Produktbild: Der Jacobsweg - Kriegspfad eines Maurentöters oder Muschelweg durch Mutterland?

Der Jacobsweg - Kriegspfad eines Maurentöters oder Muschelweg durch Mutterland? Die Wiederentdeckung der Wurzeln Europas - Teil 1

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15,90 €

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2013

Abbildungen

mit 8 Farbabbildungen

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

19/12/1,4 cm

Gewicht

206 g

Auflage

13001 Auflage 1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7322-4715-8

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2013

Abbildungen

mit 8 Farbabbildungen

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

19/12/1,4 cm

Gewicht

206 g

Auflage

13001 Auflage 1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7322-4715-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Wer´s glaubt: Eine Muschel als Symbol für den Krieg?

S.A.W am 07.12.2018

Bewertungsnummer: 1153830

Bewertet: eBook (ePUB)

Als ich mich vor 60 Jahren durch den Blasenstein von St. Thomas/OÖ zwängte, war dies ein spannendes Abenteuer; die Erklärung, dass dieser Stein Wunder wirke, weil er einen Pfarrer mumifiziert habe, war aber sehr seltsam. Durch Armbruster weiß ich nun, dass es diese Schlupfsteine in ganz Europa gibt und der Durchgang durch den Steinspalt ein heilendes Ritual der heiligen Geburt ist. Ebenso dass Kall, Hall, Hel, Holle, Quelle auf eine paläolithische Wurzel zurückgehen, die Höhlenheiligtum bedeutet, was bei Hallein und Hallstadt Perspektiven über das Salz hinaus gibt; dass der Jakobsweg seit 10.000 Jahren der Pilgerweg der Basken ans Ende der Welt ist, wo die Wassermutter die Seelen in den Himmel führt, bis sie im Mutterschoß wiedergeboren werden; dass sich die Frauen an Schalensteinen rieben, da sich die Seelen in Quellen und Becken sammeln und von dort in den Bauch der Frau schlüpfen; dass die Muschel das weibliche Symbol der Göttin ist, das die Christen nicht auslöschen konnten und daher zum Symbol des Maurentöters Santiago umdeuteten. Seit 50 Jahren suche ich nach schlüssigen Erklärungen in der Geschichte und fand keine (laut Wissenschaft kann man ja nichts beweisen und darf nichts hineininterpretieren, was die patriarchalischen Interpretationen der Professoren, die mich nie überzeugten, zu einem Meinungsmonopol macht). Dass die Basken die Urbevölkerung Europas sind, habe ich logisch erschlossen, aber erst in Armbrusters Buch finde ich es bestätigt. Dass das Patriarchat in seiner katholischen Form seit 1000 Jahren unsere Kultur verfälscht, habe ich gespürt, aber bei Armbruster ist der Ablauf völlig logisch: Alle Pilgerwege zu schwarzen Madonnen sind matriarchalische Pilgerrituale, die mit der christlichen Gottesmutter Maria überformt wurden. Die christlichen Legenden dazu sind allesamt hanebüchen: Die Mutter Jesu war definitiv nicht schwarz, die heilige Erdmutter sehr wohl. Archäologie und Geschichtswissenschaft führen die Verfälschung der Geschichte fort: Dies geht soweit, dass die paläolithischen Frauenstatuetten zu Penis-Vulva-Symbolen umgedeutet werden, wobei der weibliche Busen zum männlichen Hoden wird, der Frauenkopf zum Penis und das männliche Geschlecht selbstverständlich über dem weiblichen plaziert ist. Geht´s noch? Ich bin seit 32 Jahren mit einer Feministin verheiratet. Jetzt weiß ich warum. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die Königin von Kreta: Stierspringer“

Wer´s glaubt: Eine Muschel als Symbol für den Krieg?

S.A.W am 07.12.2018
Bewertungsnummer: 1153830
Bewertet: eBook (ePUB)

Als ich mich vor 60 Jahren durch den Blasenstein von St. Thomas/OÖ zwängte, war dies ein spannendes Abenteuer; die Erklärung, dass dieser Stein Wunder wirke, weil er einen Pfarrer mumifiziert habe, war aber sehr seltsam. Durch Armbruster weiß ich nun, dass es diese Schlupfsteine in ganz Europa gibt und der Durchgang durch den Steinspalt ein heilendes Ritual der heiligen Geburt ist. Ebenso dass Kall, Hall, Hel, Holle, Quelle auf eine paläolithische Wurzel zurückgehen, die Höhlenheiligtum bedeutet, was bei Hallein und Hallstadt Perspektiven über das Salz hinaus gibt; dass der Jakobsweg seit 10.000 Jahren der Pilgerweg der Basken ans Ende der Welt ist, wo die Wassermutter die Seelen in den Himmel führt, bis sie im Mutterschoß wiedergeboren werden; dass sich die Frauen an Schalensteinen rieben, da sich die Seelen in Quellen und Becken sammeln und von dort in den Bauch der Frau schlüpfen; dass die Muschel das weibliche Symbol der Göttin ist, das die Christen nicht auslöschen konnten und daher zum Symbol des Maurentöters Santiago umdeuteten. Seit 50 Jahren suche ich nach schlüssigen Erklärungen in der Geschichte und fand keine (laut Wissenschaft kann man ja nichts beweisen und darf nichts hineininterpretieren, was die patriarchalischen Interpretationen der Professoren, die mich nie überzeugten, zu einem Meinungsmonopol macht). Dass die Basken die Urbevölkerung Europas sind, habe ich logisch erschlossen, aber erst in Armbrusters Buch finde ich es bestätigt. Dass das Patriarchat in seiner katholischen Form seit 1000 Jahren unsere Kultur verfälscht, habe ich gespürt, aber bei Armbruster ist der Ablauf völlig logisch: Alle Pilgerwege zu schwarzen Madonnen sind matriarchalische Pilgerrituale, die mit der christlichen Gottesmutter Maria überformt wurden. Die christlichen Legenden dazu sind allesamt hanebüchen: Die Mutter Jesu war definitiv nicht schwarz, die heilige Erdmutter sehr wohl. Archäologie und Geschichtswissenschaft führen die Verfälschung der Geschichte fort: Dies geht soweit, dass die paläolithischen Frauenstatuetten zu Penis-Vulva-Symbolen umgedeutet werden, wobei der weibliche Busen zum männlichen Hoden wird, der Frauenkopf zum Penis und das männliche Geschlecht selbstverständlich über dem weiblichen plaziert ist. Geht´s noch? Ich bin seit 32 Jahren mit einer Feministin verheiratet. Jetzt weiß ich warum. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Die Königin von Kreta: Stierspringer“

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Der Jacobsweg - Kriegspfad eines Maurentöters oder Muschelweg durch Mutterland?

von Kirsten Armbruster

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