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Tilman Rammstedt trifft auf Good Bye Lenin - ein literarisches Debüt mit Humor, Herz und Hirn.
Ein literarisches Debüt mit Herz, Hirn und Kodderschnauze. Hermann F. Odetski versteht die Welt und seinen Sohn nicht mehr. Was soll aus dem Jungen nur werden? Abitur und ABM! Vater Odetski steigt die Kellertreppe hinab, holt die alte Erika raus, obwohl der Anschlag der ß-Taste abgebrochen ist, und wendet sich per Brief an jemanden, der es wissen muss: Margot Honecker. Phillip Odetski, dieser Junge, soll seinem Vater ihre Adresse in Chile beschaffen, für was hat er dieses Internet sonst. FÜR WAS?…mehr

Produktbeschreibung
Tilman Rammstedt trifft auf Good Bye Lenin - ein literarisches Debüt mit Humor, Herz und Hirn.
Ein literarisches Debüt mit Herz, Hirn und Kodderschnauze.
Hermann F. Odetski versteht die Welt und seinen Sohn nicht mehr. Was soll aus dem Jungen nur werden? Abitur und ABM! Vater Odetski steigt die Kellertreppe hinab, holt die alte Erika raus, obwohl der Anschlag der ß-Taste abgebrochen ist, und wendet sich per Brief an jemanden, der es wissen muss: Margot Honecker.
Phillip Odetski, dieser Junge, soll seinem Vater ihre Adresse in Chile beschaffen, für was hat er dieses Internet sonst. FÜR WAS? Phillip jedoch denkt gar nicht daran, die Briefe abzuschicken, sondern beginnt, seinem Vater als Frau Honecker zu antworten. Und über den Umweg Margot kommen sich Vater und Sohn Odetski so nah wie noch nie. Und ihrem Happy End vielleicht auch.
Autorenporträt
Laucke, DirkDirk Laucke, geboren 1982, aufgewachsen in Halle (Saale). Dirk Laucke hat Psychologie in Leipzig und Szenisches Schreiben an der Universität der Künste in Berlin studiert. 2006 erhielt er eine Einladung zu den Salzburger Festspielen und den Kleist-Förderpreis. 2007, 2010 und 2015 war Laucke zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen; 2007 ist er von «Theater Heute» zum Autor des Jahres gewählt worden. Seine ersten Schreibversuche kommentiert Laucke heute so: «Ich schrieb die Geschichte, bekam eine Eins. Krass.»
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Gut gefällt Katrin Bettina Müller, dass Dirk Lauckes Figuren sich stets ein bisschen kleiner machen als sie sind. So ungewöhnlich das ist, so stark kommt es für Müller rüber, wenn der Erzähler in diesem Lesetext (der Autor ist eigentlich Bühnenautor) selbstquälerisch vom Leben in der DDR erzählt, von den Verlusten in der Nachwendezeit und vom beredten Schweigen innerhalb der Familie. Der Unruhe des Textes entspricht das portable Manteltaschenformat des Büchleins ganz gut, findet Müller.

© Perlentaucher Medien GmbH
Verschlungen und geliebt. Anke Engelke