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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.08.2021

Verlag

Nikol

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,5/13,7/3,6 cm

Gewicht

491 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86820-638-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

25.08.2021

Verlag

Nikol

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,5/13,7/3,6 cm

Gewicht

491 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86820-638-8

Herstelleradresse

Nikol Verlagsges.mbH
Barkhausenweg 11
22339 Hamburg
DE

Email: info@nikol-verlag.de

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1 Sterne

Schönes Cover und toller Inhalt

Leony aus Mosbach am 09.08.2024

Bewertungsnummer: 2263467

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch habe ich zunächst gekauft, weil ich es schön fand. Ich habe es dennoch angefangen zu lesen und war sehr begeistert. Es ist spannend und Liebe spielt auch eine Rolle. Ich mag es aber nicht wenn die Geschichten kitschig sind und das war hier auch gar nicht der Fall.

Schönes Cover und toller Inhalt

Leony aus Mosbach am 09.08.2024
Bewertungsnummer: 2263467
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch habe ich zunächst gekauft, weil ich es schön fand. Ich habe es dennoch angefangen zu lesen und war sehr begeistert. Es ist spannend und Liebe spielt auch eine Rolle. Ich mag es aber nicht wenn die Geschichten kitschig sind und das war hier auch gar nicht der Fall.

erstaunlich coole Geschichte

Bewertung aus Oberursel am 20.05.2024

Bewertungsnummer: 2204725

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Okay, das ist ein Klassiker, der bereits mehrfach verfilmt wurde, aber hey, ich habe tatsächlich bislang noch nichts von Jane Austen gelesen, und auch die Filme gingen an mir vorbei. Mein Instagram Bucklub, die @mädelsdielesen , haben sich diesen Roman nun als neue Lektüre auserkoren, und da dachte ich mir, die Bildungslücke hole ich jetzt mal nach. Und wenn es auch noch so eine schöne in leinen gebundene Schmuckausgabe gibt, dann erst recht . Also zum Inhalt zitiere ich mal kurz den Klappentext: „Jane Austens populärster Roman, die unvergessliche Liebesgeschichte von Elizabeth Bennet und Fitzwilliam Darcy Mr. Bennet aus dem Hause Longbourn hat fünf Töchter, aber sein Besitz kann nur an einen männlichen Erben weitergegeben werden. Auch seine Frau hat keinen Erben, sodass seine Familie nach seinem Tod mittellos sein wird. So ist es zwingend notwendig, dass zumindest eines der Mädchen erfolgreich verheiratet wird, um die anderen zu unterstützen, was aber kein leichtes Unterfangen ist.“ Mehr zum Inhalt lasse ich jetzt mal sein, der wird bei den meisten bekannt sein, zumindest im Groben. Geschrieben ist der Roman aus einer auktorialen Perspektive heraus, aber wir sind hier meistens bei Elizabeth, der zweitältesten Bennet-Tochter, und ganz eng dran an deren Gefühlen und Gedanken. So, und auch wenn ich den Roman noch nicht kannte, wir haben hier einen berühmten Eröffnungssatz, und den kannte ich : „Es ist eine Wahrheit, über die sich alle Welt einig ist, dass ein unbeweibter Mann von einigem Vermögen unbedingt auf der Suche nach einer Lebensgefährtin sein muss.“ Alles klar? Die Ehe ist das A und O, vor allem, wenn der Kerl Geld hat. Über diese Wahrheit ist man sich auch 200 Jahre später weltweit immer noch einig, Feminismus hin oder her. Und ein Kerl ohne Geld braucht eine Dame eben mit demselben. Was wir heutzutage so verschämt kaum Aussprechen, sagt uns Ms Austen immer wieder direkt ins Gesicht. Und wie gesagt, so falsch liegt sie ja dabei nicht, ich fand das sehr erfrischend. Ja also: der erste Satz setzt den Ton. Und danach folgen wir die nächsten 400 Seiten den Bennet-Mädels in ihren Liebes-Irrungen – und -Wirrungen, und das in einem höchst unterhaltsamen Tonfall, mit sehr viel ernsten Untertönen. Mein Leseeindruck: Das war wider Erwarten sehr unterhaltsam, scharf- und tiefsinnig, und gut geschrieben. Zwischendurch immer wieder viel Beschreibung des Lokalkolorits und des Lebensstils eines tugendhaften jungen Mädchens. Hm, nun, eigentlich auch von nicht ganz so tugendhaften jungen Mädels, denn Lydia und Kitty Bennet, die beiden jüngsten Schwestern, 16 und 18 Jahre alt, haben ausser Offizieren und Bällen (heutzutage wären das Jungs und Clubs) nicht viel im Kopf. Lustig, dass ausser der Frau Mama das auch jeder andere erkennt. Irgendwo hab ich mal gelesen, dass die viktorianischen Eltern die charakterlichen Fehler ihres Nachwuchses durchaus um einiges besser und klarer gesehen haben als die modernen Eltern … ich glaube, Agatha Christie hat sich darüber mal ausgelassen…. nicht jeder Sprössling ist ein Genie oder Ausbund an Tugend, und man kann sie durchaus lieben, die Familie, aber dennoch klar sehen. Auch das fand ich sehr erfrischend. Wir begleiten die Bennetmädels über den Zeitraum von etwa einem knappen Jahr, und ich fand die Geschichte echt gut zu lesen. Die Übersetzung ist ja auch schon etwas älter, aber immer noch flott und flüssig zu lesen, und Jane Austen hat mich echt begeistert. Ich werde jetzt nicht zum Fangirl mutieren, aber das hier ist keineswegs verstaubt, sondern wie gesagt eine echt gute Liebesgeschichte. Viel Selbstreflexion, viel Reflexion generell. Und immer wieder haut die Autorin trocken nebenbei ein paar Lebensweisheiten im Stile des zitierten ersten Satzes heraus. Ich bin dann mal gespannt auf die Diskussionen in meinem Buchklub, und kann aber schon jetzt sagen: das hier ist ein Lesetipp. Hat Spass gemacht. Kann ich gerne weiterempfehlen!

erstaunlich coole Geschichte

Bewertung aus Oberursel am 20.05.2024
Bewertungsnummer: 2204725
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Okay, das ist ein Klassiker, der bereits mehrfach verfilmt wurde, aber hey, ich habe tatsächlich bislang noch nichts von Jane Austen gelesen, und auch die Filme gingen an mir vorbei. Mein Instagram Bucklub, die @mädelsdielesen , haben sich diesen Roman nun als neue Lektüre auserkoren, und da dachte ich mir, die Bildungslücke hole ich jetzt mal nach. Und wenn es auch noch so eine schöne in leinen gebundene Schmuckausgabe gibt, dann erst recht . Also zum Inhalt zitiere ich mal kurz den Klappentext: „Jane Austens populärster Roman, die unvergessliche Liebesgeschichte von Elizabeth Bennet und Fitzwilliam Darcy Mr. Bennet aus dem Hause Longbourn hat fünf Töchter, aber sein Besitz kann nur an einen männlichen Erben weitergegeben werden. Auch seine Frau hat keinen Erben, sodass seine Familie nach seinem Tod mittellos sein wird. So ist es zwingend notwendig, dass zumindest eines der Mädchen erfolgreich verheiratet wird, um die anderen zu unterstützen, was aber kein leichtes Unterfangen ist.“ Mehr zum Inhalt lasse ich jetzt mal sein, der wird bei den meisten bekannt sein, zumindest im Groben. Geschrieben ist der Roman aus einer auktorialen Perspektive heraus, aber wir sind hier meistens bei Elizabeth, der zweitältesten Bennet-Tochter, und ganz eng dran an deren Gefühlen und Gedanken. So, und auch wenn ich den Roman noch nicht kannte, wir haben hier einen berühmten Eröffnungssatz, und den kannte ich : „Es ist eine Wahrheit, über die sich alle Welt einig ist, dass ein unbeweibter Mann von einigem Vermögen unbedingt auf der Suche nach einer Lebensgefährtin sein muss.“ Alles klar? Die Ehe ist das A und O, vor allem, wenn der Kerl Geld hat. Über diese Wahrheit ist man sich auch 200 Jahre später weltweit immer noch einig, Feminismus hin oder her. Und ein Kerl ohne Geld braucht eine Dame eben mit demselben. Was wir heutzutage so verschämt kaum Aussprechen, sagt uns Ms Austen immer wieder direkt ins Gesicht. Und wie gesagt, so falsch liegt sie ja dabei nicht, ich fand das sehr erfrischend. Ja also: der erste Satz setzt den Ton. Und danach folgen wir die nächsten 400 Seiten den Bennet-Mädels in ihren Liebes-Irrungen – und -Wirrungen, und das in einem höchst unterhaltsamen Tonfall, mit sehr viel ernsten Untertönen. Mein Leseeindruck: Das war wider Erwarten sehr unterhaltsam, scharf- und tiefsinnig, und gut geschrieben. Zwischendurch immer wieder viel Beschreibung des Lokalkolorits und des Lebensstils eines tugendhaften jungen Mädchens. Hm, nun, eigentlich auch von nicht ganz so tugendhaften jungen Mädels, denn Lydia und Kitty Bennet, die beiden jüngsten Schwestern, 16 und 18 Jahre alt, haben ausser Offizieren und Bällen (heutzutage wären das Jungs und Clubs) nicht viel im Kopf. Lustig, dass ausser der Frau Mama das auch jeder andere erkennt. Irgendwo hab ich mal gelesen, dass die viktorianischen Eltern die charakterlichen Fehler ihres Nachwuchses durchaus um einiges besser und klarer gesehen haben als die modernen Eltern … ich glaube, Agatha Christie hat sich darüber mal ausgelassen…. nicht jeder Sprössling ist ein Genie oder Ausbund an Tugend, und man kann sie durchaus lieben, die Familie, aber dennoch klar sehen. Auch das fand ich sehr erfrischend. Wir begleiten die Bennetmädels über den Zeitraum von etwa einem knappen Jahr, und ich fand die Geschichte echt gut zu lesen. Die Übersetzung ist ja auch schon etwas älter, aber immer noch flott und flüssig zu lesen, und Jane Austen hat mich echt begeistert. Ich werde jetzt nicht zum Fangirl mutieren, aber das hier ist keineswegs verstaubt, sondern wie gesagt eine echt gute Liebesgeschichte. Viel Selbstreflexion, viel Reflexion generell. Und immer wieder haut die Autorin trocken nebenbei ein paar Lebensweisheiten im Stile des zitierten ersten Satzes heraus. Ich bin dann mal gespannt auf die Diskussionen in meinem Buchklub, und kann aber schon jetzt sagen: das hier ist ein Lesetipp. Hat Spass gemacht. Kann ich gerne weiterempfehlen!

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Stolz und Vorurteil

von Jane Austen

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