Konzeption eines Vorgehensmodells für die Analyse zur Geschäftsprozessmodellierung und den Einsatz von Workflows im mittelständischen Unternehmen Die 1. Phase zur Softwareentwicklung - Die Analyse
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Sprache:Deutsch
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Beschreibung
Details
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
09.08.2011
Abbildungen
mit 28 Abbildungen
Verlag
Diplomica Verlag GmbHSeitenzahl
98
Maße (L/B/H)
27/19/0,7 cm
Gewicht
254 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8428-6405-4
Die Umsetzung bereitet vor allem in der Analyse teilweise immer noch enorme Schwierigkeiten. Das wesentliche Ziel ist der Wandel von der Geschäftsprozessschnittstelle zur Geschäftsprozesskopplungsstelle. Das Problem der hochfunktionellen Software- bzw. Betriebssystementwicklung wird mit Hilfe von Workflows realisiert.
Für die Analyse beider Prozesse wurde ein ganzheitlicher aber dennoch vereinfachter Ansatz als Konzeption für ein Vorgehensmodell entwickelt. Die betrieblichen Abläufe werden anhand von relevanten Modellen in einem Rahmenkonzept eingebunden. Die Einführung eines Rahmenkonzeptes ist für den oft schwierigen Einstieg der "Analyse" ein sinnvoller Ansatz. Die oft vorliegenden komplexen Strukturen lassen so wesentlich besser ordnen und strukturieren.
Dieser Ansatz wird in folgender Struktur erfasst: Betriebswirtschaftliche Kennzahlen und der daraus resultierenden Modelle; Geschäftsprozessanalyse im Rahmenkonzept; Workflowanalyse; Dokumentenmanagementsystem (DMS); Softwaremodellierung; Ergonomische Anwendung.
Dieser Ansatz wird auf Grundlage eines Datenbanksystems realisiert.
Am Beispiel eines besonderen Szenarios wird ein beispielhafter Diskurs praktisch umgesetzt. Die im Szenario dargestellten Beispiele sind zum Verständnis der Vorgehensweise ausgewählt worden.
Die Methoden der Geschäftsprozessmodellierung "Reengineering" und "kontinuierliche Verbesserung" werden in dieser Studie beispielhaft angewendet.
Prinzipiell wird eine Optimierung der Analyse der Geschäfts- bzw. Verwaltungsprozesse realisiert. So das ein erfolgreicher Einsatz einer Softwareunterstützung für ein Dokumentenmanagement für Geschäftsprozess- und Workflowabläufe erreicht wird.
Die Abbildung bisheriger Papierdokumente und "Dateidokumente" in eine Workflow-Form in einem Geschäftsprozessrahmenkonzeptes wird weiterhin anhand einer ergonomischen Sichtsweise genauer untersucht. Ebenso ist die Methode der "kontinuierliche Verbesserung" ein weiterer wesentlicher Bestandteil dieser Studie.
Der Anwender soll das DMS in seinen verschiedenen Softwaretools richtig annehmen und anwenden können. Auf den Einfluss der Mitarbeiter im Unternehmen wird weiterhin näher eingegangen und beispielhaft beschrieben.
Zu allen angewendeten Modellen wird jedoch der Vollständigkeit halber auf die Fachliteratur verwiesen. Da nicht alle Komponenten und Anwendungsfälle berücksichtigt werden können. Dennoch wurde ein Konzept eines Dokumentenmanagementsystems erfolgreich am praktischen Beispiel vorgestellt.
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