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Ivan Baron Adamovich wendet die moderne ökonomische Theorie erstmals konsequent auf die Entstehung von Verfassungen in der Realität an. Dazu entwickelt er zunächst ein analytisches Raster für die Untersuchung von Verfassungsgebungen. Dieses wird dann auf die seit 1989 entstandenen Verfassungen in zehn Ländern Mittel- und Osteuropas angewendet: Albanien, Bulgarien, Kroatien, Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Es zeigt sich, daß Verfassungen nicht in einem interessen- und institutionenleeren Raum entstehen. Gute und wirksame Verfassungsregeln sind im…mehr

Produktbeschreibung
Ivan Baron Adamovich wendet die moderne ökonomische Theorie erstmals konsequent auf die Entstehung von Verfassungen in der Realität an. Dazu entwickelt er zunächst ein analytisches Raster für die Untersuchung von Verfassungsgebungen. Dieses wird dann auf die seit 1989 entstandenen Verfassungen in zehn Ländern Mittel- und Osteuropas angewendet: Albanien, Bulgarien, Kroatien, Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Es zeigt sich, daß Verfassungen nicht in einem interessen- und institutionenleeren Raum entstehen. Gute und wirksame Verfassungsregeln sind im Gegenteil weitgehend unbeabsichtigtes Ergebnis von Verhandlungen zwischen identifizierbaren eigeninteressierten Akteuren und nicht das Produkt von benevolenten Verfassungsgebern.
Autorenporträt
Geboren 1971; Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Fribourg und Barcelona; 1997-2003 Doktorstudium in Jena, Berkeley und Fribourg; 2003 Promotion; 2000-2004 Wissenschaftlicher Assistent am Seminar für Wirtschafts- und Sozialpolitik der Universität Fribourg.