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Florentina Pakosta, Was man nicht sagen darf
Aufsätze über bildende Kunst und andere Texte
Herausgegeben: Maurer, Leonore
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Die Malerin und Graphikerin Florentina Pakosta ist mit ihrer Thematisierung des Menschen im Zeichen männlicher Macht Hauptvertreterin des sozialkritischen Realismus in Österreich. Ihre künstlerische Entwicklung führt über realistische Ausdrucksformen zu trikoloren Bildern, die formal in der Nähe des Konstruktivismus angesiedelt sind. Parallel zu ihrer bildnerischen Arbeit schreibt sie von Anfang an Texte zur bildenden Kunst und Novellen. Mit Blick für das Skurrile und schwarzen Humor schildert sie den Kunstbetrieb, deckt auf, was sonst zugedeckt wird. Die Kurzgeschichten bauen eine surr...
Die Malerin und Graphikerin Florentina Pakosta ist mit ihrer Thematisierung des Menschen im Zeichen männlicher Macht Hauptvertreterin des sozialkritischen Realismus in Österreich. Ihre künstlerische Entwicklung führt über realistische Ausdrucksformen zu trikoloren Bildern, die formal in der Nähe des Konstruktivismus angesiedelt sind. Parallel zu ihrer bildnerischen Arbeit schreibt sie von Anfang an Texte zur bildenden Kunst und Novellen. Mit Blick für das Skurrile und schwarzen Humor schildert sie den Kunstbetrieb, deckt auf, was sonst zugedeckt wird. Die Kurzgeschichten bauen eine surreale Welt, die der Leser als die eigene erkennt. Eine moralische und gesellschaftliche Haltung, die die Würde des Menschen einfordert, liegt allen ihren Arbeiten zu Grunde. Dieses Buch ist die erste gesammelte Ausgabe einer Auswahl ihrer Texte.