Silja Kai Foshag
"Es seye eine Forcht, was sie gestohlen ..."
Leben und Persönlichkeit der 1788 zu Oberdischingen hingerichteten "Erzdiebin" und "Landvagantin" Elisabetha Gassnerin, genannt Schwarze Lies
Silja Kai Foshag
"Es seye eine Forcht, was sie gestohlen ..."
Leben und Persönlichkeit der 1788 zu Oberdischingen hingerichteten "Erzdiebin" und "Landvagantin" Elisabetha Gassnerin, genannt Schwarze Lies
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Detaillierte Biografie einer berüchtigten historischen Gaunerin aus dem 18. Jahrhundert.
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Produktdetails
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- Historische Zeitbilder 9
- Verlag: Morstadt
- Seitenzahl: 596
- Erscheinungstermin: 7. März 2017
- Deutsch
- Abmessung: 236mm x 168mm x 38mm
- Gewicht: 1114g
- ISBN-13: 9783885713821
- ISBN-10: 3885713829
- Artikelnr.: 46418707
- Herstellerkennzeichnung Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
- Historische Zeitbilder 9
- Verlag: Morstadt
- Seitenzahl: 596
- Erscheinungstermin: 7. März 2017
- Deutsch
- Abmessung: 236mm x 168mm x 38mm
- Gewicht: 1114g
- ISBN-13: 9783885713821
- ISBN-10: 3885713829
- Artikelnr.: 46418707
- Herstellerkennzeichnung Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
VorwortI. Einleitung1. Betrachtungsgegenstand und Umriss erster Fragen2. Literatur und Forschungsstand2.1 Räuberbräute, Räuberinnen? - Entwicklung und Ergebnisse des Interesses derHistorischen Kriminalitätsforschung an dem Spektrum der mobilen weiblichenEigentumskriminalität im 18. Jahrhundert2.2 Der Fall Elisabetha Gassnerin in Literatur und Forschung3. Quellen und Methode3.1 Charakter, Umfang und Fundorte der Quellen3.2 Methodischer Ansatz, Vorgehensweise und besondere Rücksichten im Umgang mit den QuellenII. Soziale Hintergründe und Beziehungsnetze1. Herkunft und Sozialisation: Kindheit und Jugend der Vagantentochter Maria Elisabetha Ebnerin (Gassnerin)1.1 Spurensuche: Lebensbeginn und familiäre Wurzeln1.2 Vagantinnenleben: Aufenthalt und Broterwerb1.3 Soziale Kontakte: Bezugspersonen, Bekanntschaften, Vorbilder1.4 Familiengründung2. Sesshafte Jahre in Biberberg (1770-1781)2.1 Das Dorf Biberberg im 18. Jahrhundert: Topographie - Herrschaft und Untertanen - Wirtschaftliche Grundlagen und ansässige Berufe - Pfarrkirche Sankt Andreas2.2 Elisabethas Ehemann: Johannes Gassner aus Biberberg2.2.1 Familiäre Herkunft und sozialer Status im Dorf2.2.2 Militärzeit als "Contingents Musquetier unter dem löbl. Reichs Stand Kayser-heimb" und als Grenadier im Kreiskontingent des Fürstlichen Hochstifts Augsburg in Dillingen an der Donau2.3 Zwischen Delinquenz und dörflicher Ordnung2.3.1 Wirtschaftliche Verhältnisse: Mobile Kriminalität und Söldenbesitz2.3.2 Familienleben: Ehe, Kinder, Mutter Ebnerin2.3.3 Öffentliches Auftreten, soziale Kontakte, Stellung und Ansehen im Dorf3. Zurück auf der Straße3.1 Vom Glück der Flucht und dem Unglück der Flüchtigen: Elisabethas notgedrungene Neuorientierung3.2 Ein neuer Weg- und Lebensgefährte: Matheis Ruttmann aus Munningen im Ries3.3 Einblicke in das Innenleben einer nichtsesshaften Gaunerbeziehung: wirt- schaftliche Grundlagen, professionelle Betätigung, partnerschaftliche Bindung3.4 Ludwigsburg, September 1782: ein außergewöhnlicher Diebstahl und seine unerwartet späten Folgen3.5 Neue Wege, alte Bekannte: Wiedersehen mit der Näslenden Marian3.6 Innsbruck: Gauner, Spitzel, Militär3.7 Überraschende Konfrontation mit Johannes Gassner3.8 Festnahme in Neuhausen a. d. Fildern4. Letzter Nachklang in BiberbergIII. Entwicklung und Ausprägung des Gassner'schen Kriminalitätsprofils1. Versuch einer Deliktchronologie2. Kriminelle Bilanz eines Gaunerinnenlebens2.1 Die Taten im zeitlichen Überblick2.2 Tatort Markt: Vorgehensweisen, Opfer und Beute2.3 Tatschwerpunkte, Mittäter und Aufgabenverteilung3. Die "Hauptpersohn in Deutschland"?IV. Überlieferung der Persönlichkeit1. Im Spiegel der Gerichtsakten1.1 Umrisse eines Selbstverständnisses1.2 Elisabethas Verhalten im Angesicht von Obrigkeit und Justiz1.2.1 Scheinbar leichtes Spiel mit bitterem Ernst1.2.2 Oberdischingen: zähes Ringen um die Wahrheit mit Oberamtmann Röm2. Dritte über Elisabetha3. Das Porträt im Ulmer Museum3.1 Die Frage seiner Authentizität3.2 Sein Weg ins Ulmer Museum3.3 Umstände und Zeit seiner Entstehung3.4 Bedeutungsanalyse nach Erwin PanofskyV. Zusammenfassende SchlussbetrachtungVI.AnhangA. DeliktchronologieB. Die Biberberger Anwesen und ihre Bewohner1. Höfe, Sölden und sonstige Gebäude, die sich seit der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts im Eigentum des Klosters Kaisheim befanden2. Später hinzugekommene bzw. nicht zu datierende Gebäude3. Höfe und Sölden aus dem ehemaligen Eigentum der Familie von RamschwagC. VerhörabfolgeD. Transkript des Oberdischinger VerhörprotokollsE. Familien Langenwalder, Gassner und EbnerF. AbbildungenG. Abkürzungen, Glossar, Münzen, Längenmaße und Daten der Ostersonntage 1769-1788H. Quellenverzeichnisa) handschriftliche Quellenb) bildliche Quellenc) gedruckte QuellenI. LiteraturverzeichnisJ. Orts-, Personen- und Sachregister
VorwortI. Einleitung1. Betrachtungsgegenstand und Umriss erster Fragen2. Literatur und Forschungsstand2.1 Räuberbräute, Räuberinnen? - Entwicklung und Ergebnisse des Interesses derHistorischen Kriminalitätsforschung an dem Spektrum der mobilen weiblichenEigentumskriminalität im 18. Jahrhundert2.2 Der Fall Elisabetha Gassnerin in Literatur und Forschung3. Quellen und Methode3.1 Charakter, Umfang und Fundorte der Quellen3.2 Methodischer Ansatz, Vorgehensweise und besondere Rücksichten im Umgang mit den QuellenII. Soziale Hintergründe und Beziehungsnetze1. Herkunft und Sozialisation: Kindheit und Jugend der Vagantentochter Maria Elisabetha Ebnerin (Gassnerin)1.1 Spurensuche: Lebensbeginn und familiäre Wurzeln1.2 Vagantinnenleben: Aufenthalt und Broterwerb1.3 Soziale Kontakte: Bezugspersonen, Bekanntschaften, Vorbilder1.4 Familiengründung2. Sesshafte Jahre in Biberberg (1770-1781)2.1 Das Dorf Biberberg im 18. Jahrhundert: Topographie - Herrschaft und Untertanen - Wirtschaftliche Grundlagen und ansässige Berufe - Pfarrkirche Sankt Andreas2.2 Elisabethas Ehemann: Johannes Gassner aus Biberberg2.2.1 Familiäre Herkunft und sozialer Status im Dorf2.2.2 Militärzeit als "Contingents Musquetier unter dem löbl. Reichs Stand Kayser-heimb" und als Grenadier im Kreiskontingent des Fürstlichen Hochstifts Augsburg in Dillingen an der Donau2.3 Zwischen Delinquenz und dörflicher Ordnung2.3.1 Wirtschaftliche Verhältnisse: Mobile Kriminalität und Söldenbesitz2.3.2 Familienleben: Ehe, Kinder, Mutter Ebnerin2.3.3 Öffentliches Auftreten, soziale Kontakte, Stellung und Ansehen im Dorf3. Zurück auf der Straße3.1 Vom Glück der Flucht und dem Unglück der Flüchtigen: Elisabethas notgedrungene Neuorientierung3.2 Ein neuer Weg- und Lebensgefährte: Matheis Ruttmann aus Munningen im Ries3.3 Einblicke in das Innenleben einer nichtsesshaften Gaunerbeziehung: wirt- schaftliche Grundlagen, professionelle Betätigung, partnerschaftliche Bindung3.4 Ludwigsburg, September 1782: ein außergewöhnlicher Diebstahl und seine unerwartet späten Folgen3.5 Neue Wege, alte Bekannte: Wiedersehen mit der Näslenden Marian3.6 Innsbruck: Gauner, Spitzel, Militär3.7 Überraschende Konfrontation mit Johannes Gassner3.8 Festnahme in Neuhausen a. d. Fildern4. Letzter Nachklang in BiberbergIII. Entwicklung und Ausprägung des Gassner'schen Kriminalitätsprofils1. Versuch einer Deliktchronologie2. Kriminelle Bilanz eines Gaunerinnenlebens2.1 Die Taten im zeitlichen Überblick2.2 Tatort Markt: Vorgehensweisen, Opfer und Beute2.3 Tatschwerpunkte, Mittäter und Aufgabenverteilung3. Die "Hauptpersohn in Deutschland"?IV. Überlieferung der Persönlichkeit1. Im Spiegel der Gerichtsakten1.1 Umrisse eines Selbstverständnisses1.2 Elisabethas Verhalten im Angesicht von Obrigkeit und Justiz1.2.1 Scheinbar leichtes Spiel mit bitterem Ernst1.2.2 Oberdischingen: zähes Ringen um die Wahrheit mit Oberamtmann Röm2. Dritte über Elisabetha3. Das Porträt im Ulmer Museum3.1 Die Frage seiner Authentizität3.2 Sein Weg ins Ulmer Museum3.3 Umstände und Zeit seiner Entstehung3.4 Bedeutungsanalyse nach Erwin PanofskyV. Zusammenfassende SchlussbetrachtungVI.AnhangA. DeliktchronologieB. Die Biberberger Anwesen und ihre Bewohner1. Höfe, Sölden und sonstige Gebäude, die sich seit der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts im Eigentum des Klosters Kaisheim befanden2. Später hinzugekommene bzw. nicht zu datierende Gebäude3. Höfe und Sölden aus dem ehemaligen Eigentum der Familie von RamschwagC. VerhörabfolgeD. Transkript des Oberdischinger VerhörprotokollsE. Familien Langenwalder, Gassner und EbnerF. AbbildungenG. Abkürzungen, Glossar, Münzen, Längenmaße und Daten der Ostersonntage 1769-1788H. Quellenverzeichnisa) handschriftliche Quellenb) bildliche Quellenc) gedruckte QuellenI. LiteraturverzeichnisJ. Orts-, Personen- und Sachregister