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Feine Risse Roman

43

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

382

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.05.2026

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/3,1 cm

Gewicht

377 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397751-6

Beschreibung

Rezension

Elisa Hoven spielt in ihrer packenden Geschichte mit Alltagsfragen vom Altern bis zur Rolle des Zufalls Janina Fleischer Leipziger Volkszeitung 20260527

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Verkaufsrang

382

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.05.2026

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/3,1 cm

Gewicht

377 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397751-6

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Aus dem Leben einer Strafverteidigerin

Bewertung aus Enger am 13.06.2026

Bewertungsnummer: 3167189

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Feine Risse“ von Elisa Hoven erzählt die Geschichte der Strafverteidigerin Eva Herbergen, die auf ein langes und bewegtes Berufsleben zurückblickt. Mit wachsendem Wunsch nach einem ruhigeren Alltag und mehr Zeit mit ihrem Mann steht sie an einem Wendepunkt. Der Roman begleitet sie bei ihrer Arbeit und konfrontiert die Leserinnen und Leser mit einer Reihe unterschiedlicher, teils beklemmender, teils hochspannender Fälle. Dabei geht es weniger um spektakuläre Enthüllungen als um die grundlegenden Fragen von Schuld, Wahrheit und Gerechtigkeit: War es ein Unfall oder Mord? Ist Vergebung möglich, selbst im Angesicht unvorstellbarer Taten? Hoven gelingt es, diese moralischen Grauzonen eindrucksvoll herauszuarbeiten, ohne dabei einfache Antworten zu liefern. Die Autorin, selbst Professorin für Strafrecht und Richterin am Sächsischen Verfassungsgericht, bringt ihre fachliche Expertise authentisch in die Handlung ein. Der Stil ist nüchtern und präzise, gleichzeitig aber fesselnd und keineswegs trocken. Die einzelnen Fälle sind abwechslungsreich und wirken teilweise erschreckend realitätsnah, während andere mit unerwarteten Wendungen überraschen. Besonders überzeugend ist die Darstellung der feinen Unterschiede zwischen Recht und Gerechtigkeit sowie der kreativen Wege, auf denen Menschen versuchen, das Gesetz zu umgehen. Auch das minimalistische Cover greift das zentrale Motiv der „feinen Risse“ gelungen auf. Insgesamt ist „Feine Risse“ ein spannender und zugleich nachdenklicher Roman, der nicht nur unterhält, sondern auch zum Reflektieren anregt – eine klare Leseempfehlung.

Aus dem Leben einer Strafverteidigerin

Bewertung aus Enger am 13.06.2026
Bewertungsnummer: 3167189
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Feine Risse“ von Elisa Hoven erzählt die Geschichte der Strafverteidigerin Eva Herbergen, die auf ein langes und bewegtes Berufsleben zurückblickt. Mit wachsendem Wunsch nach einem ruhigeren Alltag und mehr Zeit mit ihrem Mann steht sie an einem Wendepunkt. Der Roman begleitet sie bei ihrer Arbeit und konfrontiert die Leserinnen und Leser mit einer Reihe unterschiedlicher, teils beklemmender, teils hochspannender Fälle. Dabei geht es weniger um spektakuläre Enthüllungen als um die grundlegenden Fragen von Schuld, Wahrheit und Gerechtigkeit: War es ein Unfall oder Mord? Ist Vergebung möglich, selbst im Angesicht unvorstellbarer Taten? Hoven gelingt es, diese moralischen Grauzonen eindrucksvoll herauszuarbeiten, ohne dabei einfache Antworten zu liefern. Die Autorin, selbst Professorin für Strafrecht und Richterin am Sächsischen Verfassungsgericht, bringt ihre fachliche Expertise authentisch in die Handlung ein. Der Stil ist nüchtern und präzise, gleichzeitig aber fesselnd und keineswegs trocken. Die einzelnen Fälle sind abwechslungsreich und wirken teilweise erschreckend realitätsnah, während andere mit unerwarteten Wendungen überraschen. Besonders überzeugend ist die Darstellung der feinen Unterschiede zwischen Recht und Gerechtigkeit sowie der kreativen Wege, auf denen Menschen versuchen, das Gesetz zu umgehen. Auch das minimalistische Cover greift das zentrale Motiv der „feinen Risse“ gelungen auf. Insgesamt ist „Feine Risse“ ein spannender und zugleich nachdenklicher Roman, der nicht nur unterhält, sondern auch zum Reflektieren anregt – eine klare Leseempfehlung.

Die Grauzonen der Gerechtigkeit

Bewertung am 11.06.2026

Bewertungsnummer: 3164496

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eva Herbergen arbeitet seit vielen Jahren als Strafverteidigerin und trägt sich zunehmend mit dem Gedanken, sich aus dem Berufsleben zurückzuziehen. Schließlich steht auch ihr Ehemann Peter kurz vor dem Ruhestand und wird seine Tätigkeit als Professor bald beenden. Doch während dieser neue Lebensabschnitt näher rückt, stellen sich beide die Frage, wie ihre gemeinsame Zukunft aussehen wird. Der Roman liest sich wie ein spannendes Buch über True-Crime-Fälle. Die verschiedenen Fälle, mit denen Eva beruflich konfrontiert wird, werden nacheinander erzählt und sind fesselnd und abwechslungsreich geschrieben. Gleichzeitig verbindet sie ein roter Faden: Evas Beziehung zu Peter und die Veränderungen, die der bevorstehende Ruhestand für beide mit sich bringt. Da das Paar kinderlos geblieben ist, beschäftigt Peter besonders die Frage, welche Aufgaben und Ziele ihm nach dem Ende seiner beruflichen Laufbahn noch bleiben werden. Eva versucht, ihn in dieser Phase zu unterstützen und aufzufangen, während sie sich weiterhin engagiert ihren Mandanten widmet. Dabei bleibt sie nicht auf die klassische Rolle der Strafverteidigerin beschränkt. Durch ihre Neugier und ihren ausgeprägten Gerechtigkeitssinn gerät sie immer wieder selbst in Ermittlungen hinein. Eva ist eine sympathische und vielschichtige Protagonistin, die stets versucht, das Richtige zu tun – auch wenn dies in ihrem Beruf nicht immer mit eindeutigen moralischen Entscheidungen vereinbar ist. Die einzelnen Fälle sind äußerst spannend erzählt und sorgen dafür, dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Immer wieder machen die Fälle deutlich, dass Wahrheit, Gerechtigkeit und Schuld oft weit komplexer sind, als man zunächst vermutet. Zusätzlich wird die Handlung durch eine überraschende Entdeckung in Peters Elternhaus bereichert, die die Beziehung des Ehepaars erschüttert und weitere Fragen aufwirft. Die Spannung hält bis zur letzten Seite an, da die endgültige Auflösung lange hinausgezögert wird und immer neue Wendungen bereithält. Gleichzeitig deutet das Ende auf eine Fortsetzung hin und macht neugierig auf weitere Abenteuer mit Eva Herbergen.

Die Grauzonen der Gerechtigkeit

Bewertung am 11.06.2026
Bewertungsnummer: 3164496
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eva Herbergen arbeitet seit vielen Jahren als Strafverteidigerin und trägt sich zunehmend mit dem Gedanken, sich aus dem Berufsleben zurückzuziehen. Schließlich steht auch ihr Ehemann Peter kurz vor dem Ruhestand und wird seine Tätigkeit als Professor bald beenden. Doch während dieser neue Lebensabschnitt näher rückt, stellen sich beide die Frage, wie ihre gemeinsame Zukunft aussehen wird. Der Roman liest sich wie ein spannendes Buch über True-Crime-Fälle. Die verschiedenen Fälle, mit denen Eva beruflich konfrontiert wird, werden nacheinander erzählt und sind fesselnd und abwechslungsreich geschrieben. Gleichzeitig verbindet sie ein roter Faden: Evas Beziehung zu Peter und die Veränderungen, die der bevorstehende Ruhestand für beide mit sich bringt. Da das Paar kinderlos geblieben ist, beschäftigt Peter besonders die Frage, welche Aufgaben und Ziele ihm nach dem Ende seiner beruflichen Laufbahn noch bleiben werden. Eva versucht, ihn in dieser Phase zu unterstützen und aufzufangen, während sie sich weiterhin engagiert ihren Mandanten widmet. Dabei bleibt sie nicht auf die klassische Rolle der Strafverteidigerin beschränkt. Durch ihre Neugier und ihren ausgeprägten Gerechtigkeitssinn gerät sie immer wieder selbst in Ermittlungen hinein. Eva ist eine sympathische und vielschichtige Protagonistin, die stets versucht, das Richtige zu tun – auch wenn dies in ihrem Beruf nicht immer mit eindeutigen moralischen Entscheidungen vereinbar ist. Die einzelnen Fälle sind äußerst spannend erzählt und sorgen dafür, dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Immer wieder machen die Fälle deutlich, dass Wahrheit, Gerechtigkeit und Schuld oft weit komplexer sind, als man zunächst vermutet. Zusätzlich wird die Handlung durch eine überraschende Entdeckung in Peters Elternhaus bereichert, die die Beziehung des Ehepaars erschüttert und weitere Fragen aufwirft. Die Spannung hält bis zur letzten Seite an, da die endgültige Auflösung lange hinausgezögert wird und immer neue Wendungen bereithält. Gleichzeitig deutet das Ende auf eine Fortsetzung hin und macht neugierig auf weitere Abenteuer mit Eva Herbergen.

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Feine Risse

von Elisa Hoven

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