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Insgesamt 1113 Bewertungen
Bewertung vom 07.12.2025
Döpfner, Ulrike

Suche nach Licht


ausgezeichnet

Das Cover finde ich sehr schön gestaltet, es strahlt für mich eine tolle Wärme aus. Die Farben und der Titel ergeben ein sehr harmonisches Gesamtbild.

Eine schwere Krankheit kann leider jeden von uns treffen. Eigentlich hilft die Autorin, Ulrike Döpfner, anderen Menschen. Sie ist Psychotherapeutin, doch nach einer Krebsdiagnose muss sie sich selbst helfen. Mit einer mutigen Ehrlichkeit und einem treffenden Schreibstil berichtet sie über ihren Krankheits- und Heilungsverlauf. Mit allen Höhen und Tiefen und gibt doch immer wieder Raum für den Leser sich seine eigenen Gedanken zu machen. Sie gibt Hilfestellung und Anregungen. Nicht nur für einen Betroffenen, auch für Angehörige und medizinisches Personal. Das Buch gibt Einblicke und Perspektiven, mich hat es emotional sehr berührt. Der Schreibstil hat eine unglaubliche Tiefe und Wirkung. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Für mich ist es wertvoll und ich hoffe, dass es viele Menschen lesen werden. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

Bewertung vom 07.12.2025

Arsen und Butterplätzchen


ausgezeichnet

Das Cover gefällt mir sehr gut. Die vielen Details sind wunderbar und der Titel ist gut gewählt. Die Haptik des Hardcover Buches finde ich sehr ansprechend.

Das Inhaltsverzeichnis ist übersichtlich und gibt einen ersten Eindruck über die 17 Kurzgeschichten.

Die Geschichten sind einfach perfekt für kalte, düstere Wintertage. Es geht um die doch eigentlich besinnlichste Zeit des Jahres. Aber ist das wirklich so? Hinter geschlossenen Türen lauert so manches Geheimnis. Es gibt Streitigkeiten und manchmal wird dem Schicksal doch etwas nachgeholfen.

Die Geschichten habe eine schöne Länge und überzeugen durch ihren treffenden Humor und einen gruseligen Hauch.

Ein wunderbarer Begleiter durch die Weihnachtszeit. Ich hatte viele schöne Lesestunden und empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

Bewertung vom 07.12.2025
Müller-Urban, Kristiane

Hessische Festtagsmenüs


ausgezeichnet

Das Cover des Buches finde ich sehr gelungen und gefällt mir. Es wirkt auf mich sehr festlich und die gesamte Aufmachung des Buches wirkt sehr hochwertig.

In dem Buch werden insgesamt 10 Menüs vorgestellt. Sie überzeugen durch Vielfalt und werden gut erklärt, Das Nachmachen funktioniert problemlos und die begleitenden Fotos unterstützen die Rezepte ganz wunderbar. Ein Hauch Hessen, der mir gut gefallen hat. Die Einleitung und das Inhaltsverzeichnis sind übersichtlich gestaltet. Besonders die Einleitung hat mich gut auf das Buch eingestimmt. Die festlichen Dessert waren für mich ein echtes Highlight. Ich freue mich darauf, die Menüs auszuprobieren. Das Buch eignes sich auch perfekt als Geschenkidee, ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

Bewertung vom 07.12.2025
Funke, Cornelia

Gespensterjäger und der Weihnachtsspuk (Band 5) - Mit 8 illustrierten Farbseiten


ausgezeichnet

Das Cover des Buches gefällt mir unglaublich gut. Es vermittelt sofort eine weihnachtliche Stimmung und ich habe mich sofort gefragt, was es mit dem Tannenbaum auf sich hat. Auch die Illustrationen sind sehr gut gelungen. Die Haptik des Hardcover Buches ist ansprechend.

Dies ist bereits der 5. Band der Reihe, ich kann die Vorgänger leider nicht, konnte der Geschichte aber problemlos folgen.

In der Geschichte geht es um Tom, der eigentlich ein klassischer Weihnachtsmuffel ist. Als dann jedoch seine Familie einen gefährlichen Tannenbaum mit nach Hause bringt ist das Chaos perfekt. Die Tanne wird immer unheimlicher und verwandelt Familienmitglieder in Weihnachtsschmuck. Also braucht Tom Hilfe und die bekommt er von dem Schleimgespenst Hugo und Frau Hedwig Kümmelsaft. Die Monsterjäger müssen all ihre Kräfte bündeln, damit es doch noch ein besinnliches Weihnachtsfest werden wird.

Die Geschichte war spannend und unterhaltsam. Mit gefallen die Botschaften in der Handlung. Tom ist ein toller Charakter und auch die anderen Figuren konnten punkten. Die begleitenden Illustrationen haben die Geschichte wunderbar unterstützt. Eine schöne und altersgerechte Geschichte, ich empfehle sie auf jeden Fall weiter.

Bewertung vom 07.12.2025
Rennau, M.L.

Oceanburn Im Griff der Jäger


ausgezeichnet

Das Cover finde ich wirklich ansprechend gestaltet. Das Auge hat mich sofort neugierig gemacht und auch der Titel ist gut gewählt.

Das karibische Flair kommt sofort rüber und die Handlung beginnt rasant.

Die Nixenjäger-Enklave ist erbarmungslos. Sie jagen die Nixen und handeln mit Vampiren. Das Nixenblut löst einen besonders Rausch aus und so sind besonders die Vampire daran interessiert. Cliffs Schicksal ist fest geplant. Er wird das nächste Oberhaupt des jamaikanischen Enklave. Er möchte die Erwartungen seines Vaters erfüllen und auf den gefährlichen Jagden auf See muss er sich beweisen. Dies passiert auch und er trifft auf die Tiefseenixe Yvan. Er ist sofort fasziniert von ihr. Er kann ihr nicht wehtun und so entwickelt sich eine besondere Beziehung. Yvan ist ein besonderer Charakter und Cliff merkt wie sehr er seine eigene Welt verachtet und die Welt von Yvan immer spannender wird.

Wie wird sich Cliff entscheiden?

Der erste Band der Reihe hat mir unglaublich gut gefallen. Sowohl die Charaktere als auch die Welt wurden detailliert und faszinierend beschrieben. Cliff und Yvan waren unterschiedliche Charaktere, die eine wirklich tolle Dynamik hatten. Es gab einige interessante Nebencharaktere. Der Schreibstil war packend und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

Bewertung vom 07.12.2025
Beyer, Martin

Elf ist eine gerade Zahl


ausgezeichnet

Das Cover des Buches hat mich sofort neugierig auf die Handlung gemacht. Der Titel ist geheimnisvoll und die Haptik des Hardcover Buches wirkt sehr hochwertig.

Mit 14 Jahren ist Paula noch viel zu jung für den Tod. Doch genau der sitzt ihr im Nacken, sie ist schwerkrank. Immer an ihrer Seite ist Katja, Paulas Mutter. Die Lehrerin vermisst ihr altes Leben und schwankt zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit. Eigentlich war Paula immer ein starkes, charakterfestes Mädchen. Doch jetzt hat sie Angst, vor und nach der Operation beginnt Katja eine Geschichte zu erzählen. sie handelt von einem Fuchs und einem Mädchen. Werden Mutter und Tochter neuen Mut schöpfen können?

Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es wird aus verschieden Perspektiven erzählt. Die Angst als Mutter sein Kind zu verlieren ist sehr präsent. Auch die Schwierigkeit der Krankheit, gerade im Teenageralter wird treffend angesprochen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, da er ehrlich und direkt auf mich gewirkt hat. Es war eine emotionale Geschichte mit sehr individuellen Charakteren. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

Bewertung vom 07.12.2025
Céspedes, Alba de

Was vor uns liegt


ausgezeichnet

Das Cover des Buches finde ich ansprechend und gut gewählt. Ich mag die Fotografie, diese in Kombination mit dem Titel hat mich neugierig auf das Buch gemacht.

Bereits der Anfang ist geglückt und das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen. Es ist das Jahr 1934, 8 junge Frauen leben und studieren am Grimaldi-Konvikt in Rom. Werden die Frauen es schaffen Veränderungen in ihr Leben zu bringen? Und welche Geheimnisse hat jede einzelnen von ihnen?

Die Vielseitigkeit des Romanes hat mich überrascht. Die Charaktere werden gut beschrieben und der Leser verfolgt nicht nur das Leben rund um das Konvikt, auch die einzelnen Hintergründe der Frauen lernt man kennen. Manche stammen aus ärmlichen Verhältnissen und wünschen sich eine bessere Zukunft, andere sind wohlhabend haben aber Gründe, warum sie das Konvikt wählen. Das Leben der Frauen, der Zusammenhalt und die Hoffnung auf Veränderungen machen dieses Buch zu einem Lesevergnügen. Ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

Bewertung vom 23.11.2025
Reinhardt, Angela Marina

Die Welt in Meran - Walzerblut


ausgezeichnet

Das Cover gefällt mir sehr gut, der Hintergrund hat viele Details und der Schatten im Vordergrund ist gut gewählt. Der Titel hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht.

Der historische Roman geht sofort spannend und fesselnd los. Er spiel in Meran um 1872 zur Faschingszeit. Das Buch punktet durch seinen Aufbau, der Leser lern den Kurort aus zwei Perspektiven kennen, einmal aus der Sicht der wohlhabenden Bewohner und Gäste und eben die Seite, der Armen und Kranken.

Die vielen verschieden Charakter haben mir sehr gut gefallen, besonders mit Rosa habe ich mitgelitten und gefiebert. Es gibt aber auch noch Helen, die von zwei Männer umworben wird und einen jüdischen Arzt. Alle haben Wünsche und Hoffnungen. Die Handlung ist abwechslungsreich und spannend. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und besonders das Ende konnte mich komplett überzeugen. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band und empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

Bewertung vom 23.11.2025
Archan, Isabella

Die MörderMitzi und der eiskalte Tod


ausgezeichnet

Das Cover des Buches ist perfekt gewählt. Die einsame Hütte spielt auch in der Handlung eine wichtige Rolle, der Titel hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Dies ist bereits der 6. Band der Reihe, ich bin aber der Meinung, dass man ihn ohne Vorkenntnisse gut lesen kann, es gibt immer wieder kleine Rückblicke und Erklärungen und so kann man der Handlung gut folgen.

Mitzi gönnt sich ein 8 tägiges Retreat auf einer abgelegenen Hütte im Dachsteingebirge. Sie ist zusammen mit gemeinsam mit anderen Teilhmener und ihrem ehemaligen Psychologen. Sie versucht diesen Auslug zu genießen, stößt jedoch direkt nach der Ankunft im Wald auf eine Leiche. Von der Außenwelt abgeschnitten versucht sie mehr über die Leiche herauszufinden. Doch anscheinend hat jeder der Teilnehmer, der Herr Doktor und seine Assistentin etwas zu vergeben. Als eine weitere Leiche in der Hütte gefunden wird, stellt sogar Mitzi fest, manchmal kann Einsamkeit wirklich tödlich sein. Sie muss diesmal ohne ihre Freundin Agnes auskommen und dann sind ja noch die Gedanken um ihren Liebsten Rudolofo uns sein Springmesser... Wird es Mitzi schaffen nicht nur den Mörder zu finden, sondern auch unbeschadet zurück in die Zivilisation zu kommen?
Auch dieser Band hat mir sehr gut gefallen. Ich mag den Humor und Mitzi als Charakter, ihre Überlegungen sind gut durchdacht und ihre Art ist sehr sympathisch. Die Handlung war bis zum Ende total spannend. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

Bewertung vom 23.11.2025
Shepherd, Catherine

Verstummte Narben: Thriller


ausgezeichnet

Das Cover ist wieder toll gestaltet und passend zu der Reihe, ich kenne diese bereits, bin aber der Meinung, dass man das Buch unabhängig lesen und verstehen kann. Die vielen Details auf dem Cover finde ich spannend, das gesamte Cover wirkt sehr harmonisch und gut aufgebaut.

Auf einem Friedhof wird eine Frauenleiche gefunden. Sie ist leicht bekleidet und nachdem die Rechtsmedizinerin Julia Schwarz ein Foto bei der Toten gefunden hat, das eine weitere Frau zeigt wir ihr schnell klar, der Mörder ist noch nicht fertig. Ein kleines Detail der Leiche, drei parallele Kratzer auf der Hüfte, führt zu einem alten Fall. Der Serientäter sitzt aber bereits seit Jahren im Gefängnis. Kriminalkommissar Florian Kessler ermittelt und möchte auch mit dem Inhaftierten Mario Kimpel sprechen, dieser wiederum stellt eine Forderung, er wird nur mit Julia sprechend. Sie lässt sich darauf ein und je tiefer sie in diesem Fall forscht, desto mehr wird sie an ihre Vergangenheit erinnert, als eine weitere Leiche gefunden wird, wird es sehr gefährlich für Julia, Können sie den Mörder rechtzeitig stoppen? Diesmal wird Julia mit ihrer eigenen Verganheit konfrontiert und wird in die dunkelsten Stunden ihrer Vergangenheit versetzt.

Das Buch war wieder Spannung pur! Die Autorin, Catherine Shepherd schafft es perfekt, Irrungen und Wirkungen aufzubauen. Der Leser kann gar nicht schnell genug denken, schon gibt es eine Wendung in der Handlung. Der Schreibstil ist packend, ich mag Julia als Charakter sehr. Das Ende konnte mich wieder komplett überraschen. Ein wirklich ausgezeichneter Thriller, ich empfehle ihn auf jeden Fall weiter.