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Bewertungen
Insgesamt 85 BewertungenBewertung vom 26.01.2022 | ||
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Der letzte Sommer in der Stadt Bereits auf den ersten Seiten dieses besonderen Buches wird dem Leser, der die großartige Stadt Rom kennt, ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Es wird diese besondere Stimmung und Atmosphäre der ewigen Stadt so großartig transportiert, dass man auf ein baldiges Wiedersehen mit dieser außerordentlich schönen Stadt hofft. In dieser Stimmung bewegt sich der junge Protagonist in seinem ganz eigenen Rhythmus. Neben einem kleinen Job bei einer Zeitung lebt er in den Tag hinein und nimmt intensiv am römischen Nachtleben teil. Zwischen all seinen Bekanntschaften spielt besonders die junge und schöne Arianna eine Rolle. Er verliebt sich in diese junge und recht unnahbare Frau, die in ihrem Sein sehr wechselhaft ist. Ebenso facettenreich ist die Liebesbeziehung, die sich zwischen den beiden entwickelt. |
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Bewertung vom 20.12.2021 | ||
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Ebenso wie viele andere Kinderbücher des Moritz Verlags hat auch "Fanny und die Liebe" ein wunderschön dezentes und ansprechendes Cover. Ebenso hübsch sind die feinen Illustrationen im Buch, die fast wie kleine Bleistiftzeichnungen der Protagonistin wirken. Sehr einfühlsam und in äußerst altersangemessener Sprache erzählt Sarah Ohlsson uns eine kleine Episode aus Fannys jungem Leben. Sie lässt Fanny sehr unterhaltsam und gleisam sensibel über Liebe und Verliebtsein nachdenken. Auch muss sie damit umgehen, dass ihr Freundin Esther in sie verliebt ist und auf Gegenseitigkeit hofft. An ihrer Seite hat Fanny glücklicherweise eine starke Mutter und eine großartige Oma. Dieses wunderschöne Buch ist eine absolut empfehlenswerte Lektüre für Grundschulkinder, auch als Klassenlektüre. Es bieten sich viele Gesprächsanlässe mit direktem Bezug zur Gefühlswelt der jungen Leserschaft. |
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Bewertung vom 06.11.2021 | ||
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Merdyns magische Missgeschicke: Zaubern will gelernt sein! / Merdyn Bd.1 Dieses Buch macht schon gute Laune, wenn man es in die Hand nimmt. Das Cover und die wenigen Illustrationen sind sehr ansprechend gestaltet. Schön auch, dass sich in die Kapitel regelmäßig kleine Reime eingebaut wurden. |
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Bewertung vom 30.10.2021 | ||
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Die Früchte, die man erntet / Sebastian Bergman Bd.7 Wer diese großartige Reihe um Sebastian Bergmann und die Reichsmordkommission mag, dem ist dieses Buch absolut zu empfehlen. |
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Bewertung vom 22.10.2021 | ||
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Stefan Ahnhems Schreibstil ist äußerst spannend und packt den Leser bereits auf den ersten Seiten. Gleich mehrere Protagonisten lässt er aus verschiedenen Perspektiven ermitteln. Dunja Hougard, eine frühere Polizistin versucht den korrupten und machthungrigen Polizeichef Kim Sleizner zu überführen. Für Sleizner ermittelt wiederum Komissar Hesk, der den Mord an zwei Leichen aufklären soll, die in einem Autowrack im Meer gefunden werden. Bei einem der Toten handelt es sich um einen hochrangigen Beamten des polizeichlichen Nachrichtendienstes. Und erneut ermittelt auch Fabian Risk, dessen Sohn sich in Untersuchungshaft umgebracht haben soll, was Risk allerdings bezweifelt - und wofür sich bereits nach ersten Recherchen mehrere Hinweise auftun. All diese Erzählstränge verknüpft Ahnhem geschickt zu einem spannenden und lesenswerten Krimi miteinander. |
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Bewertung vom 23.09.2021 | ||
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Die letzte Tochter von Versailles Das Cover dieses Buches sprach mich direkt an und gefällt mir gut, allerdings lässt es nicht erahnen welch harte Geschichte direkt auf den ersten Seiten beginnt. Es ist die Geschichte der ungewöhnlich hübschen Mädchens Véronique, welches mit der Mutter und ihren Geschwistern in ärmlichen Verhältnissen lebt. Véronique bekommt äußerst eine Anstellung in adeligen Kreisen, dir sich allerdings nicht als tatsächlichen Arbeitsverhältnis entpuppt. Vielmehr wird sie mit mehreren Mädchen im sogenannten Haus Hirschpark versorgt und erzogen, um im Bedarfsfall dem französischen König als eine Art Prostituierte zur Verfügung zu stehen. Véronique wird schwanger und bringt eine Tochter zur Welt, die ihr allerdings weggenommen wird und die erst als Erwachsene Frau mehr über ihre Mutter in Erfahrung bringen wird. Es sind zwei harte Frauenschicksale, die diese bewegende und zugleich erschütternde Geschichte erzählt. Gut gefällt mir zudem der historische Hintergrund mit besonderem Blick auf die Französische Revolution. |
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Bewertung vom 05.09.2021 | ||
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In ihrem neuen Roman erzählt Kristin Hannah die Geschichte einer mutigen Frau namens Elsa. Bereits in ihren Mädchenjahren ist Elsas Weg in Texas steinig und keineswegs unbeschwert. Ihre Familie nimmt sie nicht ernst, vermittelt ihr eine Minderwertigkeit und tut auch Elsas Hoffnungen und Wünsche ab. Das sensible Mädchen flüchtet sich in Bücher und sehnt sich nach einem anderen Leben. Auf ihrer Suche nach Liebe und Anerkennung verliebt sie sich in einen jungen Italiener, wird schwanger und von ihrer Familie verurteilt. Die italienische Familie Martinelli akzeptiert Elsa nur unwillig und ihr Mann verlässt sie und die gemeinsamen Kinder letztendlich. In den Krisenzeiten von Weltwirtschaftskrise, Dürre und Hunger setzt Elsa ihre Hoffnungen in einen Neustart in Kalifornien. Gemeinsam mit ihrer Tochter und ihrem Sohn macht sie sich auf einen beschwerlichen Weg, der ihnen viel abverlangen wird. Diese Geschichte erzählt den Weg einer starken und mutigen Frau vor historischem Hintergrund. Klare Leseempfehlung meinerseits. |
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Bewertung vom 28.08.2021 | ||
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Bereits das Cover dieses Buches sprach mich sehr an und vermittelt dem Leser, dass das Buch eine Frau zur Protagonistin hat. Tatsächlich ist es so, dass es um die Geschichte zweier Frauen geht, die aus verschiedenen Perspektiven auf ihre Familiengeschichten blicken und irgendwann auch aufeinander treffen werden. |
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Bewertung vom 24.08.2021 | ||
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Nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters zieht sich die Mutter von Fiona und ihren drei Geschwistern zunehmend aus dem Familienleben zurück und übernimmt nur selten Aufgaben im Alltag. Die Kinder sind sich in dieser mehrjährigen großen Pause selbst überlassen und versuchen ihr Leben möglichst gut zu meistern. Trotz all der Selbstständigkeit und der lebhaften Sommererlebnisse wird auf berührende Weise die Vernachlässigung spürbar, mit der die Geschwister umgehen müssen. Erst nachdem die Mutter wieder in den Familienalltag und in eine berufliche Aufgabe zurückfindet, scheint sich die Situation zu stabilisieren. Fiona und ihre Geschwister wählen sehr verschiedene Lebensmodelle und bleiben nichtsdestotrotz immer intensiv miteinander verbunden. Zunehmend wird deutlich welche beunruhigenden Folgen ihre Kindheit hat. |
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