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Bewertungen
Insgesamt 70 BewertungenBewertung vom 07.12.2021 | ||
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„Die falsche Zeugin“ ist das erste Buch, das ich von Karin Slaughter gelesen habe. Es ist kein Teil einer Reihe, sondern ein Stand-alone-Thriller. Der Thriller handelt von zwei Schwestern, Callie und Leigh, die in ihrer Kindheit Opfer von Gewalt und Missbrauch wurden. Dies wird mittels Rückblenden erzählt, so dass der Leser nach und nach mehr über die Vergangenheit der beiden Frauen erfährt. In der Gegenwart haben sich beide Frauen sehr unterschiedlich entwickelt, halten aber zusammen. In einem weiteren Handlungsstrang in der Gegenwart erhält Leigh als Anwältin eines Tages den Auftrag, die Verteidigung eines mutmaßlichen Vergewaltigers zu übernehmen. Allerdings wird sie dadurch von ihrer Vergangenheit eingeholt und sie versteht, warum er unbedingt sie als ihre Verteidigerin wollte. |
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Bewertung vom 30.11.2021 | ||
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Ein vielseitiges, schön gestaltetes Buch |
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Bewertung vom 21.10.2021 | ||
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Tolle Idee |
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Bewertung vom 06.10.2021 | ||
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Ein lesenswertes vietnamesisches Familienepos |
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Bewertung vom 04.10.2021 | ||
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Zauberunterricht auf Probe / Die Schule für Tag- und Nachtmagie Bd.1 Magische Geschichte |
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Bewertung vom 26.08.2021 | ||
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Spannender Skandinavien-Krimi |
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Bewertung vom 26.08.2021 | ||
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Vulkane / Wieso? Weshalb? Warum? - Erstleser Bd.2 Spannendes und lehrreiches Buch für Erstleser |
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Bewertung vom 23.08.2021 | ||
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Tolles Buch! |
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Bewertung vom 06.08.2021 | ||
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Aufgewacht, kleiner Bär! / Dreh hin - Dreh her Bd.2 Schönes Mitmachbuch |
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Bewertung vom 29.07.2021 | ||
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Das Cover des Romans „Wir für uns“ von Barbara Kunrath finde ich äußerst ansprechend gestaltet. Die Geschichte handelt von zwei Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen und mit großem Altersunterschied, die der Zufall zusammenführt und welche daraufhin eine Freundschaft entwickeln. Die 41-jährige Josie ist ungewollt schwanger von ihrem verheirateten Freund, der das Kind nicht möchte. Der Ehemann der 70-jährigen Kathi ist gerade verstorben und sie steht nun etwas verloren und ohne Aufgabe im Leben da. Zudem spielt die Beziehung zu ihrem Sohn eine große Rolle im Buch. Der Roman wird abwechselnd aus Sicht der beiden Protagonistinnen erzählt. Insgesamt fand ich die Geschichte solide, leicht am Stück zu lesen, lebendig und kurzweilig. Ein großer Spannungsbogen wird in beiden im Laufe der Geschichte miteinander verwobenen Erzählungssträngen nicht aufgebaut. Dies ist meiner Meinung nach aber auch so von der Autorin gewollt. Das Buch zielt eher darauf ab, eine Unterhaltungslektüre über Beziehungen, Familie, Liebe und Freundschaft zu sein. |
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