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Warum funktionieren Kommunikationsrezepte nie? Was bedeutet Schweigen? Mit wie vielen Ohren hören wir zu? Warum sind Missverständnisse normal? Wie übt man Kritik, ohne den anderen zu verletzen? Ist das Miteinander-Reden eine Lebenskunst?Dies ist ein Buch über die großen und kleinen Fragen der Kommunikation, ein Dialog zwischen dem Psychologen Friedemann Schulz von Thun und dem Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen.Gleichermaßen humorvoll und ernst, mit Lust an der Debatte und der erhellenden Zuspitzung entfalten die Autoren die zentralen Modelle der Kommunikationspsychologie (das…mehr

Produktbeschreibung
Warum funktionieren Kommunikationsrezepte nie? Was bedeutet Schweigen? Mit wie vielen Ohren hören wir zu? Warum sind Missverständnisse normal? Wie übt man Kritik, ohne den anderen zu verletzen? Ist das Miteinander-Reden eine Lebenskunst?Dies ist ein Buch über die großen und kleinen Fragen der Kommunikation, ein Dialog zwischen dem Psychologen Friedemann Schulz von Thun und dem Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen.Gleichermaßen humorvoll und ernst, mit Lust an der Debatte und der erhellenden Zuspitzung entfalten die Autoren die zentralen Modelle der Kommunikationspsychologie (das Kommunikations- und Wertequadrat, die Metapher vom Teufelskreis und das Bild vom inneren Team, das Situationsmodell und das Ideal der Stimmigkeit) und zeigen, wie sich humanistische Psychologie und systemisches Denken, die Betrachtung innerer und äußerer Kräftefelder produktiv verbinden lassen. Überdies wird deutlich, wie sich die verschiedenen Modelle und Perspektiven in der Praxis (Coaching, Pädagogik, interkulturelle Kommunikation) bewähren.Den Schluss des Buches bildet ein Gespräch über das Glück und den Tod und die Frage, was Kommunikation im Angesicht der eigenen Endlichkeit zu leisten vermag. Offenbar wird so das Panorama eines Denkens, das keine Fertig-Rezepte der besseren Lebensführung bietet, wohl aber Reflexionswerkzeuge und gedankliche Geländer für individuell stimmige Lösungen.
Autorenporträt
Bernhard Pörksen, Prof. Dr., ist Professor fu¿r Medienwissenschaft an der Universita¿t Tu¿bingen. Er analysiert die Inszenierungsstile in Politik und Medien und bescha¿ftigt sich - forschend, lehrend, beratend - mit der Macht digitaler O¿ffentlichkeit und der Zukunft der Reputation. Seine Bu¿cher u¿ber das konstruktivistische und systemische Denken (u. a. mit Heinz von Foerster und Humberto Maturana) wurden in mehrere Sprachen u¿bersetzt. 2008 wurde er zum "Professor des Jahres" gewa¿hlt und fu¿r seine Lehrta¿tigkeit ausgezeichnet. 2014 vero¿ffentlichte er - gemeinsam mit dem Kommunikationspsychologen Friedemann Schulz von Thun - den Bestseller "Kommunikation als Lebenskunst. Philosophie und Praxis des Miteinander-Redens".