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Band 3

Hildur – Der Schatten des Nordlichts Kriminalroman

Aus der Reihe Die Hildur-Reihe Band 3
19

17,00 €

inkl. MwSt, Versandkostenfrei

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

6745

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.10.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/3,8 cm

Gewicht

445 g

Farbe

Grün / Grau

Originaltitel

Jakob

Übersetzt von

Gabriele Schrey-Vasara

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42819-5

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

6745

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.10.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/3,8 cm

Gewicht

445 g

Farbe

Grün / Grau

Originaltitel

Jakob

Übersetzt von

Gabriele Schrey-Vasara

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42819-5

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Es ist kalt im hohen Norden,…

Isabel (engi) aus Bietigheim-Bissingen am 02.11.2025

Bewertungsnummer: 3017434

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist kalt im hohen Norden, als ich mich zum drittel Mal auf die Reise nach Island mache, um Hildur und Jakob bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Diesmal brauche ich eine Weile, bis ich mit Hildurs Fall warm werde, bzw. bis ich mich reingefuchst habe. Gleich zu Anfang taucht eine grausam zugerichtete Leiche auf, doch bei diesem einen Mordfall bleibt es nicht. Überall scheinen schlimme Überfälle zu geschehen, nun gilt es für die Beiden einen Zusammenhang herzustellen, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Doch Jakob ist seiner Kollegin diesmal keine große Hilfe, denn er wird in einen, ihn sehr persönlich berührenden, Mordfall verwickelt und kämpft darum seine Unschuld zu beweisen … Ich bin ja inzwischen großer Fan dieser Krimireihe und auch „Schatten des Nordlichts“ hat mich nicht enttäuscht. Während mich der Fall selbst anfangs nicht ganz überzeugen konnte, hat es mir mal wieder gut gefallen, an Hildurs und auch Jakobs Privatleben teilhaben zu dürfen und nach und nach neue Erkenntnisse gewinnen zu können. Und die guten Nachrichten sind, dass das Buch bald immer mehr an Spannung zunimmt, bis man es am Schluss schwer aus der Hand legen kann. Mein Leserherz hat sich wohlgefühlt und ich freue mich auf den vierten und bisher letzten Band, der – wie könnte es anders sein – natürlich schon bereit liegt. Für diesen dritten Teil vergebe ich sehr gerne vier bitterkalte Islandsterne und möchte die Reihe allen Fans von nordischen Krimis ans Herz legen. Aber hier unbedingt die Reihenfolge einhalten, sonst versäumt ihr was!

Es ist kalt im hohen Norden,…

Isabel (engi) aus Bietigheim-Bissingen am 02.11.2025
Bewertungsnummer: 3017434
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist kalt im hohen Norden, als ich mich zum drittel Mal auf die Reise nach Island mache, um Hildur und Jakob bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Diesmal brauche ich eine Weile, bis ich mit Hildurs Fall warm werde, bzw. bis ich mich reingefuchst habe. Gleich zu Anfang taucht eine grausam zugerichtete Leiche auf, doch bei diesem einen Mordfall bleibt es nicht. Überall scheinen schlimme Überfälle zu geschehen, nun gilt es für die Beiden einen Zusammenhang herzustellen, um dem Täter auf die Spur zu kommen. Doch Jakob ist seiner Kollegin diesmal keine große Hilfe, denn er wird in einen, ihn sehr persönlich berührenden, Mordfall verwickelt und kämpft darum seine Unschuld zu beweisen … Ich bin ja inzwischen großer Fan dieser Krimireihe und auch „Schatten des Nordlichts“ hat mich nicht enttäuscht. Während mich der Fall selbst anfangs nicht ganz überzeugen konnte, hat es mir mal wieder gut gefallen, an Hildurs und auch Jakobs Privatleben teilhaben zu dürfen und nach und nach neue Erkenntnisse gewinnen zu können. Und die guten Nachrichten sind, dass das Buch bald immer mehr an Spannung zunimmt, bis man es am Schluss schwer aus der Hand legen kann. Mein Leserherz hat sich wohlgefühlt und ich freue mich auf den vierten und bisher letzten Band, der – wie könnte es anders sein – natürlich schon bereit liegt. Für diesen dritten Teil vergebe ich sehr gerne vier bitterkalte Islandsterne und möchte die Reihe allen Fans von nordischen Krimis ans Herz legen. Aber hier unbedingt die Reihenfolge einhalten, sonst versäumt ihr was!

Dreizehn grausame Gesellen

Europeantravelgirl am 26.01.2025

Bewertungsnummer: 2395883

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Polizeistation in Isafjörður in den isländischen Westfjorden kommt einfach nicht zur Ruhe. Eine besonders grausam zugerichtete Leiche erfordert vollen Einsatz von Hildur und Jakob. Noch während sie ermitteln, finden sich immer weitere Fälle von Gewalttaten, die auf perfide Weise miteinander verbunden scheinen. Währenddessen kämpft Jakob seinen ganz eigenen Kampf um das Besuchsrecht seines kleinen Sohnes, doch plötzlich droht er nicht nur seinen Sohn vollends zu verlieren, sondern wird auch noch des Doppelmordes beschuldigt. Wieder einmal besticht die Kriminalreihe durch äußerst scharfsinnige und detaillierte Beobachtungen der Nordinsel und ihrer teilweise recht eigenwilligen Bewohner. Genau dieser raue Charme macht für mich den besonderen Reiz dieser Reihe aus. Auch Landestypisches gibt es zu erfahren, was für eine hohe Authentizität sorgt wie die Weihnachtstrolle, Pfefferkuchenferkel, Pfannkuchen mit Rhabarbergelee oder sonstige Eigenheiten. Einige Handlungsorte habe ich schon besucht und direkt wiedererkannt. Der Fall selbst ist raffiniert und äußerst spannend gestrickt und bespielt ein ungewöhnliches Feld mit wirtschaftlichen Verstrickungen. Vor allem durch den mit Jakob parallel in Finnland verlaufenden Handlungsstrang steigt die Spannungskurve noch einmal steil an, was es für mich zum bisher besten Teil der Reihe machte. Darüber hinaus sind alle Teile durch einen roten Faden miteinander verbunden, der in Hildurs Vergangenheit liegt und die gesamte Geschichte zusammenhält. Im isländischen Original sind es übrigens keine drei Hildur-Bände, sondern sie heißen „Hildur“, „Rósa & Björk“ und „Jakob“, was absolut Sinn ergibt. Auf Isländisch ist bereits „Rakel“ erschienen, und Kenner der Reihe ahnen, dass es zu aufregenden neuen Erkenntnissen kommen wird. Von mir gibt´s eine klare Leseempfehlung, wobei ich dringend rate, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

Dreizehn grausame Gesellen

Europeantravelgirl am 26.01.2025
Bewertungsnummer: 2395883
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Polizeistation in Isafjörður in den isländischen Westfjorden kommt einfach nicht zur Ruhe. Eine besonders grausam zugerichtete Leiche erfordert vollen Einsatz von Hildur und Jakob. Noch während sie ermitteln, finden sich immer weitere Fälle von Gewalttaten, die auf perfide Weise miteinander verbunden scheinen. Währenddessen kämpft Jakob seinen ganz eigenen Kampf um das Besuchsrecht seines kleinen Sohnes, doch plötzlich droht er nicht nur seinen Sohn vollends zu verlieren, sondern wird auch noch des Doppelmordes beschuldigt. Wieder einmal besticht die Kriminalreihe durch äußerst scharfsinnige und detaillierte Beobachtungen der Nordinsel und ihrer teilweise recht eigenwilligen Bewohner. Genau dieser raue Charme macht für mich den besonderen Reiz dieser Reihe aus. Auch Landestypisches gibt es zu erfahren, was für eine hohe Authentizität sorgt wie die Weihnachtstrolle, Pfefferkuchenferkel, Pfannkuchen mit Rhabarbergelee oder sonstige Eigenheiten. Einige Handlungsorte habe ich schon besucht und direkt wiedererkannt. Der Fall selbst ist raffiniert und äußerst spannend gestrickt und bespielt ein ungewöhnliches Feld mit wirtschaftlichen Verstrickungen. Vor allem durch den mit Jakob parallel in Finnland verlaufenden Handlungsstrang steigt die Spannungskurve noch einmal steil an, was es für mich zum bisher besten Teil der Reihe machte. Darüber hinaus sind alle Teile durch einen roten Faden miteinander verbunden, der in Hildurs Vergangenheit liegt und die gesamte Geschichte zusammenhält. Im isländischen Original sind es übrigens keine drei Hildur-Bände, sondern sie heißen „Hildur“, „Rósa & Björk“ und „Jakob“, was absolut Sinn ergibt. Auf Isländisch ist bereits „Rakel“ erschienen, und Kenner der Reihe ahnen, dass es zu aufregenden neuen Erkenntnissen kommen wird. Von mir gibt´s eine klare Leseempfehlung, wobei ich dringend rate, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

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Hildur – Der Schatten des Nordlichts

von Satu Rämö

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