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Yesteryear Roman - Vom NYT-Nr.1 Bestseller zum SPIEGEL-Bestseller – jetzt auch auf Deutsch

124

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Own Voice + weitere

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,7/14,4/4,4 cm

Gewicht

636 g

Farbe

Mauve

Übersetzt von

Dietlind Falk + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27535-5

Beschreibung

Rezension

»Yesteryear packt einen bei der Kehle und lässt nicht mehr los.« ("Anne Hathaway")
»Böse, bissig, spannend wie ein Thriller. Diese scharfsinnige Analyse von Patriarchat und trügerischen Frauenbildern sollte man unbedingt lesen.« ("Freundin")
»Caro Claire Burke hat mit Yesteryear einen genial bösen Roman über das Phänomen der Tradwives geschrieben.« ("Berit Dießelkämper, Zeit Online")
»Yesteryear ... ist eine Sensation. ... Die Auflösung am Ende kommt wie ein Knall und ist schockierender als alles, was man sich zuvor zusammengereimt hat.« ("Marie-Luise Goldmann, Welt am Sonntag, Literarische Welt")
»Dieses Buch ist verstörend. Absurd. Und fesselnd! Für alle, die vom Tradwife-Phänomen fasziniert und irritiert sind. … Habe es verschlungen.« ("Claudia ten Hoevel, Emotion")

Produktdetails

Verkaufsrang

26

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Own Voice
  • Secret Identity
  • Miscommunication

Erscheinungsdatum

29.04.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,7/14,4/4,4 cm

Gewicht

636 g

Farbe

Mauve

Übersetzt von

  • Dietlind Falk
  • Lisa Kögeböhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27535-5

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Tradwife trifft Abgrund

Stillesen am 15.06.2026

Bewertungsnummer: 3169327

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf „Yesteryear“ war ich unglaublich gespannt, gefühlt alle reden über diese Geschichte. Das Thema rund um Tradwives hat mich auf Anhieb angesprochen. Vorweg kann ich sagen: Dieses Buch hat mich komplett überrascht. Natalie Heller Mills führt nach außen das scheinbar perfekte Leben: eine wunderschöne Farm, viele hübsche Kinder, ein attraktiver Ehemann, selbstgebackenes Sauerteigbrot und Millionen von Followern, die genau dieses Leben bewundern. Natalie verkauft die Illusion einer heilen Welt und ihre Community liebt sie dafür. Doch ein Blick hinter die Fassade zerstört die Illusion. Nannys, Angestellte und ein Produktionsteam machen das alles erst möglich und Natalies Gedanken sind scharf, negativ und berechnend. Kurzum, das Leben, das Natalie verkauft, existiert in Wahrheit also gar nicht. Eines Tages wacht Natalie auf und plötzlich ist alles anders: Kein Strom, keine modernen Annehmlichkeiten, keine Helfer. Stattdessen findet sie sich scheinbar im Jahr 1855 wieder und muss genau das Leben führen, das sie online seit Jahren glorifiziert. Doch was ist passiert? Ist sie in der Vergangenheit gelandet? Steckt sie in einer Realityshow? Oder ist alles ganz anders? Genau diese Fragen haben dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ich war ab der ersten Seite komplett gefesselt. Der Schreibstil ist intensiv, atmosphärisch, bissig und unglaublich packend. Die Geschichte entwickelt einen regelrechten Sog, weil man ständig wissen möchte, was hier eigentlich vor sich geht. Für mich war das Buch eine wilde Mischung aus Gesellschaftskritik, Familiendrama und Fiebertraum. „Yesteryear“ ist klug, verstörend, unterhaltsam und erschreckend aktuell. Ein Roman, der Social Media und Rollenbilder hinterfragt. Für mich gehört dieses Buch definitiv zu den besten, die ich in diesem Jahr gelesen habe: 5/5 Sternen

Tradwife trifft Abgrund

Stillesen am 15.06.2026
Bewertungsnummer: 3169327
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Auf „Yesteryear“ war ich unglaublich gespannt, gefühlt alle reden über diese Geschichte. Das Thema rund um Tradwives hat mich auf Anhieb angesprochen. Vorweg kann ich sagen: Dieses Buch hat mich komplett überrascht. Natalie Heller Mills führt nach außen das scheinbar perfekte Leben: eine wunderschöne Farm, viele hübsche Kinder, ein attraktiver Ehemann, selbstgebackenes Sauerteigbrot und Millionen von Followern, die genau dieses Leben bewundern. Natalie verkauft die Illusion einer heilen Welt und ihre Community liebt sie dafür. Doch ein Blick hinter die Fassade zerstört die Illusion. Nannys, Angestellte und ein Produktionsteam machen das alles erst möglich und Natalies Gedanken sind scharf, negativ und berechnend. Kurzum, das Leben, das Natalie verkauft, existiert in Wahrheit also gar nicht. Eines Tages wacht Natalie auf und plötzlich ist alles anders: Kein Strom, keine modernen Annehmlichkeiten, keine Helfer. Stattdessen findet sie sich scheinbar im Jahr 1855 wieder und muss genau das Leben führen, das sie online seit Jahren glorifiziert. Doch was ist passiert? Ist sie in der Vergangenheit gelandet? Steckt sie in einer Realityshow? Oder ist alles ganz anders? Genau diese Fragen haben dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ich war ab der ersten Seite komplett gefesselt. Der Schreibstil ist intensiv, atmosphärisch, bissig und unglaublich packend. Die Geschichte entwickelt einen regelrechten Sog, weil man ständig wissen möchte, was hier eigentlich vor sich geht. Für mich war das Buch eine wilde Mischung aus Gesellschaftskritik, Familiendrama und Fiebertraum. „Yesteryear“ ist klug, verstörend, unterhaltsam und erschreckend aktuell. Ein Roman, der Social Media und Rollenbilder hinterfragt. Für mich gehört dieses Buch definitiv zu den besten, die ich in diesem Jahr gelesen habe: 5/5 Sternen

Ein verzerrtes perfektes Bild

Bewertung (Mitglied der Orell Füssli Book Circle Community) am 14.06.2026

Bewertungsnummer: 3167927

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch führt uns auf die Ranch Yesteryear, welche von Natalie und Caleb geführt wird und gleichzeitig ein erfolgreiches Instagram Projekt von Natalie ist. Tag für Tag zeigt sie ihren Follower. Ein gottesfürchtiges Familienidyll, perfekt inszeniert mit einer süßen Kinderschar und selbstgegebackenem Sauerteigbrot. Eines Morgens wacht sie auf und stellt fest, dass sie im Mittleren Westen des neunzehnten Jahrhunderts gelandet ist und dass das Leben, das sie ihren Followern vorspielt, ohne die Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts und ohne Nanny’s viel beschwerlicher ist. Im Verlauf der Erzählung erfahren wir immer mehr über Natalies Werdegang und ihre konservative Denkweise. Natalie ist definitiv keine Protagonistin, die einem sympathisch ist, im Gegenteil. Für Klicks ignoriert sie die Wünsche ihrer Kinder, lebt in ihrer Blase aus Selbstbetrug, welche sie mit allen Mitteln verteidigt. Gut erzählt und ein hochaktuelles Thema, das mit einer gewissen satirischen Note aufgearbeitet wurde.

Ein verzerrtes perfektes Bild

Bewertung (Mitglied der Orell Füssli Book Circle Community) am 14.06.2026
Bewertungsnummer: 3167927
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch führt uns auf die Ranch Yesteryear, welche von Natalie und Caleb geführt wird und gleichzeitig ein erfolgreiches Instagram Projekt von Natalie ist. Tag für Tag zeigt sie ihren Follower. Ein gottesfürchtiges Familienidyll, perfekt inszeniert mit einer süßen Kinderschar und selbstgegebackenem Sauerteigbrot. Eines Morgens wacht sie auf und stellt fest, dass sie im Mittleren Westen des neunzehnten Jahrhunderts gelandet ist und dass das Leben, das sie ihren Followern vorspielt, ohne die Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts und ohne Nanny’s viel beschwerlicher ist. Im Verlauf der Erzählung erfahren wir immer mehr über Natalies Werdegang und ihre konservative Denkweise. Natalie ist definitiv keine Protagonistin, die einem sympathisch ist, im Gegenteil. Für Klicks ignoriert sie die Wünsche ihrer Kinder, lebt in ihrer Blase aus Selbstbetrug, welche sie mit allen Mitteln verteidigt. Gut erzählt und ein hochaktuelles Thema, das mit einer gewissen satirischen Note aufgearbeitet wurde.

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Yesteryear

von Caro Claire Burke

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