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Pina fällt aus Roman | Von der Autorin des SPIEGEL-Bestsellers AVA LIEBT NOCH

193

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

106

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.03.2026

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/2,8 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Grau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-471-37006-3

Beschreibung

Rezension

»Mit ›Pina fällt aus‹ gibt Vera Zischke der Buchbranche eine neue Facette. Tief. Klar. Bewegend. Und absolut relevant.« ("Westdeutsche Zeitung")
»Jeder in dieser sonderbaren kleinen Hausgemeinschaft wird über seinen Schatten springen. Auf ihre schräge Art fangen sie gemeinsam an, sich um Leo zu kümmern, bis Pina wiederkommt. Das ist sehr berührend beschrieben und man wünscht sich unablässig, die wirkliche Welt würde auch solche Happyends vorrätig halten, ohne dass wir es bisher geahnt hätten.« ("NDR Kultur Neue Bücher")

Produktdetails

Verkaufsrang

106

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.03.2026

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/2,8 cm

Gewicht

366 g

Farbe

Grau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-471-37006-3

Herstelleradresse

List Paul Verlag
Friedrichstrasse 126
10117 Berlin
DE

Email: [email protected]

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Ein wunderbares Buch über Zusammenhalt

Bewertung aus Remscheid am 07.06.2026

Bewertungsnummer: 3160930

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Pina Luxen wird gebraucht. Als alleinerziehende Mutter muss sie funktionieren, auch wenn ihr Sohn Leo schon 20 Jahre alt ist. Aber der junge Mann ist ein Autist und nur seine Mutsch weiß, wie die alltäglichen Abläufe bei ihm sind und auch sein müssen, damit er sich wohlfühlt.  Einmal pro Woche bleibt Leo bei Inge, der Nachbarin für die Pina dann mit einkaufen geht, wenn sie sowieso die Einkäufe für sich und Leo erledigt. Bei einem dieser Ausflüge vom Einkaufen zurück passiert es dann und Pina bricht auf der Straße zusammen. Nun liegt sie auf der Intensivstation und kann nicht für Leo da sein.  Die Nachbarn sind überfordert, denn sie wissen nicht, wer noch zur Familie gehört und wen sie benachrichtigen können. So wissen sie auch nicht, wer für Leo zuständig ist. Nur sie selber können es ja wohl nicht sein.  Doch je länger sie mit Leo zu tun haben und eben doch machen, was getan werden muss, umso mehr schließen sie Leo in ihre Herzen. Da sind einmal Inge, die schon älter ist und nichts mehr vom Leben erwartet. Dann ist da Zola, die 16 jährige Tochter des Vermieters, die in den Tag hinein lebt und nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und zuletzt Wojtek, der im Home-Office ist und allgemein sehr zurückgezogen lebt. Diese Truppe kümmert sich um Leo und nach und nach lernen sie ihn und seine Bedürfnisse besser kennen.  Ich hatte gar nicht so richtig hohe Erwartungen an dieses Buch, aber es lässt mich einfach nur begeistert zurück. Man erfährt immer von unterschiedlichen Protagonisten ein Stück des weiteren Verlaufs in der Geschichte. Dadurch lernt man die Menschen immer besser kennen und hat ein Stück weit das Gefühl, dass man mit dabei ist. Das ist ein tolles Gefühl, weil man eben auch Leo immer mehr in sein Herz schließt. Bei mir kommt noch hinzu, dass mir die Stadt sehr vertraut ist, in der das Buch spielt. So kam ich gefühlt noch mehr in der Geschichte an. Es ist ein tolles Buch, das man selber erleben muss und ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann.

Ein wunderbares Buch über Zusammenhalt

Bewertung aus Remscheid am 07.06.2026
Bewertungsnummer: 3160930
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Pina Luxen wird gebraucht. Als alleinerziehende Mutter muss sie funktionieren, auch wenn ihr Sohn Leo schon 20 Jahre alt ist. Aber der junge Mann ist ein Autist und nur seine Mutsch weiß, wie die alltäglichen Abläufe bei ihm sind und auch sein müssen, damit er sich wohlfühlt.  Einmal pro Woche bleibt Leo bei Inge, der Nachbarin für die Pina dann mit einkaufen geht, wenn sie sowieso die Einkäufe für sich und Leo erledigt. Bei einem dieser Ausflüge vom Einkaufen zurück passiert es dann und Pina bricht auf der Straße zusammen. Nun liegt sie auf der Intensivstation und kann nicht für Leo da sein.  Die Nachbarn sind überfordert, denn sie wissen nicht, wer noch zur Familie gehört und wen sie benachrichtigen können. So wissen sie auch nicht, wer für Leo zuständig ist. Nur sie selber können es ja wohl nicht sein.  Doch je länger sie mit Leo zu tun haben und eben doch machen, was getan werden muss, umso mehr schließen sie Leo in ihre Herzen. Da sind einmal Inge, die schon älter ist und nichts mehr vom Leben erwartet. Dann ist da Zola, die 16 jährige Tochter des Vermieters, die in den Tag hinein lebt und nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und zuletzt Wojtek, der im Home-Office ist und allgemein sehr zurückgezogen lebt. Diese Truppe kümmert sich um Leo und nach und nach lernen sie ihn und seine Bedürfnisse besser kennen.  Ich hatte gar nicht so richtig hohe Erwartungen an dieses Buch, aber es lässt mich einfach nur begeistert zurück. Man erfährt immer von unterschiedlichen Protagonisten ein Stück des weiteren Verlaufs in der Geschichte. Dadurch lernt man die Menschen immer besser kennen und hat ein Stück weit das Gefühl, dass man mit dabei ist. Das ist ein tolles Gefühl, weil man eben auch Leo immer mehr in sein Herz schließt. Bei mir kommt noch hinzu, dass mir die Stadt sehr vertraut ist, in der das Buch spielt. So kam ich gefühlt noch mehr in der Geschichte an. Es ist ein tolles Buch, das man selber erleben muss und ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann.

Warmherzig, authentisch und tiefgründig

Monalisa13 aus Braunschweig am 07.06.2026

Bewertungsnummer: 3160860

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Pina wohnt mit ihrem 20-jährigen autistischen Sohn Leo in der Hansastraße 22, in einem eher strukturschwachen Viertel von Wuppertal. Leo ist ein junger Mann mit besonderen Bedürfnissen, seinem eigenen Rhythmus und Strukturen. Als Pina nach dem Einkauf mitten auf einer Straßenkreuzung zusammenbricht, denkt sie nur an ihren Sohn und wer sich jetzt um ihn kümmern wird. Die Hausgemeinschaft, bestehend aus der 86-jährigen Inge, der menschenscheue Wojtek und der 16-jährigen Schulabbrecherin und Revoluzzerin Zola, stellt sich nach und nach auf diese Herausforderung ein. Vera Zischke hat hier ganz bewusst den Fokus auf das Defizit in unserer gesamten Gesellschaft gelegt. Wie unterprivilegiert pflegende Angehörige ohne staatliches und familiäres Auffangnetz sind, die Förderung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen nach Schema F verläuft und die Sichtbarkeit von älteren Menschen mit einem Lebensnachweis bestätigt werden muss. All diese Menschen mit ihren Gefühlen, Wünschen und Bedürfnissen haben ein Recht auf Sichtbarkeit und Akzeptanz. Der leichte, aber aufrüttelnde Schreibstil schafft es, die Balance zwischen humorvollen Momenten und tiefem Mitgefühl zu halten. Durch die Dringlichkeit der Themen, wie Menschlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Care-Arbeit, Inklusion, Ausgrenzung, Sichtbarkeit und Einsamkeit, schafft es die Autorin, dieses Buch zu einer ganz besonderen und lesenswerten Lektüre zu machen, warmherzig, einzigartig, aufrüttelnd und mitten aus dem Leben. Die Charaktere sind so wunderbar ausgearbeitet und die Handlung und die Wandlung der Hausgemeinschaft so authentisch beschrieben, dass ich mich als Leserin mitten in dieser Hausgemeinschaft wähnte. Gemeinsam Verantwortung übernehmen und selbst daran wachsen. Das Cover ist mit dem Frauenkopf sehr schlicht gehalten und für dieses Buch mit seiner Handlung sehr gut gewählt. Pina fällt aus ist ein ganz wunderbares Buch mit sehr viel Authentizität und Tiefgang. Meine absolute Leseempfehlung.

Warmherzig, authentisch und tiefgründig

Monalisa13 aus Braunschweig am 07.06.2026
Bewertungsnummer: 3160860
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Pina wohnt mit ihrem 20-jährigen autistischen Sohn Leo in der Hansastraße 22, in einem eher strukturschwachen Viertel von Wuppertal. Leo ist ein junger Mann mit besonderen Bedürfnissen, seinem eigenen Rhythmus und Strukturen. Als Pina nach dem Einkauf mitten auf einer Straßenkreuzung zusammenbricht, denkt sie nur an ihren Sohn und wer sich jetzt um ihn kümmern wird. Die Hausgemeinschaft, bestehend aus der 86-jährigen Inge, der menschenscheue Wojtek und der 16-jährigen Schulabbrecherin und Revoluzzerin Zola, stellt sich nach und nach auf diese Herausforderung ein. Vera Zischke hat hier ganz bewusst den Fokus auf das Defizit in unserer gesamten Gesellschaft gelegt. Wie unterprivilegiert pflegende Angehörige ohne staatliches und familiäres Auffangnetz sind, die Förderung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen nach Schema F verläuft und die Sichtbarkeit von älteren Menschen mit einem Lebensnachweis bestätigt werden muss. All diese Menschen mit ihren Gefühlen, Wünschen und Bedürfnissen haben ein Recht auf Sichtbarkeit und Akzeptanz. Der leichte, aber aufrüttelnde Schreibstil schafft es, die Balance zwischen humorvollen Momenten und tiefem Mitgefühl zu halten. Durch die Dringlichkeit der Themen, wie Menschlichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Care-Arbeit, Inklusion, Ausgrenzung, Sichtbarkeit und Einsamkeit, schafft es die Autorin, dieses Buch zu einer ganz besonderen und lesenswerten Lektüre zu machen, warmherzig, einzigartig, aufrüttelnd und mitten aus dem Leben. Die Charaktere sind so wunderbar ausgearbeitet und die Handlung und die Wandlung der Hausgemeinschaft so authentisch beschrieben, dass ich mich als Leserin mitten in dieser Hausgemeinschaft wähnte. Gemeinsam Verantwortung übernehmen und selbst daran wachsen. Das Cover ist mit dem Frauenkopf sehr schlicht gehalten und für dieses Buch mit seiner Handlung sehr gut gewählt. Pina fällt aus ist ein ganz wunderbares Buch mit sehr viel Authentizität und Tiefgang. Meine absolute Leseempfehlung.

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Pina fällt aus

von Vera Zischke

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