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Produktbild: Einstein im Bade

Einstein im Bade

13

26,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7826

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.02.2026

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5087-7

Beschreibung

Rezension

»Daniel Mellem hat eine Gabe dafür, einen in eine Zeit zurück mitzunehmen, in der man sich dann sofort wohlfühlt… Die Charaktere sind so lebendig und die Situation so stark, man sitzt regelrecht dabei.« Josua Straß, DLF Kultur Lesart, 29.04.2026 ("Deutschlandfunk Kultur")
»Mellem verwandelt hier mit viel Leichtigkeit eine wahre Begebenheit in einen skurrilen, launigen Roman. So viel Spaß hat Physik noch nie gemacht!« Ulrike Schädlich, freundin, 18.03.2026 ("freundin")
»Der Roman 'Einstein im Bade' bietet mehr als heitere Unterhaltung mit einer Prise gut recherchierter Wissenschaftsgeschichte. Er ist auch eine Lektion darüber, dass totale Neutralität weder möglich noch wünschenswert ist in Zeiten des Umbruchs, der Disruption und Neuorientierung.« Katharina Stegelmann, SPIEGEL Online, 13.02.2026 ("Der SPIEGEL")
»Daniel Mellem ist das Kunststück gelungen, heiter und mit bewundernswerter Leichtigkeit von einer historischen Begebenheit zu erzählen.« Annemarie Stoltenberg, NDR, 10.02.2026 ("NDR Kultur")
»Mellem wählt eine Sprache, die den Leser ins vorige Jahrhundert versetzt. Das schafft eine Atmosphäre, die die Schilderungen verdichtet.« Sabine Näher, Weilheimer Tagblatt, 12.05.2026 ("Weilheimer Tagblatt")
»Köstlich humorvoller Plot um einen Hoteldirektor, der am Streit zwischen den famosen Physikern scheitert.« Günter Keil, Playboy, 07.05.2026 ("Playboy")
»Bei allem wissenschaftlichen Diskurs ist 'Einstein im Bade' eine amüsante ironische Lektüre, nicht zuletzt durch ihren Schreibstil, der tatsächlich an einen Hoteldirektor im Gehrock aus den 1920er Jahren erinnert: etwas umständlich ‒ aber stilvoll und sehr auf Form bedacht.« Brigitte Kiekenap, Buchhandlung Kiekenap, Solinger Tagblatt, 07.05.2026 ("Solinger Tageblatt")
»Man muss die Quantentheorie nicht verstehen, um sich am Buch zu erfreuen.« Franz-Josef Burkhart, Die Rheinpfalz, 06.05.2026 ("Die Rheinpfalz")
»Gekonnt inszeniert 'Einstein im Bade' spannende, wissenschaftshistorische Momente im Mantel der literarischen Genres von Hotel- oder Campusromanen: auf einen Mikrokosmos verdichtet, in dem sozialen Schichten, Lebenseinstellungen und Weltanschauungen aufeinanderprallen. So unterhaltsam, vergnüglich und amüsant, so leicht verständlich und nachvollziehbar, dass man sich ärgert, nicht schon im Physikunterricht besser aufgepasst zu haben.« Ingeborg Jaiser, Titel-Kulturmagazin, 04.05.2026 ("TITEL Kulturmagazin")
»In seinem Roman 'Einstein im Bade' verknüpft Daniel Mellem hintersinnig und unterhaltsam eine historische Kontroverse der Physik mit den Alltags- und Lebensnöten eines Hoteldirektors.« Rolf App, kulturtipp, 22.04.2026 ("kulturtipp")

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7826

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.02.2026

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5087-7

EU-Ansprechpartner

Kein & Aber Verlag
Württembergallee 12
14052 Berlin
DE
berlin@keinundaber.de

Herstelleradresse

Kein & Aber AG
Bäckerstrasse 52
8004 Zürich
CH
berlin@keinundaber.de

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Was aus einer Beschwerde werden kann

Bewertung aus Zwickau am 31.03.2026

Bewertungsnummer: 3096106

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Titel des Buches reizte mich, die Geschichte dahinter zu kennen. Und ich muss sagen, es hat mich überrascht. Positiv. Was aus einer Beschwerde werden kann! Die Angst des Hotelbesitzers vor einer Beschwerde, die dem Ruf des Hotels schaden kann, ist ein geschickter Anfang, der sich quasi auswächst und immer neue Ereignisse folgen lässt, die sich auf wahre historische Begebenheiten stützen. Der Autor verwendet eine wunderbare Sprache, die viele Nuancen von Angst, Besorgnis, starrem Denken und Entschlossenheit zeigt. Mir gefiel auch, dass man die Thematik als Laie gut versteht, die zwischen Einstein und Lenard bis ins Politische geht. Und ohne Pathos zeigt der Icherzähler - der Hotelbesitzer - Haltung. Er gesteht sich Fehler ein und reagiert. Diese Wendung am Schluss verstehe ich als ein eindrucksvolles Bekenntnis des Autors zu einer friedlichen und politikfreien Wissenschaftsforschung.

Was aus einer Beschwerde werden kann

Bewertung aus Zwickau am 31.03.2026
Bewertungsnummer: 3096106
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Titel des Buches reizte mich, die Geschichte dahinter zu kennen. Und ich muss sagen, es hat mich überrascht. Positiv. Was aus einer Beschwerde werden kann! Die Angst des Hotelbesitzers vor einer Beschwerde, die dem Ruf des Hotels schaden kann, ist ein geschickter Anfang, der sich quasi auswächst und immer neue Ereignisse folgen lässt, die sich auf wahre historische Begebenheiten stützen. Der Autor verwendet eine wunderbare Sprache, die viele Nuancen von Angst, Besorgnis, starrem Denken und Entschlossenheit zeigt. Mir gefiel auch, dass man die Thematik als Laie gut versteht, die zwischen Einstein und Lenard bis ins Politische geht. Und ohne Pathos zeigt der Icherzähler - der Hotelbesitzer - Haltung. Er gesteht sich Fehler ein und reagiert. Diese Wendung am Schluss verstehe ich als ein eindrucksvolles Bekenntnis des Autors zu einer friedlichen und politikfreien Wissenschaftsforschung.

Einige Wissenshappen amüsant und charmant verpackt

Schoko_und_Buch aus Friedberg am 16.03.2026

Bewertungsnummer: 3079571

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bad Nauheim im Jahr 1920. Die Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte führt zu vollen Hotels und prominenten Gästen. So weilen Max Planck und Philipp Lenard im „Rastenden Kranich“, auch Albert Einstein wird später Gast sein. Eine kleine Verwechslung zu Beginn treibt Hoteldirektor Kleeberger die Schweißperlen auf die Stirn und es kommt eins ums andere dazu, so dass sich der ehrwürdige Hoteldirektor, dessen oberstes Ziel es ist, dem Gast „Ruhe“ zu bieten. immer mehr verstrickt in Unannehmlichkeiten. Der Streit der Herren Einstein und Lenard um die Relativitätstheorie ist dann das I-Tüpfelchen. „Einstein im Bade“ ist ein von Wortwitz geprägtes Kammerspiel, welches zum Teil auf wahren Begebenheiten beruht. Der Roman ist unterhaltsam, geistreich und absolut lesenswert. Es war erstaunlich zu lesen, wie sich Hotelier Kleeberger immer wieder aus den unmöglichsten Situationen herauswindet, sich aber gleichfalls in neue hinein manövriert. Ein Hotelier der alten Schule, interessante Gäste und Physik - das alles vor der wunderbaren Kulisse der Kurstadt Bad Nauheim.

Einige Wissenshappen amüsant und charmant verpackt

Schoko_und_Buch aus Friedberg am 16.03.2026
Bewertungsnummer: 3079571
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bad Nauheim im Jahr 1920. Die Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte führt zu vollen Hotels und prominenten Gästen. So weilen Max Planck und Philipp Lenard im „Rastenden Kranich“, auch Albert Einstein wird später Gast sein. Eine kleine Verwechslung zu Beginn treibt Hoteldirektor Kleeberger die Schweißperlen auf die Stirn und es kommt eins ums andere dazu, so dass sich der ehrwürdige Hoteldirektor, dessen oberstes Ziel es ist, dem Gast „Ruhe“ zu bieten. immer mehr verstrickt in Unannehmlichkeiten. Der Streit der Herren Einstein und Lenard um die Relativitätstheorie ist dann das I-Tüpfelchen. „Einstein im Bade“ ist ein von Wortwitz geprägtes Kammerspiel, welches zum Teil auf wahren Begebenheiten beruht. Der Roman ist unterhaltsam, geistreich und absolut lesenswert. Es war erstaunlich zu lesen, wie sich Hotelier Kleeberger immer wieder aus den unmöglichsten Situationen herauswindet, sich aber gleichfalls in neue hinein manövriert. Ein Hotelier der alten Schule, interessante Gäste und Physik - das alles vor der wunderbaren Kulisse der Kurstadt Bad Nauheim.

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