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moontales

Bewertungen

Insgesamt 251 Bewertungen
Bewertung vom 28.10.2024
THE BOOK

THE BOOK


ausgezeichnet

Wenn Wissen zur Leidenschaft wird

„The Book“ ist ein wahrhaft beeindruckendes Werk und ein absolutes Muss für jeden, der tiefer in verschiedene Materien eintauchen möchte. Von der ersten Seite an schafft es das Buch, komplexe Themen auf verständliche Weise zu vermitteln und man merkt sofort die Sorgfalt und das Fachwissen, die in jede Zeile eingeflossen sind. Dennoch lässt es sich total leicht und super lesen, ab und an schwingt sogar ein wenig Humor mit, was mir sehr gefallen hat!

Die klare Struktur und die gut durchdachte Kapitelaufteilung ermöglichen es den Leser:innen, sich leicht zurechtzufinden, und die anschaulichen Erklärungen helfen dabei, auch anspruchsvolle Inhalte zu verstehen. Besonders hervorzuheben ist der praxisorientierte Ansatz – viele nützliche Tipps und Beispiele erleichtern die Umsetzung der Theorie in die Praxis. Selbstverständlich kann man nicht alles 1 zu 1 nachmachen/nachbauen. Um zum Beispiel einen Röntgenapparat zu bauen fehlen dann doch ein paar Zwischenschritte. Ich finde aber, dass das auch gar nicht das Ziel war, denn dafür bräuchte man für komplexe Maschinen jeweils wahrscheinlich ein ganzes Buch. Dennoch ist es faszinierend die Funktionsweise zu verstehen und komplexe Themen so einfach dargestellt begreifen zu können.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und bleibt auch bei technischen Erklärungen stets verständlich und motivierend. Dabei kommen die Autor:innen ohne unnötigen Fachjargon aus und sprechen ihre Leser:innen direkt und sympathisch an. Man spürt, dass das Buch nicht nur ein Leitfaden, sondern ein leidenschaftliches Projekt ist, das Wissen zugänglich und verständlich machen möchte. Die Entwickelnden hatten sichtlich Spaß an diesem tollen Projekt, was es für mich umso besser gemacht hat.

Besonders hervorheben möchte ich noch die wunderbaren Illustrationen, die den Text stützen und das Buch zu etwas besonderem machen. Sie sind alle von Hand gezeichnet und ich mag den Illustrationsstil sehr. Teilweise gibt es auch hier einige humorvolle Elemente zum Schmunzeln. Zudem ist das Buch hochwertig verarbeitet und veredelt und robust (Hardcover, dickeres Papier, Fadenbindung, ...).

Für alle, die ihr Wissen erweitern und fundiertes Fachwissen mit auf den Weg bekommen wollen, ist "The Book: Ultimate Guide" uneingeschränkt zu empfehlen. Ein gelungenes Werk, das in keiner Sammlung fehlen sollte! Ich bin jedenfalls sehr begeistert und das Buch bekommt in meinem Regal einen Ehrenplatz ;)

Bewertung vom 09.10.2024
Aller Anfang ist böse / The Diviners Bd.1
Bray, Libba

Aller Anfang ist böse / The Diviners Bd.1


gut

Balanceakt zwischen Glanz und Langatmigkeit

"The Diviners" von Libba Bray hat zweifellos viele Stärken, doch es ist ein Buch, das nicht jeden Leser vollständig überzeugen wird. Die Grundidee – eine Mischung aus Mystery, Fantasy und dem Glanz der 1920er Jahre – ist faszinierend. Bray gelingt es, die Ära des Jazz Age lebendig werden zu lassen, mit glamourösen Partys, modischer Extravaganz und einem Hauch düsterer Mystik.

Jedoch gibt es einige Aspekte, die den Lesefluss beeinträchtigen. Die Handlung ist stellenweise zu langatmig und verliert sich in überflüssigen Details. Das Tempo des Buches schwankt, besonders im Mittelteil, und es fehlt manchmal an Fokus, was dazu führt, dass die Spannung absackt. Für einen Mystery-Thriller bleibt die Geschichte oft zu sehr an der Oberfläche, ohne die Dringlichkeit oder den Nervenkitzel zu bieten, den man von diesem Genre erwartet.

Die Protagonistin Evie O'Neill ist zwar ein interessanter Charakter, aber ihre überhebliche und teilweise unsympathische Art könnte manche Leser abschrecken. Sie wirkt oft egozentrisch und es dauert lange, bis sie eine wirkliche Entwicklung durchmacht. Die Nebenfiguren sind größtenteils gut gezeichnet, jedoch bleibt die emotionale Bindung zu ihnen flach, da die Erzählung sich auf zu viele Charaktere gleichzeitig konzentriert.

Trotz der Schwächen bietet "The Diviners" starke Momente, vor allem in den gruseligen, übernatürlichen Szenen. Bray zeigt hier ihr Talent, eine unheimliche Atmosphäre zu schaffen, die den Leser fesselt. Auch die historischen Anspielungen und die Einbindung der Gesellschaft der 1920er Jahre verleihen dem Buch Tiefe und machen es für Geschichtsinteressierte besonders reizvoll.

Insgesamt ist "The Diviners" ein Buch mit viel Potenzial, das jedoch nicht immer sein volles Versprechen einlöst. Es bietet eine interessante Welt und spannende Ansätze, doch die langsame Handlung und die manchmal oberflächliche Charakterentwicklung könnten manchen Leser enttäuschen. Für Fans von übernatürlichen Geschichten in historischen Settings mag es dennoch eine lohnende Lektüre sein, auch wenn es nicht ganz den Erwartungen entspricht.

Bewertung vom 04.10.2024
Die Unmöglichkeit des Lebens
Haig, Matt

Die Unmöglichkeit des Lebens


sehr gut

Eine bewegende Reise durch die menschliche Existenz

Als Matt Haig Fan musste ich sein neuestes Werk natürlich direkt lesen! :) Vorab kann ich sagen, dass mir das Buch gefallen hat, aber nicht mein neuer Favorit wird.

Der Schreibstil von Matt Haig ist wie immer sehr flüssig und toll zu lesen, teils sogar poetisch und insgesamt sehr schön. Durch die kurzen Kapitel kann man das Buch sehr schnell und gut lesen. Vor allem weil man sich durch die kürze der Kapitel immer denkt: Ein Kapitel könnte ich ja noch lesen.

Ibiza als Handlungsort fand ich persönlich sehr interessant, da ich vorher kein richtiges Bild der Insel vor Augen hatte. Das hat sich nach dem Buch auf jeden Fall geändert und mein Blickwinkel auf Ibiza ist sehr positiv. Ich mochte es, wie er Realität und Fiktion innerhalb der Geschichte miteinander verwebt. Dazu sei aber gesagt: wer das nicht mag und wen Fiktion oder Übernatürliches in einem sonst sehr realistischen Buch stört, sollte es lieber nicht lesen. Wie in jedem Matt Haig Buch habe ich mich sehr verstanden gefühlt und inspiriert, das Beste aus dem Leben zu machen. Das ist meiner Meinung nach eine der größten Stärken des Autors, dass er ohne die üblichen Floskeln und Fingerzeige etwas subtil und glaubwürdig vermitteln kann.

Die Hauptprotagonistin Grace mochte ich und habe sie gern auf ihrer Reise begleitet. Anfangs ist sie in einem ganz schönen Loch gefangen, nachdem sie zwei geliebte Menschen durch den Tod verloren hat. Es war aber schön zu lesen, wie sie sich über die Geschichte hinweg weiterentwickelt. Aber auch viele Nebencharaktere mochte ich gern.

Die Geschichte ist eine bewegende Reise durch die Tiefen der menschlichen Existenz. Auch wenn ich hier nicht die volle Anzahl an Sternen geben kann, mochte ich das Buch gerne und würde es auch weiterempfehlen.

Bewertung vom 22.09.2024
Long Live Evil
Brennan, Sarah Rees

Long Live Evil


sehr gut

Ein Herz für Bösewichte

Long Live Evil war für mich das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Ihr Schreibstil ist locker und leicht, humorvoll und sarkastisch, was dem eher schweren Thema an der ein oder anderen Stelle die Schärfe nimmt.

Allein schon die Idee hinter dem Buch fand ich extrem gut. Zum Einen, weil es originell ist, dass wir endlich mal einen Schurken begleiten, zum Anderen aber auch, weil es gepaart mit dem Thema Krebs wirklich im Gedächtnis bleibt. Es ist wie gesagt kein leichtes Thema und die Autorin bringt den Ernst der Lage und wie viel es den betroffenen Menschen abverlangt auf den Punkt.

Rae mochte ich als Protagonistin sehr. Auch ihre Betrügereien und Schurkereien haben mein Herz für die Bösewichte bzw. moralisch graue Charaktere höher schlagen lassen. Aber nicht nur Rae ist ein denkwürdiger Charakter, sondern auch der Rest der Clique, die sie begleitet, ist gut ausgearbeitet. Mir persönlich ist Key ans Herz gewachsen, da unser kleiner Psycho viele denkwürdige Momente hat, aber ich denke, dass viele Leute auch Cobra mögen werden, und vor allem Lia ist vielschichtiger als man erwarten könnte. Es stimmt, dass viele der fiktiven Charaktere geschaffen wurden, um eine Rolle in der Welt von Long Live Evil spielen, aber selbst in diesen Fällen gibt Brennan ihnen genug Freiheiten, um zu überraschen.

Es gab auf jeden Fall ein paar überraschende Wendungen und insgesamt war das Buch wirklich spannend. Beim zweiten Teil bin ich definitiv auch wieder dabei und kann das Buch dementsprechend auch empfehlen!

Bewertung vom 18.09.2024
Agency for Scandal
Wood, Laura

Agency for Scandal


sehr gut

Historischer cozy Krimi mit toller Protagonistin

Agency for scandal ist eine tolle Mischung aus historischem cozy Krimi und Romance. Der Romanceanteil rückt hier (zum Glück) eher in den Hintergrund und der Fall und Izzies Leben stehen im Vordergrund.

Der Schreibstil ist locker und leicht, wodurch sich das Buch total schnell weglesen lässt. Als richtig spannend würde ich es nicht bezeichnen, aber es passiert immer genug und es macht Spaß mitzurätseln. Der Vergleich mit Enola Holmes, den viele verwenden, ist hier wirklich nicht weit hergeholt. Da es auch ein Buch für jüngere Leser:innen ist, ist das Buch nicht brutal, spicy oder gruselig. Ich würde sagen, dass man es ab ca. 12 Jahren schon lesen kann.

Izzie und die anderen Frauen aus dem Finkennest sind ihrer Zeit auf jeden Fall voraus und widersetzen sich den üblichen Konventionen. Dadurch macht es sie zu tollen und interessanten Protagonistinnen. Erzählt wird das Buch aus Izzies POV, was ich persönlich aber vollkommen ausreichend fand. Izzie mochte ich generell echt gerne, sie ist mutig, aufgeweckt und hat ein gutes Herz.

Auch die Annäherung mit dem Loveinterest fand ich authentisch und nicht zu aufgesetzt oder kitschig. Es hat gut in die Geschichte gepasst.

Man darf hier keine krassen Plottwists und viel Action erwarten, aber das Buch hat auf jeden Fall seinen Charme!

Den zweiten Teil, der dann von einer anderen Frau handelt, die dem Finkennest beitritt, würde ich auf jeden Fall wieder lesen :)

Bewertung vom 15.09.2024
So Let Them Burn
Cole, Kamilah

So Let Them Burn


gut

Bei diesem Buch handelt es sich um ein Debüt und das merkt man meiner Meinung nach sehr stark. Grundsätzlich fand ich die Idee der Autorin gut, aber an der Umsetzung hat es noch ziemlich gehapert.

Der Schreibstil ist gut und lässt sich flüssig und leicht lesen. Hierfür also ein Pluspunkt. Ich mochte es, dass es in diesem Buch keinen Spice gab, ich kann es nämlich ehrlich gesagt nicht mehr sehen/lesen. Diese austauschbaren Szenen, die null zur Handlung beitragen brauche ich absolut nicht. Also auch dafür einen Pluspunkt. Leider wirkten die beiden Liebesbeziehungen für mich hier aber ziemlich unnötig. Wieso muss immer jeder super doll verliebt sein? Eine richtig gute Freundschaft wäre doch auch mal toll! Nun ja, hier ging es von Hass auf Liebe in einem Fall extrem schnell, was mir nicht gefallen hat. Es wirkte sehr erzwungen und konstruiert. Da hätte man an einigen Stellen mehr Arbeit und Liebe in die Charakterentwicklung stecken sollen.

Faron ist anfangs eine eher schwierige Protagonistin. Sie ist recht aufmüpfig und auch etwas arrogant und vor allem unreflektiert. Ihre Schwester Elara mochte ich so viel mehr! Sie ist sanftmütig und sympathisch und ihre Kapitel habe ich wesentlich lieber gelesen. Die Blickwinkel wechseln zwischen den Schwestern und ich fand die zwei POVs gut.

Spannungstechnisch hat das Buch sehr lange gebraucht und ist erst einmal vor sich hin geplätschert. Am Ende haben sich die Ereignisse dafür dann geradezu überschlagen. Das hätte ich mir etwas ausgeglichener gewünscht! Zum Ende würde ich gern noch etwas sagen, allerdings wäre das ein massiver Spoiler, weshalb ich darauf verzichte. Ohne zu spoilern kann ich sagen, dass ich das Ende gedanklich etwas faul von der Autorin fand und nicht so originell. Natürlich lässt sie uns mit einem Cliffhanger zurück. Den zweiten Teil werde ich vermutlich dennoch nicht lesen, dafür fehlte mir in diesem ersten Teil einfach zu viel. Von mir gibt es deshalb 2,5 Sterne und dort, wo es keine halben Sterne gibt, runde ich auf 3 auf.

Bewertung vom 15.09.2024
Starling House
Harrow, Alix E.

Starling House


ausgezeichnet

Das perfekte cozy Horror-Herbstbuch

Oberflächlich betrachtet ist dies eine Geschichte über ein Spukhaus, das auf mysteriöse Weise nach einem Mädchen ruft, und den einsamen Waisenjungen, der darin gefangen ist und sich nach einem Ausweg sehnt. Aber dahinter verbirgt sich in Wirklichkeit eine Geschichte über verfolgte Menschen, die Macht der Träume und die Schrecken der Armut der Generationen. Es wird thematisiert, wie Familienbande sowohl einsperren als auch befreien können. Die Umsetzung finde ich wirklich großartig!

Opal mochte ich als Charakter auf Anhieb. Sie ist 26 und fühlt sich schon immer von Starling House angezogen. Sie ist einer von diesen Charakteren, den man meiner Meinung nach nur mögen kann. Hilfsbereit, freundlich, mutig, aber auch nicht zu sehr, als das es dann übertrieben wäre.

Was der Geschichte noch mehr Tiefe verleiht, ist die Sichtweise von Arthur Starling, dem Hausmeister selbst, dem letzten Aufseher von Starling House, und ich fand, dass dies eine wirklich clevere Ergänzung war, um dem Leser zu zeigen, dass dieser elende Charakter, den wir eigentlich fürchten sollten, Gefühle und Emotionen hat und einen unsichtbaren Krieg ganz allein führt.

Ich würde die Geschichte als cozy Horror bezeichnen. Es gibt definitiv ein paar gruselige Szenen aber nicht so, dass man davon Alpträume bekommt. Ich fand es von der Spannung her genau richtig und es ist für mich eines dieser perfekten Herbstbücher! Ich mochte es unglaublich gern und kann es deshalb nur empfehlen!

Bewertung vom 11.09.2024
Blue Sisters
Mellors, Coco

Blue Sisters


sehr gut

Sad Sisters

Für mich war das Buch ein zweiter Versuch mit der Autorin, nachdem ich Cleopatra und Frankenstein wirklich nicht gut fand. Ich bin froh, dass ich ihr noch eine Chance gegeben habe, denn die Blue Sisters haben mir so viel besser gefallen.

Zwar sind auch hier die Charaktere ordentlich kaputt, was man mögen muss oder zumindest damit klarkommen, aber es gibt auch Lichtblicke. Ihr Verhalten wird ganz anders erklärt und die Charaktere reflektieren sich selbst viel stärker. Wo es bei Cleopatra und Frankenstein eigentlich fast keine Einsicht gab und eher die "Ich bin halt kaputt, komm damit klar"-Mentalität gefahren wird, begegnen sich die Schwestern hier ganz anders. Die Beziehung der Schwestern steht in diesem Buch ganz klar im Vordergrund. Die Kapitel werden aus der Sicht der drei lebenden Schwestern erzählt und es gibt immer wieder Rückblicke mit der verstorbenen Schwester. Dadurch lernt man auch sie kennen, auch wenn ich mir das noch ein kleines bisschen intensiver gewünscht hätte.

Die Schwestern sind alle sehr verschieden und waren für mich auch unterschiedlich sympathisch. Dennoch fand ich es spannend und interessant herauszufinden, wer welches Päckchen mit sich herum trägt und weshalb. Die Charaktere hatten hier auf jeden Fall einiges an Tiefe und Authentizität. Bis auf die eine Sache, die die Autorin aber scheinbar zu lieben scheint ... fast jeder Charakter hat immer ein Suchtproblem. Das Thema scheint irgendwie ihr Steckenpferd zu sein, weshalb auch immer. Das hat mich an der ein oder anderen Stelle etwas genervt. Es gibt auch noch genug andere Probleme, die man haben kann :D

Der Schreibstil ist locker und leicht, zum Glück nicht so vulgär wie in ihrem anderen Buch. Noch etwas, was sie in meinen Augen deutlich verbessert hat. Alles in allem kann ich das Buch also weiterempfehlen, wenn man Familiendramen und vielschichtige Charaktere mag!

Bewertung vom 04.08.2024
Die Oaknight-Chroniken (Bd. 1)
Leinkenjost, A. E.

Die Oaknight-Chroniken (Bd. 1)


sehr gut

Super Fantasy für jüngere Leser:innen

Das Buch ist schon optisch sehr ansprechend und toll gestaltet! Die Illustrationen auf dem Cover finde ich total gelungen und toll. Da können sich andere Bücher wirklich eine Scheibe von abschneiden! Der Farbschnitt ist ein schöner Bonus und sieht ebenfalls richtig toll aus.

Nun bin ich ja schon lange nicht mehr 12, versuche aber dennoch das Buch so gut wie möglich im Bezug auf das empfohlene Alter zu rezensieren. Der Einstieg in die Geschichte ist sacht und von daher denke ich sehr geeignet. Die Charaktere (vor allem die Zwillinge) werden erst einmal vorgestellt und man lernt sie kennen.

Der Schreibstil ist super, dass Buch lässt sich total leicht lesen und sollte im Regelfall für das Alter keinerlei Probleme darstellen. Die Zwillinge sind sympathische Protagonistinnen, mit denen man viel Spaß hat.
Im letzten Drittel ca. nimmt das Buch dann an Fahrt auf und wird definitiv spannender und auch mal gekämpft. Aber alles im Rahmen des entsprechenden Alters. Es ist nicht extrem spannend, gruselig oder brutal. Darauf wurde definitiv gut geachtet!

Ein besonderer Hingucker waren für mich vor allem auch die Illustrationen im Buch. Ich liebe (gute) Illustrationen ja und konnte mich hier gar nicht satt sehen :)

Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!

Bewertung vom 04.08.2024
Gute Nacht! Sei so nett und bring mich ins Bett!
Ofner, Agi

Gute Nacht! Sei so nett und bring mich ins Bett!


sehr gut

Sehr süß geschrieben und toll illustriert!

Dieses Mitmach-Buch für die kleinsten ist wirklich süß aufgemacht. Zum Einen ist es durch die vielen liebevollen Illustrationen einfach richtig schön und zum Anderen ist es qualitativ sehr für Kleinkinder geeignet, durch den dicken Karton und die runden Ecken. Dadurch sieht das Buch auch nicht so schnell abgegrabbelt aus und geht auch nicht schnell kaputt. Das finde ich persönlich immer wichtig, dass man auch ein bisschen was von dem Buch hat und es danach vielleicht noch einem anderen Kind Freude bereiten kann.

Ich mag vor allem auch die Idee, dass die Kinder nicht nur eine Geschichte vorgelesen bekommen, sondern auch selbst mitwirken dürfen. Das macht den Kleinen immer sehr viel Spaß. Somit ist das Buch ein toller Begleiter für die tägliche Abendroutine. Ein paar andere Bücher sollte man zur Abwechslung natürlich auch noch haben, aber dieses Buch kann ich sehr empfehlen.