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Bewertungen
Insgesamt 869 BewertungenBewertung vom 02.11.2009 | ||
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Unbedingt 2x lesen! |
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Bewertung vom 01.11.2009 | ||
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(Diese Kritik bezieht sich auf eine später unverändert erschiene Bibliotheksausgabe.) 2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung vom 01.11.2009 | ||
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22 Seiten von Erich Rauschenbach und 24 Seiten von Peter Butschkow mal mehr, mal weniger gelungene Comics zum Thema Sport. Keine Sportart wird ausgelassen, ob Sprint, Gewichtheben, Kraft- oder Ausdauertraining, hier kriegt jede/r sein/ihr Fett weg :-) |
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Bewertung vom 01.11.2009 | ||
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Der Umbau der Industriegesellschaft 20 Jahre ist es her, als dieses Buch erschien. Eine Zeitspanne, die für ein Sachbuch, insbesondere ein politisches, mehr als ausreichend ist, um es als nicht mehr zeitgemäß und völlig überholt in die (Altpapier)Tonne zu klopfen. Sicher, für Vieles in diesem Buch mag dies auch zutreffend sein, aber es gibt auch Einiges, was Einen gerade jetzt staunen macht. |
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Bewertung vom 01.11.2009 | ||
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Was für ein Buch! In den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts (das Buch wurde 1922 veröffentlicht) flüchtet ein junger Mann aus Liebeskummer nach Paris. Dort wird er mehr oder weniger zufällig Journalist und verfällt dem Kokain ebenso wie zwei Frauen, zwischen denen er hin- und hergerissen ist: Seine alte Liebe von einst, früher Maddalena, jetzt Maud, 'hatte die ganze Skala einfacher Liebe durchschritten, um sich auf die Suche nach dem Laster zu machen.' Und Kalantan, die bildschöne Armenierin, 'die durch die kompliziertesten Formen des Lasters gegangen, um die Einfachheit von Umarmungen ohne Raffinement zu suchen.' 2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung vom 01.11.2009 | ||
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Anfang der siebziger Jahre gründen vier Frauen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, einen feministischen Verlag, Medusa. Er wird ein Erfolg, doch im Laufe der Zeit treten die unterschiedlichen Charaktäre der Frauen immer stärker hervor. Aus dem ursprünglich gemeinsamen Ziel, Frauen aus ihrer Unmündigkeit und ihrer benachteiligten Situation herauszuhelfen, die Unterdrückung der Frau zu beseitigen, werden Grabenkämpfe gegeneinander. Der Roman begleitet die Vier und ihren Verlag bis zum Ende des letzten Jahrtausends. |
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Bewertung vom 01.11.2009 | ||
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Diese Geschichte, die sich tatsächlich ereignet hat, ist schnell erzählt: Mann geht über Bord und treibt 10 Tage ohne Essen, Trinken und Werkzeuge auf einem Floß auf dem Meer bevor er das Festland erreicht. Sollte jemand einen Bericht à la Robinson Crusoe erwarten, wird er/sie enttäuscht. An tatsächlichen Ereignissen geschieht wenig bis nichts. Der Schiffbrüchige, dessen Bericht Marquez aufgezeichnet hat, schildert sachlich und detailliert sein Überleben auf dem Floß. Anschaulich wird dargestellt, wie selbst in Momenten der völligen Verzweiflung und Kraftlosigkeit sein Lebenswille wieder die Oberhand bekam. Beeindruckend! |
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Bewertung vom 01.11.2009 | ||
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Alexander, der Ich-Erzähler dieses Buches, erzählt rückblickend aus der Sicht als 50Jähriger seine Lebensgeschichte. Aufgewachsen in der niederländischen Provinz, als Sohn eines Lumpenhändlers ständig ermahnt und angehalten zum Sparen, gelingt es ihm trotz aller widrigen Umstände, seine stetig größer werdende Liebe zur Musik zu bewahren und auszuleben. Als er mit zwölf Jahren Zeuge eines Mordes wird, begleitet ihn die Angst vor dem Mörder die ganzen nächsten Jahre hindurch. Zuflucht und Trost findet er allein in der Musik, seine Ängste teilt er mit niemandem. Immer wieder erhält er zufällig und unbeabsichtigt Hinweise und Informationen über eventuelle Hintergründe und Motive dieser Tat, denen er versucht weiter nachzugehen. Und ohne dass es ihm allzu bewusst wird, wird durch diesen Mord dessen Zeuge er war und den sich daraus ergebenden Geschehnissen, sein weiteres Leben maßgeblich bestimmt. 1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung vom 01.11.2009 | ||
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Die Webers, eine deutsche Familie 1932-1945 Es wird die Geschichte der Familie Weber in den Jahren 1932-45 erzählt, eine Geschichte die sich vermutlich so oder so ähnlich tausendfach in vielen anderen Familien ebenfalls ereignet hat. 2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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Bewertung vom 01.11.2009 | ||
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Das Thema des Romans ist schnell erzählt: Die Lebensgeschichte dreier Frauen einer Familie in Schweden aus aufeinanderfolgenden Generationen, Großmutter, Mutter, Tochter. Daneben wird der Leserin und dem Leser in beeindruckender Art und Weise die Entwicklung der schwedischen Gesellschaft über zwei Jahrhunderte vor Augen geführt. 2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. |
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