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Das Mosaik der Frauen Roman

95

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1293

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.05.2026

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/2,9 cm

Gewicht

404 g

Farbe

Seidengrau / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28684-9

Beschreibung

Rezension

»Rafik Schami ist wieder ein abenteuerlicher und auch ein sehr zu Herzen gehender Roman gelungen.« Andrea Gerk, Deutschlandfunk Kultur, 21.05.26
»Ein warmherziger, vielschichtiger Roman über die Kraft von Beziehungen. Rafik Schami erzählt in seiner unverwechselbaren, lebendigen, bisweilen märchenhaften Sprache – stets verwoben mit politischen und historischen Realitäten. Abenteuerliche Episoden stehen neben leisen, nachdenklichen Momenten und verleihen dem Buch seine spürbare Tiefe.« Pascale Mayer, Galore, 22.05.26
»Einprägsame Sätze, die man sich anstreichen möchte, Figuren, die man nicht mehr vergessen wird und Anekdoten, die einen zum Schmunzeln bringen – ein typischer Rafik Schami eben.« Leonie Berger, SWR Kultur, 30.05.26

Produktdetails

Verkaufsrang

1293

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.05.2026

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/2,9 cm

Gewicht

404 g

Farbe

Seidengrau / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28684-9

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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Erzählfreude und Fabulierkunst

Bewertung aus Nettersheim am 15.06.2026

Bewertungsnummer: 3169235

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rafik Schami, syrisch-deutscher Schriftsteller, berühmt und vielfach ausgezeichnet für seine Erzählkunst, hat einen neuen Roman geschrieben, der sicherlich auch viele Verbindungen hat zu seinem Leben. Schon allein das bunte Cover und der Titel „Das Mosaik der Frauen“ hat mich sehr angesprochen. Es geht hier vor allem um die Frauen, die das Leben eines Mannes geprägt und bereichert haben. Said Mardini kam wie der Autor im Jahr 1971 von Damaskus nach Deutschland und brachte hier sein Studium der Literatur und Philosophie zu Ende. Er arbeitete vor allem neben dem Schreiben als seinem Herzensding als Dolmetscher. Über seinen Freund Klaus, ein Arzt, kommt an einen angenehmen und spannenden Auftrag: ein syrischer Lyriker, der wohl nicht mehr lange zu leben hat, will Said seine Lebensgeschichte erzählen und Said sieht im Zuhören eine angenehme Abwechslung zum eigenen Schreiben. Nadim Suri erzählt nicht einfach chronologisch seine Geschichte, sondern 10 Erzähltage sind 10 Frauen gewidmet, die sein Leben geprägt und bereichert haben, selbst wenn die ein oder andere Verbindung tragisch endete. Jede Frau ist wie ein farbiger Stein in einem Mosaik, ein schönes Bild. Zugleich bekommen wir einen Einblick in die politischen Wirren des Landes, aber auch in die syrische Kultur. Nadim erzählt voller Wärme und Respekt von den Frauen, die Sprache ist bunte und lebhaft und voller Details. Erlebnisse, Erinnerungen, Gedanken in Fülle. Er schweift im Erzählen oft ab, mich hat das aber keineswegs gestört, man fühlt sich selber wie ein Zuhörer, es ist diese Fabulierkunst und -Freude, für die Rafik Schami in der orientalischen Erzählkunst bekannt ist und auf die ich mich gut einlassen kann, ist sie doch auch warmherzig und weise.

Erzählfreude und Fabulierkunst

Bewertung aus Nettersheim am 15.06.2026
Bewertungsnummer: 3169235
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Rafik Schami, syrisch-deutscher Schriftsteller, berühmt und vielfach ausgezeichnet für seine Erzählkunst, hat einen neuen Roman geschrieben, der sicherlich auch viele Verbindungen hat zu seinem Leben. Schon allein das bunte Cover und der Titel „Das Mosaik der Frauen“ hat mich sehr angesprochen. Es geht hier vor allem um die Frauen, die das Leben eines Mannes geprägt und bereichert haben. Said Mardini kam wie der Autor im Jahr 1971 von Damaskus nach Deutschland und brachte hier sein Studium der Literatur und Philosophie zu Ende. Er arbeitete vor allem neben dem Schreiben als seinem Herzensding als Dolmetscher. Über seinen Freund Klaus, ein Arzt, kommt an einen angenehmen und spannenden Auftrag: ein syrischer Lyriker, der wohl nicht mehr lange zu leben hat, will Said seine Lebensgeschichte erzählen und Said sieht im Zuhören eine angenehme Abwechslung zum eigenen Schreiben. Nadim Suri erzählt nicht einfach chronologisch seine Geschichte, sondern 10 Erzähltage sind 10 Frauen gewidmet, die sein Leben geprägt und bereichert haben, selbst wenn die ein oder andere Verbindung tragisch endete. Jede Frau ist wie ein farbiger Stein in einem Mosaik, ein schönes Bild. Zugleich bekommen wir einen Einblick in die politischen Wirren des Landes, aber auch in die syrische Kultur. Nadim erzählt voller Wärme und Respekt von den Frauen, die Sprache ist bunte und lebhaft und voller Details. Erlebnisse, Erinnerungen, Gedanken in Fülle. Er schweift im Erzählen oft ab, mich hat das aber keineswegs gestört, man fühlt sich selber wie ein Zuhörer, es ist diese Fabulierkunst und -Freude, für die Rafik Schami in der orientalischen Erzählkunst bekannt ist und auf die ich mich gut einlassen kann, ist sie doch auch warmherzig und weise.

Das Leben geschildert wie ein Mosaik

Jürg K. am 04.06.2026

Bewertungsnummer: 3157798

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Roman hat mich berührt, weil er die grossen Themen, Liebe, Verlust, Herkunft und Identität, mit einer Wärme erzählt, die lange nachhallt. Nadim Suri ist eine Figur, die man nicht einfach begleitet, sondern deren Leben man miterlebt. Ein Mann zwischen Kulturen, zwischen Sprachen, zwischen Welten. Seine Erinnerungen wirken wie farbige Glasstücke, die erst im Rückblick ein Mosaik ergeben und jedes dieser Stücke trägt den Abdruck einer Frau, die ihn geprägt hat. Besonders beeindruckt hat mich, wie der Roman die Frauen in Nadims Leben nicht als Randfiguren zeigt, sondern als Kräfte, die ihn formen, herausfordern, retten. Ob seine Mutter, die zwischen Damaskus und Deutschland ihre eigene Geschichte trägt, oder Salma, deren tragisches Schicksal den politischen Druck jener Zeit spürbar macht jede dieser Frauen hinterlässt etwas Bleibendes in ihm. Es ist ein stiller, aber kraftvoller Tribut an weibliche Stärke, an Mut und an die Fähigkeit, Liebe selbst in widrigsten Umständen zu leben. Rafik Schami, oder hier Nadim als Erzähler, verbindet Abenteuer, Flucht, Humor und Melancholie zu einer Erzählung, die sich wie ein lebendiges Märchen anfühlt, ohne je die Realität zu beschönigen. Für mich ist es ein Roman voller Herz, voller Geschichten in der Geschichte, eine Feier der Frauen, die ein Leben tragen und verändern und eine Erinnerung daran, dass Liebe oft das Einzige ist, das bleibt.

Das Leben geschildert wie ein Mosaik

Jürg K. am 04.06.2026
Bewertungsnummer: 3157798
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser Roman hat mich berührt, weil er die grossen Themen, Liebe, Verlust, Herkunft und Identität, mit einer Wärme erzählt, die lange nachhallt. Nadim Suri ist eine Figur, die man nicht einfach begleitet, sondern deren Leben man miterlebt. Ein Mann zwischen Kulturen, zwischen Sprachen, zwischen Welten. Seine Erinnerungen wirken wie farbige Glasstücke, die erst im Rückblick ein Mosaik ergeben und jedes dieser Stücke trägt den Abdruck einer Frau, die ihn geprägt hat. Besonders beeindruckt hat mich, wie der Roman die Frauen in Nadims Leben nicht als Randfiguren zeigt, sondern als Kräfte, die ihn formen, herausfordern, retten. Ob seine Mutter, die zwischen Damaskus und Deutschland ihre eigene Geschichte trägt, oder Salma, deren tragisches Schicksal den politischen Druck jener Zeit spürbar macht jede dieser Frauen hinterlässt etwas Bleibendes in ihm. Es ist ein stiller, aber kraftvoller Tribut an weibliche Stärke, an Mut und an die Fähigkeit, Liebe selbst in widrigsten Umständen zu leben. Rafik Schami, oder hier Nadim als Erzähler, verbindet Abenteuer, Flucht, Humor und Melancholie zu einer Erzählung, die sich wie ein lebendiges Märchen anfühlt, ohne je die Realität zu beschönigen. Für mich ist es ein Roman voller Herz, voller Geschichten in der Geschichte, eine Feier der Frauen, die ein Leben tragen und verändern und eine Erinnerung daran, dass Liebe oft das Einzige ist, das bleibt.

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Das Mosaik der Frauen

von Rafik Schami

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