. Sie ist nun ein Wolf und auf der Jagd nach ihrer Beute. Und obwohl sie alles hinter sich abgebrochen hat, holt die Vergangenheit sie ein. Sie muss zu sich finden, um sich befreien zu können.

Anfangs ist es schwierig, in dieses Buch zu finden. Wer die anderen Bücher von Marina Heib kennt, wird sich hier wundern. Der Schreibstil ist völlig anders, es wird aus der Sicht der Täterin beschrieben, es gibt keine Ermittlungen eines Team o. ä. und auch die bekannten Protagonisten sind nicht dabei - auch wenn man anfangs noch glaubt, man hätte es mit einer davon zu tun. Dass dies kein normaler Krimi mit Aufklärung von Serienmorden etc. ist, hat mir sehr gut gefallen und macht das ganze Konzept gut. Aber es ist sehr langatmig und der Schreibstil ist nicht einfach zu lesen. Es gibt mehrere größere Abschnitte und die entsprechenden Kapitel sind sehr lang. Obwohl es nur 250 Seiten sind, hab ich sehr lange dafür gebraucht. Dies ist wahrscheinlich auch der Spannung geschuldet, die zunächst nicht wirklich aufkommen will. Im Laufe der Geschichte hab ich oft abbrechen wollen. Im Nachhinein muss ich sagen, bin ich froh, es nicht getan zu haben. Das Durchhalten wird mit einem sehr schönen und unvorhersehbaren Ende gekrönt, das nicht ganz plausibel ist. Fans von Beyer/Maybach sollten aber unvoreingenommen an dieses Buch herangehen, um nicht enttäuscht zu werden.


FAZIT: Durchhalten wird belohnt

Bewertung vom 30.01.2017
Saving Grace - Bis dein Tod uns scheidet
Paris, B.A.

Saving Grace - Bis dein Tod uns scheidet


ausgezeichnet

Grace Angel ist die glücklichste Frau auf Erden. Sie hat endlich einen Mann kennengelernt, den ihre Schwester nicht abschreckt. Da diese das Down-Syndrom hat, ist es für Grace nicht leicht, eine Beziehung einzugehen. Millie soll nach dem Internat, wenn sie volljährig ist, bei Grace bleiben. Bisher hat sie nie den Richtigen gefunden. Aber Jack ist anders. Er ist erfolgreicher Anwalt und vertritt misshandelte Ehefrauen. Er hat noch keinen einzigen Fall verloren, ist der perfekte Gentleman, liest Grace jeden Wunsch von den Augen ab und vergöttert sie und Millie. Als er Grace bittet, seine Frau zu werden, kann sie ihr Glück kaum fassen und freut sich wahnsinnig auf die Hochzeit. Doch schon kurze Zeit später muss sie feststellen, dass sie in einem Albtraum gefangen wird, aus dem sie nicht herauskommen kann. Denn Jack weicht nicht mehr von ihrer Seite.

Ich habe mir dieses Buch vorgenommen, weil so viele davon geschwärmt haben. Und mein Ergebnis gleich vorweg. Sie haben alle Recht. B. A. Paris schafft es, mich mit ihrem Debüt zu überzeugen. Das Buch beschreibt zwei Sichtweisen, zum einen die Vergangenheit und zum anderen die Gegenwart. Man findet von Anfang an Zugang zu Grace und ihrer Geschichte und kann mitfühlen, was in ihr vorgeht und wie verzweifelt sie sein muss. Die Geschehnisse sind plausibel und nachvollziehbar. Der Leser fiebert und sucht selbst nach einer Lösung, das hat mir super gefallen.
Das Finale ist nicht unbedingt vorhersehbar, auch wenn ich mir von Beginn an ein bestimmtes Ende gewünscht habe. Genau das macht Saving Grace aber zu einem großartigen Buch.
Ich habe die ganze Zeit überlegt, ob der Titel überhaupt passt und konnte mir einen anderen gut vorstellen. Der hätte aber viel zu viel verraten und letztlich stimmt der Titel absolut perfekt. Tolle Auswahl!

FAZIT: für mich die Überraschung überhaupt - absoluter Knaller

Bewertung vom 25.01.2017
Schweig für immer
Barclay, Linwood

Schweig für immer


sehr gut

Terry Archer und seine Frau Cynthia haben momentan eheliche Probleme und sich daher auf Probe für eine Weile getrennt. Während die Tochter Grace noch bei Terry wohnt, ist Cyn in eine kleine Wohnung gezogen. Eines Abends ist Grace angeblich mit einer Freundin im Kino, geht aber heimlich mit ihrem neuen Freund Stuart aus. Dieser überredet Grace zu einer Spritztour mit einem Porsche. Die Sache hat nur einen Haken: Der Wagen gehört Stuart nicht, sondern soll nur kurz geliehen werden und dann wieder in die Garage gestellt werden, als sei nichts gewesen. Während sie auf der Suche nach den Wagenschlüsseln sind, passieren jedoch unvorhergesehene Dinge und Grace gerät in Schwierigkeiten. Voller Panik ruft sie ihren Dad an, der sie abholt. Als sie ihm die ganze Geschichte erzählt, weiß Terry bereits, dass diese Sache kein gutes und einfaches Ende nehmen kann. Je mehr Terry über den Abend erfährt, desto tiefer reitet er sich in einen Strudel, der an seinem Leben zieht.

Linwwod Barclay zählt für mich zu den Autoren, die es schaffen, ein gesamtes Buch über Spannung aufrechtzuhalten. Abgesehen von seinem letzten Buch ist die Schreibweise immer angenehm lesbar, schöne kurze Kapitel und für den Leser gut erkennbare Sichtweisen. In Schweig für Immer bezieht der Autor eigentlich Charaktere ein, die bereits in einem Vorgänger auftraten. Wer die anderen Bücher nicht kennt, hat hier keinen Nachteil. Er versteht die Story dennoch und es werden auch keine Fragen offen gelassen. Das Ende gefällt mir sehr gut, da es teilweise unvorhersehbar ist.

FAZIT: guter Krimi mit schönen Charakteren und gut durchdachten Ende

Bewertung vom 19.01.2017
Die Gerechte  (Restauflage)
Swanson, Peter

Die Gerechte (Restauflage)


sehr gut

Als Ted Severson auf den Heimflug von London nach Boston wartet, begegnet er in der Flughafenbar einer jungen hübschen Frau und gerät mit ihr ins Gespräch. Er erzählt ihr, dass er glaubt, seine Frau betrüge ihn und jenseits aller erwarteten Reaktionen bietet die geheimnisvolle Unbekannte ihm an, ihm zu helfen, sie zu töten. Warum tut sie das? Ist das ein Scherz? Ein Test? Rache? Ted ist durcheinander und muss das alles erst einmal verdauen. Die beiden verabreden sich, sich in den USA wieder zu treffen, wenn Ted bereit ist. Und damit beginnt das perfide Katz und Maus Spiel.

Das Cover hat mich an diesem Buch ebenso gereizt wie der Klappentext. Durch die Bezeichnung Thriller hatte ich auch ziemlich viel erwartet. Leider war das zunächst überhaupt nicht der Fall, zumindest nicht so, wie man es von anderen Autoren gewohnt ist. Ich hatte schon überlegt, es abzubrechen, war aber neugierig, wie es ausgeht.
Und genau das war es, was mich dieses Buch hervorheben lässt aus anderen. Der Autor erzeugt die Spannung auf andere Art. Durch die Wendunden, die er hervorbringt, ist man sich nie sicher, ob man die endgültige Lösung nun liest oder ob es sich noch einmal dreht. Das fand ich ganz klasse.

FAZIT: Viele Wendungen, die Spannung erzeugen.

Bewertung vom 12.01.2017
Mädchengrab / Inspektor Rebus Bd.18
Rankin, Ian

Mädchengrab / Inspektor Rebus Bd.18


schlecht

In Edinburgh wird eine junge Frau als vermisst gemeldet. Der pensionierte Ermittler John Rebus wird reaktiviert und soll das Team um Siobhan Clarke unterstützen. Da Rebus aber eigentlich Cold Case Fälle bearbeitet hat, sieht er eine Verbindung zwischen dem aktuellen Fall und alten Fällen. Aber der neue Chef glaubt ihm nicht und will Ergebnisse des akuten Vermisstenfalls. Rebus sorgt mit seinen nicht ganz rechtmäßigen Einsätzen für Erfolge, aber auch für Ärger.

Ich kenne bisher keine anderen der Fälle und habe gestaunt, dass es wohl schon siebzehn Vorgänger gibt. Die Schreibweise von Ian Rankin ist mir zu langweilig. Erst nach knapp 300 Seiten gibt es den ersten Leichenfund, vorher ist es mäßig spannend, eher langatmig. Als Zusammenhänge klar werden, kommt kurzzeitig Spannung auf, diese kann aber leider nicht gehalten werden. Über 500 Seiten, bei denen ich oft dachte, ich breche das Buch ab, aber dann doch wieder wissen wollte, wie es ausgeht. Aber letztlich hat auch der Schluss es nicht herausgerissen. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich es besser zur Seite gelegt.

FAZIT: Für mich war dieses Buch ein Flop. tut mir leid.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 12.01.2017
Eden / Eden Archer & Frank Bennett Bd.2
Fox, Candice

Eden / Eden Archer & Frank Bennett Bd.2


weniger gut

Achtung: Es handelt sich hier um den zweiten Teil einer Trilogie.
Während Detective Frank Bennett den Tod seiner Freundin verdrängt, in dem er ständig dem Alkohol verfällt, verschwindet in Sydney das dritte Mädchen innerhalb kurzer Zeit. Seine Partnerin Eden Archer - eigentlich auch traumatisiert von den Geschehnissen um ihren Bruder, spielt das aber gekonnt herunter und zeigt ihre harte Seite - zieht undercover auf eine Farm, auf der alle drei junge Frauen wohnten. Sie begibt sich damit in die Gefahr eines vermeindlichen Serienkillers und ist auf den Schutz Franks angewiesen. Dieser nimmt aber auch einen Auftrag Edens Vater Hades an, der ihn in die Vergangenheit des Alten führt und ihn ablenkt.

Die Geschichte, die im ersten Teil Hades so skuril klang und die mich überrascht hat, wird hier überhaupt nicht weitergeführt. Dieser "Dexter-Charme", den die Geschwister hatten, ist absolut nicht Thema in diesem Teil. Es handelt sich quasi um einen ganz normalen Krimi, den man auch lesen könnte, ohne eine Trilogie zu erwarten. Mir fehlt hier total der Zusammenhang zum ersten Teil. Ich hoffe, dass im dritten Teil dann wieder mehr darauf eingegangen wird, was Eden wirklich so treibt und sie zu dem gemacht hat, was sie ist. Die Andeutungen in diesem Buch sind ja da, hoffentlich nutzt die Autorin sie auch. Die Rückblicke, die hier erwähnt werden, finde ich zwar gut, weil damit gezeigt wird, wer Hades wirklich ist und warum er so ist, sie sorgen aber leider immer wieder für einen Spannungsabbruch. Insgesamt fesselt mich dieses Buch überhaupt nicht, ich habe mich durchgequält, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht und ob ich den dritten Teil überhaupt noch lesen möchte.

FAZIT: Schwung aus dem ersten Teil leider nicht mitgenommen, hoffentlich ist der Abschluss besser