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LichtundSchatten

Bewertungen

Insgesamt 254 Bewertungen
Bewertung vom 01.04.2023
Rolf H. Krauss: Lachen als Waffe. Große Erfindungen um 1900 in Karikatur und Satire
Krauss, Rolf H.

Rolf H. Krauss: Lachen als Waffe. Große Erfindungen um 1900 in Karikatur und Satire


ausgezeichnet

Fotografe, Fahrrad, Auto und Flugzeug. Wie immer gab es kritische Stimmen und verpackt in Humor ließen sich die Erfolge dieser vier technischen Neuerungen besser ertragen. "Das Lied vom Rad", erschienen in Fligende Blätter 1900, Text von Georg Bötticher, vermittelte das ultimative Zugeständnnis an ein Fortbewegungsmittel, das alle begeisterte: "Zeigt sich eins wo, sprich alles froh: Was Reizendes, dies Radeln."

Letzten Endes hat wohl das Radeln eine neue Frauenmode begründet, endlich weg vom Reifrock und den ungemütlichen Kleidern. Insgesamt ein wirklich erhellendes Buch, tatsächlich witzig und gut vermittelnd, wieviele Ansichten falsch, aber auch richtig lagen. Kaiser Wilhelm II sagte beim Anblick eines Automobils: "Die Zukunft gehört dem Pferd."

Bewertung vom 01.04.2023
Von Wagemut, Irrtum und Verblendung
Augstein, Franziska

Von Wagemut, Irrtum und Verblendung


weniger gut

Eher bescheidene Gedankenführungen. Frau Augstein bezeichnet Trump als chaotischen Vulgärpolitiker. Kann man machen, muss man aber nicht. Wieviel Kriege hat Trump begonnen im Vergleich zu Obama - das wäre eine relevante Frage.

Bewertung vom 28.03.2023
Friede Springer
Kloepfer, Inge

Friede Springer


ausgezeichnet

Spannendes Buch zur Entwicklung einer Frau vom Kindermädchen zur Verlegerin. Es ist vor allem ein Stück Geschichte der BRD auf dem Weg in eine völlig veränderte Medienlandschaft. Frau Springer hat vor allem das Andenken an ihren Mann bewahrt und den Verlag in seinem Sinne zusammengehalten bzw. weiter entwickelt. Aus dieser Quelle speiste sich ihr Mut auf dem Weg einer zunächst konsensorientierten Frau zu einer verhandlungsstarken Managerin. Man muss ihren Weg bewundern, der sich in den Untiefen von Kirch und Co. bewährt hat. Die Probleme schienen übermächtig, auch mit den anderen Erben, und doch hat ihre bestimmte, ruhige Art gewonnen.

Bewertung vom 21.03.2023
Februar 33
Wittstock, Uwe

Februar 33


ausgezeichnet

Im Grunde unglaublich, wie schnell damals die Unterdrückung von missliebigen Autoren durchgesetzt wurde. Mit atemloser Spannung bin ich den Ausführungen gefolgt und habe die Vertreibungs-Zeit vor 90 Jahren als etwas erlebt, das man sich heute nicht mehr vorstellen kann. Die szenischen Schilderungen sind äußerst gelungen und vermitteln ein realistisches Bild, auch die unterschiedlichsten Verhaltensweisen, von sofortiger Abreise bis hin zum Glauben, man könne dagegen halten.

Uwe Wittstock meint Ähnlichkeiten zum Heute erkennen zu können, im allgemeinen Vorfeld-Zustand: "Die wachsende Spaltung der Gesellschaft. Die Dauerempörung im Netz, die den Keil immer tiefer treibt." Die offene Frage wäre, wer diesen Keil verursacht hat und weiter befeuert. Ich sehe aber keine Gefahr eines nationalen Überschwangs mehr, gleichwohl befremdet mich die Kriegsbegeisterung der Grünen, die vor der letzten Wahl keinesfalls Kriegsgerät in Krisengebiete schicken wollten.

Falls überhaupt ist heute eine nach links und grün tendierende Stimmung vorhanden, die Schuldige im rechten Spektrum sucht, ohne noch Unterschiede zu machen. Die religiös aufgeladene Glaube an unsere Schuld am Klimawandel verheißt leider nichts Gutes.

Bewertung vom 21.03.2023
Ginsterhöhe
Caspari, Anna-Maria

Ginsterhöhe


ausgezeichnet

Wenn nach zwei Weltkriegen die eigentliche Vernichtung erst beginnt, dann sind wir in der Eifel, in dem kleinen Ort Wollseifen. Er liegt ganz in der Nähe der NS Ordensburg Vogelsang, heute ein Museum.

Die Geschichte beginnt mit dem schwer verwundeten Kriegsheimkehrer Albert. Er hat den ersten Weltkrieg überlebt und versucht, seinen Bauernhof in Wollseifen wieder in Schwung zu bringen. Wir erleben die Zeit der 20er, 30er und 40er Jahre anhand seiner Familie und vieler Freunde mit.

Die Spannung schäumt nie über, wir werden Betrachter von eher stillen, schlechten und schönen Momenten, das ganz normale menschliche Leben auf dem Land, immer mit großer Hoffnung durchzogen.

Wie verzweifelt müssen Eltern sein, wenn ihre Kinder gerne in die Hitlerjugend gehen und begeistert in den Krieg ziehen? Oder eine Mutter, deren einziges Kind von einem fanatischen Vater und NS-Anhänger indoktriniert wird?

Man ist auf dem Land normalerweise sicherer als in der Stadt, nicht aber durch die Nähe einer NS-Ordensburg. Die Menschen in Wollseifen fallen im zweiten Weltkrieg von einem Drama in das nächste. Am Ende müssen sie innerhalb von 3 Wochen ihr Hab und Gut verlassen und sich neu ansiedeln.

Ein Buch, das Geschichte live vermittelt und die persönlichen Beziehungen zu einem Flickenteppich verwebt, in dem die Historie direkt erfahrbar wird. Die Autorin war mir durch das Buch "Bühlerhöhe" bekannt. Sie entwickelt in diesem neuen Buch eine ähnlich starke Sogwirkung, eine wirklich gekonnte Verbindung zwischen Geschichten und Geschichte.

Wollseifen ist heute eine sogenannte Wüstung, man kann immerhin wieder dorthin gehen, zu Fuß, um der Bewohner und ihrer Leiden zu gedenken. Nach dem Ende des Truppenübungsplatzes 2006 ist der Ort ein eingetragenes Bodendenkmal.

Bewertung vom 21.03.2023
Kreuzfahrt durch die Republik
Meyer, Lorenz

Kreuzfahrt durch die Republik


ausgezeichnet

Es könnte sich so zugetragen haben. Der Autor trifft den Ton und die Schieflachlagen seiner Interviewpartner, besonders die erste Geschichte mit Markus Lanz hat mir gut gefallen. Die Lieblingsaussagen des ewigen Talkers sind gut getroffen und in den Alltag übertragen worden. Lorenz Meyer ist ein süffisanter, genauer Beobachter mit der Fähigkeit zur humor-, durchaus auch liebevollen Zuspitzung.

Gabor Steingart formuliert eine politische Stellungnahme mit dem Wort Blumenvase: "Die Mitglieder der aktuellen Regierung sind in der letzten Legislaturperiode verwelkt wie die Blumen eines Fleurop-Straußes, der vor der falschen Tür abgelegt und nie hereingeholt wurde. Die Koalition ist wie eine leere Blumenvase!"

Sehr gelungene, witzige, oft absurde Unterhaltungen bzw. Situationen. Armin Laschet ist bspw. Vorsitzender/Präsident einer Garten-Kolonie und Initiator einer Wiedervereinigung zerstrittener Parteien.

Bewertung vom 08.03.2023
Konservatives Manifest
Peterson, Jordan B.

Konservatives Manifest


ausgezeichnet

Konservative unterwerfen die Menschheit nicht einer universalen Moral und Kultur. Die permanente Beschwörung des Sozialen, Solidarischen und Gemeinschaftlichen liegt ihnen nicht. Konservative wollen diesem auch für sie Erstrebenswerten die Kraft des Realen und die des Individuums mitgeben. Sie bündeln alle Erfahrungen, die uns heute an die Spitze von Fortschritt und Technik gebracht haben. Ihr Skeptizismus ist nicht unsolidarisch oder unmenschlich, sondern innovativ und fortschrittsgetrieben, mit dem andauernden Wissen und Gewissen, dass man falsch liegen kann.

Die Bezeichnung "Konservativ" als Gegenpol zu linken Sichtweisen polarisiert heute mehr denn je, sachliche Debatten finden kaum noch statt. Schade, denn es lohnt sich darüber nachzudenken, welche Eigenschaften notwendig sind, um der Welt ein lebenswertes Antlitz zu geben, sie ebenso zu bewahren wie vorsichtig interessenausgleichend nach vorne zu bringen.

Peterson umfasst die Dimensionen des Konservativen mit folgenden Kennzeichnungen: Demut, Freiheit, Autonomie, Wahrheit, Handlungsfähigkeit, Identität. Leistung, Verantwortung, Gemeinschaft, Schöpfungsverantwortung, Gerechtigkeit, Tradition und Einigkeit.

"Demut ist das Gegenteil jener hochmütigen, autoritären Arroganz, die für sich beansprucht, über umfassende und endgültige Fähigkeiten und Kenntnisse zu verfügen." Wenn man so wirklich versucht, anderen zuzuhören, ihre Ideen zu begreifen, grenzt man niemanden aus, sondern ist der sachlichen Vernunft verpflichtet, immer im Interesse einer guten, nicht ideologischen Lösung.

Freiheit wird von Konservativen nicht hedonistisch verstanden, sondern ist eine Grundlage des Erschaffens. „Freiheit ist kostbar, weil sie allen freien und einzigartigen Menschen die Möglichkeit gibt, sich dem Potenzial der Zukunft bestmöglich zu stellen.“ Für Konservative sollte der einzelne Mensch gut sein, nicht aber die ganze Menschheit. Diese Erwartung ist völlig unrealistisch, weil zu viele, oft widersprüchliche Interessen aufeinander prallen.

Nach der Abhandlung der wesentlichen Kriterien für Konservatismus vermittelt Peterson seine Sichtweise zur Armut bzw. dem Abfedern derselben (Anhang 1) und die konservativ-bürgerliche Lebensweise in ihren Ausprägungen, Anhang 2: „Über persönliche Veranwortung“.

Der gut lesbare, nicht mit Fremdwörtern überfrachtete Text von Peterson wird von drei anderen Autoren aus Deutschland (Norbert Bolz, Birgit Kelle, Alexander Grau) besprochen bzw. diskutiert, höchst spannend und genau so wie man vorgehen sollte, um neue Lösungen zu erhalten. Man erkennt, konservatives Denken ist vor allem das Infragestellen anderer Einstellungen, immer mit dem Ziel, das Gemeinsame weiterzuentwickeln.

Möglicherweise erleben wir wir soeben einen Niedergang der nivellierenden Kraft globaler Märkte und eine Renaissance jener Werte, die uns notwendig erscheinen: "In einer heterogenen Welt, die die Vielfalt der Kulturen und Traditionen bewahren und vor einer universellen Buntheit schützen möchte, benötigen wir mehr Kontroversen, mehr Dissens und mehr Mut zum Eigenen." (A. Grau, S. 81)

Das Buch könnte ein Auftakt sein zum Diskurs zwischen allen politischen Fronten, alleine mir fehlt der Glaube. Die aktuelle, bunt-grüne Richtung scheint viel zu sehr von sich und ihren hehren moralischen Zielen überzeugt als dass sie erkennen könnte, wie sehr man das hinterfragen bzw. einem konservativen Prozess unterziehen müsste. Schade, denn die Innovationskraft des Konservativen wäre jene Korrektur, die der vermutete, universelle, globale Heilsglaube so dringend nötig hat.

Bewahrend nach vorne gehen bei harmonischem Ausgleich aller Interessen und wissend, was wirklich trägt, abseits überforderter Moral, das war und bleibt der unspektakuläre Weg zum Besseren. Viele nennen es soziale Marktwirtschaft und umschreiben damit den Kern eines sich gegenseitig erhaltenden gesellschaftlichen, solidarischen Zusammenlebens bei größtmöglichen Freiheiten des Einzelnen.

Der gescheiterte Sozialismus oder Kommunismus, alles kollektiv Einengende bedarf schon lange einer Korrektur durch ein schlüssiges Gegen-Konzept. Der Begriff konservativ ist m.E. missverständlich, die Abgrenzung zu Liberalismus zudem diffus. Die problematische Aufladung des Begriffes erhält jeder, wenn er im Netz danach sucht. Längst wäre es Zeit für ein eigenes Konzept, auch einen neuen Namen.

Im Englischen habe ich dazu das Wort „Innovism“ gefunden. Tatsächlich ist die konservative Denkweise heute fortschrittlicher als z.B. grüne Sichtweisen, die uns eher zurück führen wollen in eine Zeit, die mit Fahrrad und Pferden gekennzeichnet war. In jedem Fall ist konservativ-bürgerlich das Gegenteil von radikalen Umbrüchen oder Revolutionen, ihr Kern ist nahe am menschlich-eigenen Gefühl.

„Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.“ (A. von Humboldt) Es sind meist jene, die Italo Svevo so umschreibt: „Ideologen sind Leute, die glauben, dass die Menschheit besser ist als der Mensch.“

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 02.03.2023
Der mühsame Weg in die Freiheit
Nirumand, Bahman

Der mühsame Weg in die Freiheit


ausgezeichnet

Umfassende Hintergründe zur Geschichte des Iran und Bezug zu den aktuellen Entwicklungen.

Bis zur Zeit von Kohmeini 1979 waren alle stolz auf eine reiche 3000 - jährige Geschichte mit Dichtern wie Firdowski, Hafis und Saadi u.v.m. Der Iran war ein säkularer Staat.

Danach kam eine kulturell-religiöse Revolution. Sie räumte mit allem auf, was zur Grundlage einer zivilen Gesellschaft gehörte. Dem Bürger wurde alles per Scharia und den übrigen Regeln in Koran und Hadith vorgeschrieben.

Betroffen davon waren vor allem die Frauen, deren Auftreten in der Öffentlichkeit und im Privaten streng durch die Moral des Islam definiert wurde. Schon damals wehrten sich die Frauen wie auch in 2023 wieder. Damals wie heute wurden die Aufstände brutal niedergeschlagen.

Wie es weitergehen wird? Die Antwort mag jeder selbst im Koran oder den Hadith nachlesen. Der Autor lässt es offen bzw. formuliert, dass beides möglich ist, die Niederschlagung der Interessen oder deren Umsetzung in einen neuen Staat mit mehr Rechten für Frauen.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch das Buch von Ilhan Arsel; Frauen sind Eure Äcker

Bewertung vom 23.02.2023
Das glückliche Geheimnis
Geiger, Arno

Das glückliche Geheimnis


ausgezeichnet

Ich liebe Bücher, die das Schreiben und Leiden eines Schriftstellers zum Thema haben. Arno Geiger gelingt es, seinen Weg des Textens deutlich zu machen und mir die Herangehensweise bzw. Umsetzung seiner Ideen zu vermitteln.

Dieses Buch ist darüber hinaus eine Art Biografie, die Hinwendung zu K., seiner Partnerin skizzierend, auch in Jahren des Leidens bei Trennungen und beim Sterben seiner Eltern, bei der Entgegennahme von Preisen etc.

Zu Beginn dachte ich, er hat meine größte Sorge beim Wegwerfen von Schriftlichem umgesetzt: dass diese beerdigten Papiere noch von jemandem gelesen werden, obwohl ich es nicht will.

Das dafür notwendige Geschäft hat einen Namen: professionelle Schreddermaschinen, vor allem auf Geschäftsunterlagen gerichtet. Und für viele auch im privaten Bereich notwendig.

AG aber wühlt in Papiercontainern mit noch nicht geschredderten Papieren und fischt das Besondere heraus. Was es mit ihm macht, ist wesentlicher Teil des Buches. Je länger es andauerte, umso spannender und nachvollziehbarer wurde es für mich. Er hat das Ganze mit Stil und Anstand bewerkstelligt, sein von ihm selbst zugewiesenes Abenteuer und die tägliche Bewegung an der frischen Luft.

Insgesamt ein wirklich lesenswertes Buch, vor allem für mein Primärinteresse: aus welchem Fundus schreiben Autoren, was regt sie an und auf? Warum, wie und wann halten sie das Gefundene fest?

Dass er seinen Lifestyle (kein Auto, Bewunderung von Greta Tunberg) zum Thema macht, wirkte auf mich eher negativ. Auch das eingebaute Selbstlob (Denis Schek sagte über ihn, er sei ein Empathie-Monster) befremdete mich eher.

Seine Selbstkritik (zu lange am Schreibtisch sitzend, ohne soziale Kontakte, Müll-Briefe als Ersatz dafür) wiederum machte seine Handlungsweise nachvollziehbar. Dass er im kleinen Mann und der Frau von nebenan das Leben erkennt, ihre Sorgen und Nöte, es macht auch seine eigenen erträglicher. Wir alle ticken irgendwie gleich. Er setzt der Maria Normalverbraucher mithin irgendwie ein Denkmal. Man spürt das in der einfach normalen, verständlichen Sprache.

Ein Buch, das jeder von uns geschrieben haben könnte, es dringt druch, ohne zu weite Höhen, der überdurchschnittlichste Durchschnitt. Das wollte AG vermutlich erreichen. Es hört sich leichter an als so etwas in Sätze zu bringen.

Dass man Ähnliches entwickeln könnte, wenn man nach Emmendingen ins deutsche TagebuchArchiv.de ginge, es wäre eine Vermutung von mir. Mehrere Kilometer noch nicht gelesener Gedanken und Seiten ganz normaler Menschen warten dort. (2/2023)

Bewertung vom 18.02.2023
Der alte weiße Mann
Bolz, Norbert

Der alte weiße Mann


ausgezeichnet

Der ideale Sündenbock für alle(s).

Norbert Bolz zeigt, warum der Erfolg von gestern heute nichts mehr wert ist und von wem der alte, weiße Mann unter Druck gesetzt wird. Es ist eine Mischung aus Misserfolg und Quote, aus vorgeschobenem ideologischem Moralismus, der dekonstruiert statt aufzubauen.

Das Buch zeigt neben einer erschreckenden Analyse vor allem, wie man sich gegen diesen intellektuellen Tiefgang wehren kann.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.