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Bewertungen
Insgesamt 869 BewertungenBewertung vom 27.02.2010 | ||
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Die Ich-Erzählung eines Malers, der sich gerade in einer Schaffens-, Lebens- oder Sonstwaskrise befindet; so ganz genau weiß ich es immer noch nicht. Zurückgezogen in einem Turm auf dem Land in Frankreich lebend, schildert er seine Gedanken und Überlegungen zum Leben, zur Malerei.... Dazwischen ereignen sich merkwürdige Dinge, die die Hoffnung aufkommen lassen, die Geschichte entwickle sich zu einem Kriminalroman. Leider nicht. Vielleicht für MalerInnen ganz gut geeignet, die sich in einigen Dingen wiederfinden können. Für mich eher ziemliches Geschwurble. |
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Bewertung vom 25.02.2010 | ||
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Um ehrlich zu sein: Ich hatte mir dieses Buch anders vorgestellt. Beeinflusst durch die ersten Seiten und den Umschlagtext erwartete ich ein durchweg zum Brüllen komisches Buch mit ein bisschen Dschungel drumrum. Stattdessen endloser Dschungel und noch mehr Vögel mit witzigen Stellen zwischendrin. Was die Qualität dieses Buches aber nicht mindert. |
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Bewertung vom 13.02.2010 | ||
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Ein ungewöhnliches Jugendbuch: Zehn Autorinnen und Autoren haben sich zusammengefunden, um dieses Buch zu schreiben. Jede/r hat einen Abschnitt dazu beigetragen, immer in Kenntnis der bereits geschriebenen Teile. |
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Bewertung vom 07.02.2010 | ||
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Das Moskau-Komplott / Gabriel Allon Bd.8 Gabriel Allon, ehemaliger Geheimagent Israels, wird während seiner Flitterwochen von seinem früheren Arbeitgeber gebeten, ein Gespräch mit einem russischen Journalisten zu führen. Doch unmittelbar vor dem Treffen wird dieser ermordet und Gabriel steckt plötzlich inmitten eines Komplotts mit internationalem Ausmaß. Es geht um Waffenhandel in dessen Zentrum Iwan Charkow steht, ein russischer Oligarch, kaltblütig und brutal, mit besten Verbindungen zur Politik und dem russischen Geheimdienst. Gabriel reist nach Russland und muss bald feststellen, dass er es mit einem Mann zu tun hat, der ihm durchaus ebenbürtig ist und vor nichts zurückschreckt. |
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Bewertung vom 31.01.2010 | ||
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Firmin kommt als 13. Rattenjunges in einer Buchhandlung zur Welt, im Vergleich zu seinen Geschwistern körperlich eher zurückgeblieben und wenig durchsetzungsstark. Statt sich mit ihnen ums Fressen zu streiten, frisst er sich im wahrsten Sinne des Wortes durch die Bücher um ihn herum. Und stellt zu seiner eigenen Verwunderung eines Tages fest, dass er lesen kann. Um sich die geistige Nahrung zu erhalten, hält er sich beim Fressen nunmehr an die Ränder und Einbände - und verschlingt zusätzlich den Inhalt mit den Augen in großen Mengen. Durch all das Wissen das er auf diese Art und Weise ansammelt, fühlt er sich den Menschen immer mehr verbunden und wünscht sich nichts sehnlicher als von ihnen als einer der ihren anerkannt zu werden. Firmin versucht mit dem Buchhändler in Kontakt zu treten, doch all seine Bemühungen scheitern: Zeichensprache, Schreibmaschine, Blickkontakt (Computer gab es noch nicht). Als er in einer gefährlichen Situation von einem anderen Menschen gerettet und 'adoptiert' wird, hat Firmin zwar den gewünschten direkten Kontakt, doch die Anerkennung als Wesensgleicher bleibt ihm weiterhin versagt. Er arrangiert sich mit der Situation, spielt das putzige Haustier und erträumt sich seine Welt... 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung vom 27.01.2010 | ||
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Die alltägliche Physik des Unglücks Luftig leichter melancholischer Teenagerroman - das passt nicht zusammen? Doch, für diesen Roman schon :-) 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung vom 16.01.2010 | ||
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In weißer Stille / Kommissar Dühnfort Bd.2 Der pensionierte Kinderarzt Heckeroth wird in seinem Wochenendhaus tot aufgefunden, wo er an die Heizung gefesselt wurde und qualvoll verdurstete. Seine nach außen scheinbar perfekte und glückliche Familie entpuppt sich nach und nach als ein Abgrund von Greueln, sodass Kommissar Dühnfort früh eine Reihe von möglichen Motiven vorliegen hat. Es zeichnet sich bald ein Hauptverdächtiger ab, doch als ein zweiter Toter aufgefunden wird und eine Zeugenaussage sich als hinfällig beweist, steht Dühnfort mit seinem Team fast wieder am Anfang. 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung vom 07.01.2010 | ||
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Das Spiel des Engels / Barcelona Bd.2 Ein typischer Zafón - und doch ganz anders, zumindest wenn man von 'Der Schatten des Windes' ausgeht. 14 von 16 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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