Produktbild: Was die Nacht verschweigt: Die Fortsetzung von WAS DIE TOTEN BEWEGT – Eine packende und atmosphärische Erzählung in der Tradition von Edgar Allan Poe
Band 2

Was die Nacht verschweigt: Die Fortsetzung von WAS DIE TOTEN BEWEGT – Eine packende und atmosphärische Erzählung in der Tradition von Edgar Allan Poe

Aus der Reihe Kingfisher Band 2
19

20,00 €

inkl. MwSt, Versandkostenfrei

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

21562

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.11.2024

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,8/14,3/2,3 cm

Gewicht

298 g

Farbe

Braun / Grau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Elena Helfrecht

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866658-8-3

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

21562

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.11.2024

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,8/14,3/2,3 cm

Gewicht

298 g

Farbe

Braun / Grau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Elena Helfrecht

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866658-8-3

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: info@cross-cult.de

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Rückkehr in die Heimat

Klaus am 11.11.2025

Bewertungsnummer: 2651752

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alex Easton ist zurück in Gallazien und erwartet Miss Potter im Jagdhaus der Familie. Eigentlich sollte alles vorbereitet sein, wurde der Verwalter des Anwesens doch per Post von der Rückkehr Eastons unterrichtet. Bei der Ankunft erwartet die Reisenden allerdings ein leeres, fast verwahrlostes Haus, von Codrin, dem gewissenhaften Verwalter keine Spur. Im Dorf dann der Schock, Codrin ist tot, vor Monaten schon an einer schweren rätselhaften Krankheit verstorben, über die weder die Tochter des Toten, noch die abergläubischen Dorfbewohner sprechen wollen. In "Was die Nacht verschweigt" trifft der Leser nun zum zweiten mal auf den ehemaligen Soldaten Alex und seinen langjährigen Diener und Freund Angus. Auch Miss Potter ist dem Leser bereits aus dem Vorgänger "Was die Toten bewegt" bekannt, allerdings ist es eigentlich nicht nötig das Buch zu kennen, um dieser Geschichte zu folgen. Natürlich versteht man so einige Andeutungen und Erinnerungen besser, gerade auch auf die Verhältnisse im fiktiven Gallazien bezogen, aber die Geschichte funktioniert auch eigenständig sehr gut. Mit Gallazien, einem kleinen osteuropäischen Land, liefert die Autorin einen sehr interessanten Schauplatz mit wirklich besonderen Sitten und Gebräuchen, einer ganz speziellen, schwer zu erlernenden Sprache, eher schweigsamen und verschlossenen Bewohnern und einem fast ungenießbaren Nationalgetränk. Mit Hauptfigur Alex hat die Autorin einen sehr besonderen Protagonisten geschaffen, den Alex definiert sich als non-binär und benutzt spezielle Pronomen, die in der Sprache Gallaziens speziell für Soldaten verwendet werden. In diesem Buch wird dieser Umstand nur ganz am Rande erwähnt, im ersten Buch gibt es dazu mehr Erläuterungen. Ich habe mir das Buch als Halloween-Lektüre herausgesucht. Die Geschichte ist im ruhigen, unaufgeregten Stil der Autorin erzählt und widmet sich einem örtlichen Aberglauben, der so, oder in ähnlicher Form auch hierzulande überliefert ist. Es geht um eine Art Geist, einen Alp, der sich Nachts auf die Brust des Schlafenden legt und diesem den Atem raubt. Ein klassisches Gruselelement also, das sich gut in die relativ trostlose und düstere winterliche Stimmung im vom Krieg gebeutelten Gallazien einfügt. Die Autorin schafft genau die richtige Athmosphäre für die Geschichte und fast wähnt man sich beim lesen irgendwo in den Karpaten. Generell ist das Buch eher leise und lebt von seinem unterschwelligen Grusel, wer hier blutige Schockmomente erwartet wird wohl eher enttäuscht sein. Ich denke es passt gut für Leser, die sich dem Genre erst annähern, oder eben auch gern mal was hintergründigeres möchten. Mich hat auch das zweit Buch der Reihe wieder gut unterhalten und mit Freude habe ich vernommen, dass ein dritter Teil vor der Veröffentlichung steht. Ein großes Lob hier auch an den Verlag, denn die Bücher waren bisher auch optisch ein absolutes Highlight. Einen Punkt Abzug einfach nur, weil es eben manchmal fast zu ruhig war.

Rückkehr in die Heimat

Klaus am 11.11.2025
Bewertungsnummer: 2651752
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alex Easton ist zurück in Gallazien und erwartet Miss Potter im Jagdhaus der Familie. Eigentlich sollte alles vorbereitet sein, wurde der Verwalter des Anwesens doch per Post von der Rückkehr Eastons unterrichtet. Bei der Ankunft erwartet die Reisenden allerdings ein leeres, fast verwahrlostes Haus, von Codrin, dem gewissenhaften Verwalter keine Spur. Im Dorf dann der Schock, Codrin ist tot, vor Monaten schon an einer schweren rätselhaften Krankheit verstorben, über die weder die Tochter des Toten, noch die abergläubischen Dorfbewohner sprechen wollen. In "Was die Nacht verschweigt" trifft der Leser nun zum zweiten mal auf den ehemaligen Soldaten Alex und seinen langjährigen Diener und Freund Angus. Auch Miss Potter ist dem Leser bereits aus dem Vorgänger "Was die Toten bewegt" bekannt, allerdings ist es eigentlich nicht nötig das Buch zu kennen, um dieser Geschichte zu folgen. Natürlich versteht man so einige Andeutungen und Erinnerungen besser, gerade auch auf die Verhältnisse im fiktiven Gallazien bezogen, aber die Geschichte funktioniert auch eigenständig sehr gut. Mit Gallazien, einem kleinen osteuropäischen Land, liefert die Autorin einen sehr interessanten Schauplatz mit wirklich besonderen Sitten und Gebräuchen, einer ganz speziellen, schwer zu erlernenden Sprache, eher schweigsamen und verschlossenen Bewohnern und einem fast ungenießbaren Nationalgetränk. Mit Hauptfigur Alex hat die Autorin einen sehr besonderen Protagonisten geschaffen, den Alex definiert sich als non-binär und benutzt spezielle Pronomen, die in der Sprache Gallaziens speziell für Soldaten verwendet werden. In diesem Buch wird dieser Umstand nur ganz am Rande erwähnt, im ersten Buch gibt es dazu mehr Erläuterungen. Ich habe mir das Buch als Halloween-Lektüre herausgesucht. Die Geschichte ist im ruhigen, unaufgeregten Stil der Autorin erzählt und widmet sich einem örtlichen Aberglauben, der so, oder in ähnlicher Form auch hierzulande überliefert ist. Es geht um eine Art Geist, einen Alp, der sich Nachts auf die Brust des Schlafenden legt und diesem den Atem raubt. Ein klassisches Gruselelement also, das sich gut in die relativ trostlose und düstere winterliche Stimmung im vom Krieg gebeutelten Gallazien einfügt. Die Autorin schafft genau die richtige Athmosphäre für die Geschichte und fast wähnt man sich beim lesen irgendwo in den Karpaten. Generell ist das Buch eher leise und lebt von seinem unterschwelligen Grusel, wer hier blutige Schockmomente erwartet wird wohl eher enttäuscht sein. Ich denke es passt gut für Leser, die sich dem Genre erst annähern, oder eben auch gern mal was hintergründigeres möchten. Mich hat auch das zweit Buch der Reihe wieder gut unterhalten und mit Freude habe ich vernommen, dass ein dritter Teil vor der Veröffentlichung steht. Ein großes Lob hier auch an den Verlag, denn die Bücher waren bisher auch optisch ein absolutes Highlight. Einen Punkt Abzug einfach nur, weil es eben manchmal fast zu ruhig war.

Tolle Fortsetzung

Mar aus - am 07.11.2025

Bewertungsnummer: 2647550

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer eine kurze, humorvolle und schaurige Geschichte lesen möchte, der ist mit Kingsfishers "Was die Nacht verschweigt" bestens bedient. Wie auch schon in Band 1 begleiten wir Alex Easton (Soldatin), welche ihr altes Anwesen leer wiederfindet und erfährt, dass ihr Hausmeister verstorben ist. Keiner der Dorfbewohner möchte dazu wirklich Auskunft geben und es findet sich auch nur eine arme und sehr unsympathische Witwe mit ihrem Enkel, die als Haushälterin einspringt. Diese alte Witwe ging mir persönlich gewaltig auf die Nerven mit ihrer Art, aber Alex scheint mit mehr Geduld und Nachsicht ausgestattet zu sein als ich. In jedem Fall kennt diese Witwe noch die alten Erzählungen und ist überzeugt, dass der alte Hausmeister eines übernatürlichen Todes gestorben ist. Alex glaubt daran nicht, findet sich aber bald selbst mit Ungereimtheiten konfrontiert. Mir hat die Geschichte wieder richtig gut gefallen. Der erste Band hilft natürlich einige Stellen besser zu verstehen, aber er muss nicht zwingend vorher gelesen werden. Mir gefällt der düstere, aber irgendwie auch nüchterne Schreibstil. Dieses Mal wurde auch auf knappe, aber eindrucksvolle Weise auf Alex' Kriegserfahrungen eingegangen. Wieder ein rundum gelungener Roman von Kingsfisher.

Tolle Fortsetzung

Mar aus - am 07.11.2025
Bewertungsnummer: 2647550
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer eine kurze, humorvolle und schaurige Geschichte lesen möchte, der ist mit Kingsfishers "Was die Nacht verschweigt" bestens bedient. Wie auch schon in Band 1 begleiten wir Alex Easton (Soldatin), welche ihr altes Anwesen leer wiederfindet und erfährt, dass ihr Hausmeister verstorben ist. Keiner der Dorfbewohner möchte dazu wirklich Auskunft geben und es findet sich auch nur eine arme und sehr unsympathische Witwe mit ihrem Enkel, die als Haushälterin einspringt. Diese alte Witwe ging mir persönlich gewaltig auf die Nerven mit ihrer Art, aber Alex scheint mit mehr Geduld und Nachsicht ausgestattet zu sein als ich. In jedem Fall kennt diese Witwe noch die alten Erzählungen und ist überzeugt, dass der alte Hausmeister eines übernatürlichen Todes gestorben ist. Alex glaubt daran nicht, findet sich aber bald selbst mit Ungereimtheiten konfrontiert. Mir hat die Geschichte wieder richtig gut gefallen. Der erste Band hilft natürlich einige Stellen besser zu verstehen, aber er muss nicht zwingend vorher gelesen werden. Mir gefällt der düstere, aber irgendwie auch nüchterne Schreibstil. Dieses Mal wurde auch auf knappe, aber eindrucksvolle Weise auf Alex' Kriegserfahrungen eingegangen. Wieder ein rundum gelungener Roman von Kingsfisher.

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