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Jazz

Bewertungen

Insgesamt 636 Bewertungen
Bewertung vom 10.03.2021
Nichts
Stern, Caroline

Nichts


sehr gut

Wer kennt es nicht? Die Freunde, Familienmitglieder und Bekannte, die Geburtstag feiern und sich NICHTS wünschen? Da gerät man entweder an den Rand der Verzweiflung und findet nichts oder kauft tatsächlich nichts und wird dumm angesehen von den Gästen...

Um genau dieses Problem zu lösen hat Caroline Stern ein äußerst kreatives Werk geschrieben: NICHTS. Dieses Buch besteht somit tatsächlich nur aus dem Titel, der dann auch zu seinem Wort steht. Es steht nichts auf den 60 Seiten. Ich persönlich werde es als Notizbuch verwenden.

Fazit: Dieses Buch ist empfehlenswert für alle, die ein Geschenk für Menschen suchen, die sich nichts wünschen. Das Cover ist mir persönlich zu dunkel, jedoch kann ich das Schwarz nachvollziehen, denn die meisten Frauen finden dann für Frauen doch noch etwas Passendes. Von Nagellack, Deko etc. kann eine Frau ja niemals genug haben. Bei Männern ist das tatsächlich eine kniffligere Angelegenheit. Daher passt das elegante, zurückhaltende, dunkle sehr.
Bei Frauen eventuell besser auf eine andere Coverfarbe setzen.

Es scheint auch super anzukommen, wenn man bedenkt, dass ich schon ein Exemplar der 2. Auflage ergattern konnte.

Bewertung vom 09.03.2021
Stürme des Lebens / Die Insel der Wünsche Bd.1
Jessen, Anna

Stürme des Lebens / Die Insel der Wünsche Bd.1


gut

Ich habe sehr lange gebraucht, um in diesen Roman hineinzufinden.

Mein größtes Problem war, dass der Klappentext viel zu viel preisgab. Nachdem ich die Hälfte gelesen hatte, arbeitete Tine noch immer nicht in dem besagten Hotel bei ihrem Zukünftigen. Dieser wurde bis dato auch kaum erwähnt.

Dieser Roman ist also als genau das zu sehen, was er darstellt. Die Einleitung zu einer großen Saga. Jedoch sind mir 500 Seiten wirklich zu viel für eine Einleitung. Sehr zäh, er packte mich nicht wirklich.

Inhaltlich tauchten zudem viele Gedichte auf. Das ist nicht unbedingt mein Genre, die meisten habe ich übersprungen.

Gegen Ende wurde mir der Roman plötzlich zu politisch und historisch.

Allerdings kann man alles auch ganz anders sehen: Literarisch. Das hat jedoch mit sich gebracht, dass in mir nie Gefühl hochgekommen ist, dass ich das Buch nicht aus den Händen legen konnte...

Jedoch bin ich allgemein kein Liebhaber von Romanreihen, die man unbedingt nacheinander lesen muss. Bis der nächste Band erscheint (Sommer), habe ich schon zahlreiche weitere Bücher verschlungen und den Inhalt dieses vergessen. Viel mehr begeistert hätte mich etwas Knappheit und dafür 3 einzelne Bände beispielsweise über die Leben der ersten drei Schwestern.

Allgemein störte mich, dass so viel Banalem so viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde und so viele Charaktere so ähnlich gezeichnet waren. Hier wäre es besser gewesen, wenn man sich auf wenige Personen konzentriert, diese dann aber mehr Leben und Individualität einhaucht. Außerdem hätte man auch mehr darüber berichten können, wie sie genau leben. Eben einfach mal so ein Tagebuch voller Hunger, Sorgen, Krankheit, Angst, etc. Vieles wurde nur schwarz auf weiß geschrieben, aber nicht näher gebracht. Dass ein Kind beispielsweise an Hunger oder Kälte stirbt. Obwohl genau diese Art von Grausamkeit eigentlich genau in Tines Leben passen würde.
Schade, Jessen kann flüssig schreiben, aber nicht spannend oder emotional.

Bewertung vom 09.03.2021
Wenn der Orthopäde Rücken hat
Manke, Matthias

Wenn der Orthopäde Rücken hat


gut

Von der sehr klein gehaltenen Schrift kriegt man eventuell Kopfschmerzen beim Lesen. Ich hatte ab und an Kopfschmerzen. Das mag vielleicht aber natürlich auch andere Gründe haben.

Nichtsdestotrotz wird dieses Buch nicht einfach so in mein überfülltes Regal wandern und dort nie wieder hervorgeholt werden, sondern ganz sicher immer wieder mal zum Nachschlagen durchgeblättert wegen all der Übungen.

Außerdem rate ich allen das Buch immer wieder zwischendurch zu lesen und nicht an einem Stück, um sich über einen längeren Zeitraum mit dem Buch zu befassen und so schon immer wieder die Übungen in den Alltag zu integrieren.

Nach 1/3 fing Manke an über viele mögliche Krankheiten zu sprechen - mir persönlich zu viel. Ich wollte ja keine möglichen Ursachen von einem Buch! Wenn, dann gehe ich ja zum Arzt... Und so schürt er wohl nur Angst, dass man an dies und jenes womöglich leidet und wirft sich selbst in einen endlosen, unnötigen Strudel voller Zweifel...

Mir hätten dagegen viel mehr Übungen gefallen. Am besten auch noch mit QR-Codes, sodass man auf der idiotensicheren Seite wäre.

Fazit: Das Buch hat sein Potential leider nicht ausgeschöpft. Manke erzählt mir viel zu viel Privates und hätte sich auf sein Thema fokussieren müssen.

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Bewertung vom 26.02.2021
Die magische Tierwarte 01. Abenteuer im versteinerten Wald
Hasse, Anika

Die magische Tierwarte 01. Abenteuer im versteinerten Wald


sehr gut

In "Die magische Tierwarte" geht es um 3 Kinder, die gemeinsam in einem Feriencamp ein großes Abenteuer erleben.

Inhaltlich ist das Buch sehr lehrreich. Es geht hauptsächlich um den Tierschutz. Daher ist das Buch super empfehlenswert für alle Kinder, die Tiere, Abenteuer und Entdeckungsreisen lieben und dem Fantasy-Genre verfallen sind.

Ein paar Kritikpunkte: Es gibt ein paar kleine Tippfehler in der Zeichensetzung und Groß-/Kleinschreibung. Außerdem missfiel es mir, dass der Bär ständig an seiner Pfeife zog. Schön, dass auch an Charaktereigenschaften gedacht wurde, allerdings hätte ich ein notorisches Kratzen für humorvoller empfunden. Kinder sollte man nicht passiver Werbung zum Rauchen aussetzen. Sie sind leicht beeinflussbar.

Außerdem gibt es wenige Abbildungen. Daher würde ich das Alter von 6 Jahren nur zum Vorlesen empfehlen. Zum Selbstlesen sollte man auf jeden Fall schon mindestens ein sehr guter Schüler in der 3. Klasse sein.

Bewertung vom 22.02.2021
Park Avenue Player
Keeland, Vi;Ward, Penelope

Park Avenue Player


weniger gut

Der erste Drittel war stark, ab da wurde das Buch anschließend zu einem klassischen Roman, den man in dem Genre kennt. Zum letzten Drittel hingegen wurde es abstrus, übertrieben, abgefahren, wundersam und komisch.

Aufgrund des wirklich starken Beginns jedoch 2 Sterne. Danach gefiel mir der Roman aber gar nicht mehr. Anfangs stritten sich die Protagonisten sehr und waren wirklich gut gezeichnet. Man wusste immer, was die andere Person jetzt kontern oder gegenhandeln würde und freute sich schon sehr auf den Schlagabtausch. Als jedoch die beiden Parteien sich in die Arme fielen, hatte ich mir um ehrlich zu sein viel mehr Romantik und heimliche Dates gewünscht.

Im letzten Drittel startete dann das Drama und ich hatte mich den mittleren Part über schon die ganze Zeit gefragt, was die beiden Autorinnen denn wohl anstellen würden als großen Act. Es wurde richtig kitschig und unsinnig. Vollkommen unrealistisch, unwahrscheinlich und an den Haaren herbeigezogen. Ward und Keeland waren leider gar nicht kreativ oder originell. Es war ein trauriges Ende, aber berührt hat es mich nicht. Es war eher so als ob sie mich in meine Jugend zurückversetzen wollten, in denen Romane im Trend waren, in denen es immer eine Art Dreiecksbeziehung gab. 2 Personen und plötzlich mischt sich eine Dritte ein und will alles zerstören.

Beim Abschluss hätte ich mir erneut etwas romantisches gewünscht. Zum Schluss ist mir auch aufgefallen, dass ab der Mitte leider der Fokus vollkommen von der Nichte, die es zu betreuen galt, verschwand und dafür eben die 3. Person das volle Programm an sich riss.

Empfehlenswert für alle, die lange, endlose Romane mögen.

Bewertung vom 14.02.2021
Generation Beziehungsunfähig. Die Lösungen
Nast, Michael

Generation Beziehungsunfähig. Die Lösungen


weniger gut

Nast, Mitte 40, gehört selbst zur Generation Beziehungsunfähig, wobei diese viel jünger ist. Jedoch gibt er selbst offen zu, dass er sich viel jünger fühlt als er eigentlich ist und daher auch seine Dates das Maximalalter von 35 nicht überschreiten.

Nast war mir von Anfang an unsympathisch. Wie soll ich einem Mann Glauben und Vertrauen schenken, der selbst bis Mitte 40 keine ordentliche Beziehung auf die Reihe gebracht hat, die länger als 3 Jahre dauert? Wenn er von sich selbst behauptet, immer nur verliebt, aber nie geliebt zu haben?

Er schien mir wirklich wie Charlie Sheen aus seiner Prestige-Serie zu sein. Und dem würde man ja auch nicht bitten, einem Ratschläge zum Thema Liebe zu geben und diese dann auch noch anzuwenden. Es gibt zwar wirklich diejenigen, die wirklich gute Ratschläge geben können und sie selbst aber gar nicht im Leben integrieren, jedoch schien mir das Buch auch nicht wirklich einer von dieser Rubrik zu sein. Je mehr ich las, desto mehr hatte ich das Gefühl einfach nur ein Tagebuch von seinem Date-Leben in Berlin zu lesen.

Fazit: Für alle, die tatsächlich verzweifelt sind, warum es in der Liebe nicht klappt, ist das Buch eher weniger zu empfehlen. Er gibt zwar Tipps, dass man eben einen Menschen nicht nach dem Aussehen beurteilen soll - tut es aber selbst noch immer. Dass man all die Dating-Apps vergessen soll - hat sie aber noch immer aktiv... Nast wirkte für mich wie einer der Sporttrainer, der nur das Theoretische überzeugend in Buchform bringen kann, aber selbst aussieht wie einer, der noch nie im Leben freiwillig Sport gemacht hat. Mit solch einem Personaltrainer würde man ja auch nicht trainieren gehen, oder?

Ich hätte mir statt einer Biographie eher ein lehrreiches Sachbuch mit ausschließlich wissenschaftlichen Belegen gewünscht. Nur bei wenigen Punkten wie "Sprachnachrichten nerven", "Menschen kommunizieren nicht mehr, sondern sind Smombies" oder "zu detaillierte Liste an Eigenschaften für den perfekten Traumpartner" konnte ich ihm zustimmen.

Bewertung vom 14.02.2021
Einspruch!
Brodnig, Ingrid

Einspruch!


gut

Brodnig wiederholt sich leider sehr oft. Zudem erwähnt sie viele Verschwörungstheorien als Beispiele - die ich zu dem Punkt meist als erstes überhaupt von lese. Ich kann mir in dem Punkt also schon vorstellen, dass das Buch auch den gegenteiligen Effekt haben könnte, dass eben verunsicherte Menschen sich zum Kontern das Buch anlegen und aber dann von all den Theorien verunsichert sind und diesen Glauben schenken. Denn leider gibt Brodnig sehr wenig Material zum richtigen Kontern preis. Dieses Buch ist also wirklich mit viel Vorsicht zu genießen! Es wäre besser, wenn sie direkt etwas dagegen geschrieben hätte. Wobei es natürlich bei vielen abstrusen Theorien auch recht schwer ist, diese als Lüge zu entlarven - wobei man gleichzeitig keinerlei handfeste Belege hat, um die Theorie zu rechtfertigen.

Fazit: Sie führt sehr viele Beispiele vor und gibt im Gegenzug leider nur wenige Möglichkeiten, wie man dagegen reagieren kann. Das gesamte Buch hätte leicht in einem längeren Artikel verwandelt werden können mit ausschließlich den wenigen Punkten, in denen sie wirklich hilfreiche Tipps zum Kontern gibt.

Bewertung vom 14.02.2021
Alles, was ich für dich fühle
Welling, Nora

Alles, was ich für dich fühle


weniger gut

"Alles, was ich für dich fühle" habe ich aus dem Grund gelesen, dass ich ausschließlich positive Rezensionen gefunden hatte. Eigentlich war das Thema "Pferde" jedoch nicht wirklich mein bevorzugtes Interessensgebiet. Jedoch gab es tatsächlich bloß Rezensionen von 4 oder 5 Sternen.

Allerdings hat mich der Beginn des Romans direkt irritiert. Man erfährt direkt, dass der Sohn schon tot ist und die Therapeutin Linda beschreibt, wie heiß der Vater Damian doch ist, der nicht mal wusste, dass er ein Vater war...PIETÄTLOS!?

Noch schräger wurde es, als herauskam, dass nicht nur der tote Sohn bei Lina Patient war, sondern auch seine Mutter.

Auf S. 41 war ich noch immer nicht vom Inhalt gepackt. Der Roman dümpelte nur vor sich hin. Ich las immer nur so 2-3 Seiten, auch wenn ich mehr Zeit hatte. Spannung? Fehlanzeige!

S. 81: Das Buch ist irgendwie deprimierend, verströmt depressive Stimmungen. Keine Ahnung, wie das sich im Winter während Corona so gut verkauft hat. Da steckt man ja schon genug im negativen Blues...

Ich hatte schon einmal einen Roman, der sich in Spanien abspielte, gelesen und in ihm ging es vor allem um den Flamenco. Ich habe den Tanz gegooglet und der Tanz sprach mich schon damals nicht an. So konnte dieses Buch mich auch nicht wirklich in dem Sinn verführen. Ich finde an dem Tanz einfach nichts sinnlich. Langweilig eher.

S. 149: Hier wollte ich das Buch nur noch abbrechen. Ich war noch immer nicht gebannt. Null gefesselt. Ich freute mich einfach nicht auf die Lesestunden, griff eher nach einem anderen Buch, der Fernbedienung oder dem Handy.

Ich riss mich dennoch zusammen: Ich will nicht spoilern, aber das, was da danach noch passiert, ist unromantisch und respektlos gegenüber dem armen, depressiven Jungen. Richtig ekelhaft. Verstehe die ganzen positiven Rezensionen nicht und kann sie absolut nicht nachvollziehen. Mir hat der Roman so gar nicht gefallen. Sie bereuen die Tat zwar direkt im Nachhinein, jedoch sind das 2 erwachsene Menschen, die Gut und Schlecht voneinander unterscheiden können sollten! Allgemein ist mir aufgefallen, dass die Protagonisten mir vorn Anfang an einfach nicht sehr sympathisch waren.

Stilistisch: Man sollte ein paar Brocken Spanisch drauf haben. Es kommen hin und wieder Sätze auf Spanisch. Selten übersetzt. Da denke ich mir: Wozu? Das hat mich schon gestört, aber nicht so sehr interessiert, dass es mich dazu verleitet hätte sie direkt zu übersetzen, denn so wäre ich viel länger am Handy (durch lange Ablenkung von Push-Nachrichten,...) geblieben als nötig...

Teilweise erwähnte Welling seitenlang Hintergrundwissen zu Pferdegeschirr und co. Für mich extrem irrelevant und langweilig.

Fazit: Nur für Pferdeliebhaber empfehlenswert. Für mich ein klarer Flop. Ab der Hälfte bin ich geistig immer wieder beim lesen abgedriftet und als ich es bemerkte habe, verzichtete ich auf eine Wiederholung und wollte ab dem Punkt eigentlich nur noch das Ende erreichen. Ich verstehe die Liebe der beiden nicht. Sie kennen sich kaum, reden nie miteinander und gehen sich ständig aus dem Weg. Voll unromantisch!

Bewertung vom 10.02.2021
Flieh, so weit du kannst
Joy, Naomi

Flieh, so weit du kannst


sehr gut

Avas Welt bricht zusammen. Wer steckt dahinter und ist Rettung möglich?

Mit Ava konnte ich persönlich nicht viel anfangen, leider. Sie blieb bis zum Schluss sehr blass gezeichnet. Jade dagegen, die Antagonistin, die große Rivalin, ich habe sie geliebt bis zum bitteren Schluss! Sie lernte ich richtig gut kennen, wie eine Freundin, die ich schon seit 10 Jahren kenne.

Abgesehen davon war die Geschichte insgesamt jedoch sehr vorhersehbar, was aber dennoch kaum etwas an Spannung gebüßt hat, denn ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen, bis ich herausgefunden hatte, was genau passiert war und wer der Täter war. Wobei der Täter zu offensichtlich meiner Meinung nach war. Ich munkelte sofort, wer als einziger tatsächlich in Frage kommen konnte, jedoch tappte ich noch vollkommen im Dunkeln beim Thema, wie er das wohl geschaffen hatte.

Jedoch ein Punktabzug für das Ende. Mir hätte eine andere Konstellation der Überlebenden am Ende gefallen und dafür weniger Drama - sollte es eine Fortsetzung geben, würde ich mir überlegen, ob ich mir das durchlesen werde.

Bewertung vom 10.02.2021
London Prince / Kings of London Bd.3
Bay, Louise

London Prince / Kings of London Bd.3


gut

In London Prince geht es um eine klassische Beziehung der Kategorie "Freundschaft Plus". Nachdem sich Noah und Truly seit 4 Jahren nicht mehr gesehen, ist eine gegenseitige Anziehung da, der beide kaum widerstehen können... Jedoch ist Noah dafür bekannt kein fester Bindungstyp zu sein, was Truly sehr missfällt.

Mein Lieblingscharakter war eine Nebenfigur. Das heißt schon einmal nichts Gutes, wenn ein Nebencharakter am sympathischsten gezeichnet wurde und man ihn mit all seinen Marotten am besten kennengelernt hat. Truly und Noah dagegen blieben blass. Bay hätte hier lieber ihren Fokus auf die Protagonisten setzen sollen und die beiden besser ausfeilen - allgemein auch auf die gesamte Geschichte bezogen. Es hat Potential, jedoch leider es nicht ausgeschöpft. Mit den Hintergrundgeschichten hätte man viel mehr erreichen können.

Insgesamt also eher ernüchternd. Schade, denn das war mein erster Bay und von ihr hatte ich mir so viel erhofft. Hatte eigentlich nur Positives gelesen, doch bis zum Schluss wurde ich beispielsweise auch nicht schlau darauf, warum eigentlich das Buch "London Prince" heißt. Royal war er gar nicht, das wäre zwar auch mal schön, aber blaues Blut oder gar eine Erwähnung des Kensington Palasts wurde niemals erwähnt. Lange wird das Buch nicht in meinem Gedächtnis nachhallen.