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Eine Frau, eine außergewöhnliche Frau, erzählt aus ihrem Leben, immer und immer wieder, in verschiedenen Zusammenhängen und Konstellationen, die Tochter hört zu, stellt Fragen. Aus dem über Jahrzehnte dauernden Dialogentsteht die von der Tochter gut recherchierte Erzählung "Mamin glas" (Die Stimme meiner Mutter) und führt die Lesenden in den Süden Kärntens, zur österreichischen Volksgruppe der Kärntner Slowenen und Sloweninnen und zu ihrem unbedankten Widerstand gegen das NS-Regime.

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Produktbeschreibung
Eine Frau, eine außergewöhnliche Frau, erzählt aus ihrem Leben, immer und immer wieder, in verschiedenen Zusammenhängen und Konstellationen, die Tochter hört zu, stellt Fragen. Aus dem über Jahrzehnte dauernden Dialogentsteht die von der Tochter gut recherchierte Erzählung "Mamin glas" (Die Stimme meiner Mutter) und führt die Lesenden in den Süden Kärntens, zur österreichischen Volksgruppe der Kärntner Slowenen und Sloweninnen und zu ihrem unbedankten Widerstand gegen das NS-Regime.
Autorenporträt
Helga Mracnikar maturierte am Slowenischen Gymnasium in Klagenfurt. Sie studierte man der Universität Salzburg Slawistik, Russisch und Südslawische Literaturwissenschaften und promovierte 1981 mit einer Arbeit zur Kärntner slowenischen Literaturzeitschrift mladje. 1985 hielt sie an der Universität Klagenfurt Vorlesungen am Institut für Vergleichende Literaturwissenschaften. Danach übernahm sie die Leitung der Drava Verlags- und Druckgesellschaft m. b. H, die sie bis 2002 inne hatte. Übersetzerin - gemeinsam mit Peter Handke übersetzte sie u. a. den Roman Der Zögling Tjaz von Florjan Lipus - und Supervisorin (MAS) mit dem Schwerpunkt Interkulturelles Konfliktmanagement.