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Chattys Bücherblog
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Bretten

Bewertungen

Insgesamt 742 Bewertungen
Bewertung vom 07.10.2025
Petersen, Kaja

Das Schweigen der Dünen


sehr gut

Das Cover zeigt eine gewisse Kühle. Die Farben wirken nicht aufdringlich, und das Motiv zeigt eher einen ruhigen ruhigen Strandabschnitt. Dennoch hatte es das gewisse Etwas! Urlaubsfeeling? Na ja, vielleicht hatte die Krimihandlung etwas mehr Pepp.

Auf den ersten Seiten habe ich Serafine kennengelernt. Obwohl, nein eigentlich auch wieder nicht. Ihre Vergangenheit wurde nur leicht angekratzt, alles andere, auch die Tiefen der Dramatik hatten sich erst später offenbart.
Eigentlich zeigt sich Spiekeroog schon seit vielen Jahren eher ruhig. Keine nennenswerten Verbrechen, na ja, eine Flucht von der Insel ist ja auch etwas erschwert. Aber kurz nachdem "die Neue" angekommen ist, wird eine skelettierte Hand gefunden. Und plötzlich ist Action auf der Insel und so mancher Insulaner wird wach gerüttelt, klar, dass da auch ein bisschen in der Vergangenheit geforscht wird.
Mehr möchte ich jedoch nicht verraten.

Die Autorin, auch bekannt durch ihre Clemens Sartorius Reihe, weiß, wie sie den Leser ganz langsam an das Tatmotiv heranführt. Es war zwar schnell klar, dass irgendwas nicht stimmte, aber das Warum wurde erst nach einigen Irrungen und Wirrungen klar. Den Schreibstil würde ich als locker-leicht beschreiben, so dass die Handlungen sehr gut nachvollzogen werden können. Die Protagonisten wurden sehr gut charakterisiert und hervorragend aufeinander abgestimmt. Mir hat Serafine in ihrer neuen Rolle sehr gut gefallen und ich hoffe, dass es noch eine Fortsetzung mit ihr auf Spiekeroog geben wird.

Bewertung vom 07.10.2025
Wood, Dany R.

Der tote Kurschatten von Sylt


ausgezeichnet

Da ich Familie Backes nicht kannte, durfte ich Oma Käthe als Erste kennenlernen. Na ja, eigentlich waren es ihr Schwiegersohn und ihre Tochter, die bei der Krankenkasse mal mächtig Dampf gemacht haben, dass Oma endlich mal in Kur kommt. Interessant, mit welchen Bestechungsmethoden hier vorgegangen wurde. Aber schlußendlich hatte es ja geklappt und Oma Käthe durfte reisen. Klar, dass da auch sofort etwas geschehen musste.
Und dann geschieht auch schon das Unglaubliche. Auf dem Weg zur Kur, stolpert Käthe sozusagen über einen Toten. War es ein Unfall oder Mord? Käthe fackelt nicht lange und geht auf Spurensuche.

Selten habe ich bei einem Krimi so oft geschmunzelt. Käthe, die ja auch nicht mehr die Jüngste ist, hat definitiv Spaß am Leben. Und das in jeder Hinsicht. Sie zeigt sich neugi.... ähm, vielseitig interessiert und für ihr Alter sehr rüstig. Es macht sehr viel Freude, ihr bei den Ermittlungen und Gedankenspielen über die Schulter zu gucken.
Ich freue mich schon auf den Nachfolgeband.

Bewertung vom 07.10.2025
Dorweiler, Ralf H.

Das Lied des Vogelhändlers


sehr gut

Das Cover ist farblich sehr eindrucksvoll. Der Herr mit ausgestrecktem Arm, den er dem Vogel als Ast anbietet. Der kleine Wagen, der die Reise darstellt und natürlich auch eine gewisse Weite. Das Cover weckt mein Interesse. Gut, dass ich dieses Buch lesen durfte.

Der Roman zeichnet sich besonders durch seine beiden Handlungsstränge aus, die am Ende eine Einheit ergeben. Wer bereits Bücher des Autors gelesen hat, wird sich mit dem Schreibstil deutlich leichter tun. Es sind die kleinen Details, die den beiden Handlungssträngen ihre Besonderheit geben. Egal ob ein Kronleuchter von der Decke fällt oder eine Vogelsprache verwendet wird, alles wirkt so, als wäre der Leser Zuschauer und inmitten einer Filmkulisse. Interessant fand ich die kleinen Fingerzeige auf andere historische Romane des Autors, wie z.B. der Zeidler, zu finden in Der Gesang der Bienen, welches auch nach Aussage des Autors ein inoffizieller Vorgänger des Vogelhändlers ist. Aber keine Sorge, man kann dieses Buch ohne Vorkenntnisse lesen, da der bildhafte Schreibstil den Leser schnell in das Geschehen einführt.

Auch wenn am Ende ein paar Fragen unbeantwortet bleiben, so wird man den Roman dennoch mit einem Seufzen zur Seite legen.

Bewertung vom 07.10.2025
Orlowski, Britta

Der Patchwork-Club - Rückkehr nach St. Elwine (eBook, ePUB)


sehr gut

Das Cover ist ein absoluter Eyecatcher und vermittelt den Eindruck einer harmonischen amerikanischen Kleinstadt. Leider wurde der Weltbild Verlag aufgelöst, so dass das Buch momentan nur als ebook erhältlich ist. Aber auch dieses Cover vom dotbook Verlag ist hervorragend gelungen. Weshalb die Autorin eine Kleinstadt in USA gewählt hat, kann ich nicht sagen, aber die Handlung passt einfach perfekt dorthin. Die gewisse Leichtigkeit, die auf den bildhaften Schreibstil der Autorin zurückzuführen ist, ist durch den kompletten Reihenauftakt zu spüren.
Am Beispiel von Liz, einer jungen Ärztin, die zurück in ihre Heimatstadt kommt, zeigt Britta Orlowski den Gewissenskonflikt und Vergangenheitsbewältigung auf. Es ist sehr interessant zu lesen, wie Liz in ihrer neuen/alten Umgebung auftaut und ihre damaligen Freunde wieder trifft. Tja, wäre da nicht Josh, mit dem Liz damals ein ... na ja... mehr möchte ich nicht verraten. Die Entwicklung der Protagonisten zu- und miteinander ist sehr gut beschrieben und nachvollziehbar.
Welche tragende Rolle jedoch der Patchwork-Club hat, bleibt leider etwas im Verborgenen. Aber vielleicht erfahren wir im nächsten Band ja mehr darüber?!

Bewertung vom 07.10.2025
Humberg, Christian

Blut und Blümchen - Mord hat immer Saison (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Schon der Anblick des bunten Covers hatte mich sofort in seinen Bann gezogen. Eine Gartenlaube, Schubkarre, Pflanzen und ein See ... all dieses strahlt für mich einen absoluten Wohlfühlcharakter aus.
Deshalb habe ich auch nicht lange gefackelt und mich direkt in die Kleingartenkolonie begeben.

Blümchen, na ja, eigentlich heißt sie Nele Blum, wagt den Neuanfang im Gartenlokal des Kleingartenvereins Hortensia. Kaum dort angekommen trifft sie auf ganz besondere Originale der Kleingartenwelt. Da wäre zum Beispiel Bohnen-Karl, Tehzett oder auch Kartoffel-Paul. Aber in der Gartenanlage herrscht nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen, nein, ganz im Gegenteil. Denn im Obergeschoss des Lokals liegt ein Toter.

Der Autor beschreibt mit viel Humor die ganz eigene Welt der Kleingärten, ohne sie auf die Schippe zu nehmen. Es sind diese kleinen Details, die dem Krimi einen gewissen Charme verleihen. Die Protagonisten wirken sehr lebendig, was die Handlungen nachvollziehbar macht.
Für mich war der Besuch in der Kleingartenanlage Hortensia einfach gelungen, so dass ich unbedingt mehr davon wissen möchte.

Bewertung vom 07.10.2025
Humberg, Christian

Blut und Blümchen - Bis zur letzten Bohne (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Da mir der erste Band so gut gefallen hatte, war ich neugierig was sich dieses Mal in der Kleingartenanlage ereignen würde.

Das farbenfrohe Cover passt hervorragend zum Gärtnern. Durch den Gartenzwerg wird etwas heimeliges, und auch heimischen suggeriert. Und die blutverschmierte Axt, na ja, es ist eben ein Krimi.

Dieses Mal steht Bohnen-Karl im Mittelpunkt. Sein sehnlichst Wunsch ist nämlich endlich den Titel zum Bergischen Bohnenkönig zu erlangen. Tja, aber der Weg dorthin ist nicht leicht und die Konkurrenz schläft nicht. Ganz im Gegenteil! Aber mehr möchte ich nicht verraten.

Der Autor versteht es, geschickt ein paar Wendungen und Andeutungen in den Handlungsstrang einzubauen, ohne zuviel zu verraten. Und während sich der Leser seine Gedanken über Täter und Opfer macht, fliegen die 116 Seiten nur so dahin.
Mir hat es sehr großen Spaß gemacht die Kleingartenanlage zu besuchen und hoffe auf viele weitere Fälle.

Bewertung vom 07.10.2025
Thömmes, Günther

Fanny Leicht - Eine Frau und ihr schwäbisches Bierimperium


ausgezeichnet

Es war dem Cover geschuldet, dass ich auf dieses Buch aufmerksam wurde. Obwohl ich von Fanny Leicht noch nie gehört oder gelesen hatte, war mir Schwabenbräu durchaus ein Begriff. Ich bin im Stuttgarter Umland aufgewachsen, und auf nahezu allen Festlichkeiten gab es Schwabenbräu als Hausbier. Es war mir somit ein großes Bedürfnis, diesen Roman lesen zu wollen, um vielleicht auch ein paar Kindheitserinnerungen aufleben zu lassen.
Der Roman startet lange bevor Fanny geboren wurde. Es ist sozusagen eine Zeitreise der Familie Leicht, in die Fanny geheiratet hatte. Der Autor beschreibt mehrere Generationen der Leichts, um dann schlussendlich bei Robert zu landen. Robert ist Brauer und auf Wanderschaft, arbeitet in mehreren Brauereien und verdingt sich damit seine Erfahrungen und natürlich auch sein Geld. Fannys Bruder stirbt in jungen Jahren und sie verspricht ihm am Totenbett, sich um die elterliche Brauerei zu kümmern. Dieses ist aber als Frau leider nicht möglich. Das Brauhandwerk war ausschließlich den Männern vorbehalten. Also musste ein Brauer her. Ihr ahnt es schon, hier treffen Robert und Fanny aufeinander.

Der Autor, selbst Diplom Braumeister, beschreibt die Lebensgeschichte der Beiden teils sehr faktisch, aber auch mit einer netten Geschichte. Der Leser begleitet die beiden Hauptprotagonistin durch schöne, harmonische Zeiten, aber auch dunklen Stunden, die durch den Nationalsozialismus geprägt sind. Aber stets bleibt deutlich, dass Fanny eine Kämpferin ist und ganz genau weiß, was sie will. Sie setzt sich nebenbei auch noch für die Ausbildung der Frauen ein. Ja, Fanny Leicht war eine absolute starke Frau.

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, auch wenn teilweise die Aufzählung von Fakten den Lesefluss etwas zäh werden ließen.

Vielen Dank dafür, dass ich eine so starke Frau in einer damaligen absoluten Männerdomäne kennenlernen durfte. Schade, dann man ihr Andenken nicht mehr so wertschätzt, wie sie es eigentlich verdient hätte.

Bewertung vom 07.10.2025
Kruse, Tatjana

Mumien morden mittwochs nie


ausgezeichnet

Ja, ich gebe es zu. Ich bin ein großer Fan der Krimödien von Tatjana Kruse. In jedem ihrer Krimis steht nicht die Bluttat oder ein Gemetzel im Vordergrund, sondern vielmehr das Drumherum, und das mit einem Augenzwinkern.
Aber kommen wir erstmal zum Cover. Lila! Puh, nicht gerade meine Lieblingsfarbe! Dazu die Hände einer Mumie, was in Kombination mit der Farbe schon irgendwie gruselig wirkt. Man sollte nun aber nicht denken, dass der Krimi sich im Genre verirrt hat und zu einem Horrorschocker wird. Nein, weit gefehlt. Aber so ein paar Gruselelemente gibt es durchaus.
Beginnen wir aber mal von vorn. Da wäre also Polly, die eigentlich Dr. Apollonia Obermoser heißt, aber von allen nur Polly genannt wird. Sie organisiert eine Ausstellung, in der Artefakte aus der siebten Dynastie gezeigt werden sollen. Wer sich in der Geschichte der ägyptischen Historie nicht so gut auskennt, dem sei gesagt, dass es sich um eine Zeit handelt, von der man nicht weiß, ob es sie überhaupt gegeben hat. Klar, dass es bei der Ausstellung nun auch Kritiker gibt. Aber damit könnte Polly umgehen. Was jedoch ihr Leben und ihre Ausstellung erschwert sind die beiden Morde. Und dann geht auch noch eine Mumie um. Und ein Meerschweinchen verschwindet und und und...
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Denn die Autorin, Tatjana Kruse, hat wieder ganz tief in ihre Trickkiste gegriffen. Es sind nicht die Morde, die hier im Fokus stehen. Nein, vielmehr geht es um das Warum und weshalb und wer mit wem. Ihr wisst schon, das Drumherum eben.

Wie von anderen Büchern der Autorin gewohnt, so glänzt auch dieser Krimi durch seine witzigen Szenen. Auch der Wortwitz kommt nicht zu kurz, so dass man durchaus von einer Krimödie sprechen kann. Immer wieder ertappe ich mich dabei, wie ich schmunzelnd lese, oder auch leicht zusammenzucke, wenn mal wieder eine gruselige Szene eingeworfen wird.
Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen und freue mich schon auf die nächsten Werke der Autorin.

Bewertung vom 07.10.2025
Bach, Tabea

Das Kamelienhaus


weniger gut

Zunächst war es natürlich dieser tolle farbige Buchschnitt, der das Buch so besonders macht. Die Frage ist aber nun, wie stelle ich das Buch in mein Regal, dass es auch zur Geltung kommt?
Aber kommen wir zur Story. Wer wie ich, die Vorgängerreihe nicht kennt, wird zu Beginn über ein paar Anspielungen stolpern. Obwohl "Das Kamelienhaus" eine neue Reihe ist, gibt es zur "Kamelieninsel" einige Bezüge. Gerade am Anfang hatte ich oft das Gefühl, irgendwie mitten in der neuen Reihe gelandet zu sein, und alle anderen Leser wissen bereits um was es geht oder wer die Protagonisten sind. Hier hätte vielleicht ein deutlicher Hinweis des Verlags erfolgen sollen.
Lucy, (den Bezug zu ihr, ihrer Familie und der Kosmetikfirma, findet ihr in der Vorgängerreihe) kommt nach ihrem Studium in die Bretagne zurück, in der ihre Eltern eine Kosmetikfirma mit Kamelien betreiben. Aber dort hält sie es nicht lange und sie versucht ihren Weg in Japan zu machen und die Kamelienölmanufaktur somit zu retten.
Ich hatte ab hier den Eindruck, dass die Autorin ihr volles Wissen über Japan in dieses Buch packen wollte. Auch hier hatte es meinen Lesefluß gebremst, und ja, ich wollte diesen Roman mehrmals abbrechen. Der Funke ist einfach nicht übergesprungen. Meine anfänglichen Schwierigkeiten in die bestehende Geschichte mich einzufinden hätte ich noch verschmerzt, aber mich nun auch noch in die japanische Geschichte einlesen zu müssen, war doch etwas zuviel des Guten.
Die Handlungen wurden träge, die Protagonisten nicht sympathischer.
Die leichte Liebesgeschichte war nett zu lesen, aber konnte mich auch nicht begeistern.
Somit lege ich dieses Buch mit dem Gefühl zur Seite, deutlich mehr erwartet zu haben und mit diesem Reihenauftakt auch die Reihe direkt zu beenden.

Bewertung vom 07.10.2025
Böhm, Jule

Ein Kräutergarten zum Verlieben


ausgezeichnet

Es war dieses farbenfrohe Cover, bei dem ich mich an meinen blühenden Garten erinnerte. Eine Idylle, ein Blumenmeer, (m)eine Wohlfühloase.

"Wo die Liebe aufblüht" Mit diesem Satz auf der Rückseite des Buches, ist der Grundstein dieses tollen Romanes schon gelegt. Die beiden Schwester, Liv und Maike, die unterschiedlicher kaum sein können, stehen vor der großen Frage, ob sie das alte Bauernhaus gehalten oder verkaufen sollen. Schnell sind sie sich einig, dass man durch eine Renovierung den Wert des Gebäudes enorm steigern könnte. Gut, dass Jasper gerade auf Walz ist und somit zur Verfügung steht, um seine erlernten Kenntnisse zu Vertiefen. Aber durch seine Hilfe und Unterstützung gewinnt er auch das Vertrauen zu Liv, die eher zurückhaltend, ja teilweise auch verkrampft wirkte. Tja und nun fangen die Gefühle an zu tanzen und die Schmetterlinge fliegen nicht nur im Kräutergarten.

Ah, der bildhafte Schreibstil der Autorin – eine wahre Meisterschaft der literarischen Zauberei! Ich kann es förmlich riechen: die frischen Düfte der leckeren Speisen, die aus der fiktiven Küche strömen.

Die Protagonisten? Oh, sie sind so gut charakterisiert, dass ich mich schon fast bei den Renovierungsarbeiten beteiligen wollte, nur um nichts zu verpassen. Ich kann mir richtig vorstellen, wie sie beim Polieren der Möbel darüber diskutieren, ob das Holz nun Eiche oder Buche ist – während ich mir heimlich die leckeren Essen vom Herd stibitze.

Und das Setting, einfach klasse! Die detaillierte Beschreibung der Säge- und Malerarbeiten kombiniert mit dem beruhigenden Zwitschern der Vögel – das ist pure Poesie! Wenn ich nicht besser wüsste, würde ich schwören, ich stehe mitten im Geschehen und halte die Kaffeetasse in der einen Hand und ein Stück frisch gebackenen Kuchen in der anderen.

Aber nachdem ich das Buch mit einem großen Seufzer zur Seite gelegt habe, bleibt mir nur zu sagen: Wow! Vielleicht überrede ich die Autorin dazu, ein zweites Buch rund um den Kräutergarten zu schreiben. Ich bin mir sicher, der Duft der Speisen und Kräuter, sowie des frisch polierten Holzes wird mir bis dahin nicht entkommen.